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[D&D 5] Goldmünzen in EP verwandeln!?

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Greifenklaue:

--- Zitat von: Antariuk am 16.07.2019 | 13:26 ---Die Idee an sich finde ich gut, aber in deinem speziellen Fall sehe ich eine konzeptionelle Schwierigkeit: Goldmünzen repräsentieren die Zivilisation, und dir geht es um Charaktere mit starkem Wildnis-Bezug. Das beißt sich schon ein wenig mit dem genannten Hain, finde ich...
--- Ende Zitat ---
Konkret spiele ich Lost Mines of Phandelver (zweimal) und seh ein wenig das Problem, Geld sinnig auszugeben. Und das sehen die Spieler wohl ähnlich, weil sie einer Belohnung in GM ablehnten und dafür lieber das Anlegen eines Waldes wünschten in Dorfnähe. Die Idee kam vermutlich, dass es wenig Holz in der Umgebung gibt, da es entweder verfeuert wird oder für die Mine genutzt wird.


--- Zitat ---Grundsätzlich würde ich es so handhaben, dass Gold aus Schatzhorten und Ruinen erst dann zu EP wird, wenn es aus der Wildnis zurück zur Zivilisation gebracht wird (Ich glaube, LotFP regelt das auch so?). Zumindest, wenn die Spielrunde das klassische Herumstromern als Entdecker und Grabräuber zum Thema hat, weil dann gibt es eine direkte Motivation für die Spieler, da auch langfristig mitzuziehen.
--- Ende Zitat ---
Ich würde ja noch einen Schritt weitergehen. Erst GMs, die für "Unnützes" (oder besser: nix, was im Spiel Vorteile bringt) ausgegeben werden und so weg sind, bringen EP.



--- Zitat ---Für Wildnischaraktere würde ich das mit dem Gold so ummünzen (Ta-Daa...), dass es nicht in die Stadt sondern zu einem heiligen Ort, einer magischen Quelle oder der Wohnstatt einer mächtigen Kreatur der Natur gebracht werden muss, um dort ausgegeben/geopfert zu werden - z.B. ein guter grüner Drache, ein Erzdruide, dem König der Satyre oder einer sonstwie gearteten Gestalt. Damit bleibt an Anreiz zum Herumstromern erhalten.
Alternativ, und je nachdem wie friedfertig die SCs gegenüber Kreaturen sind, die nicht aktiv Leute verfolgen und fressen, könntest du auch auch für "gehaltvolle" Begegnungen mit solchen Wesen volle EP vergeben, auch wenn es nicht ums Kämpfen geht (z.B. ein verletztes Einhorn heilen, oder der siechenden Königin eines Volkes von riesigen Bienen seltenen Nektar bringen, oder Feenwesen vor anrückenden Holzfällern in Sicherheit bringen, etc.). Hängt sicher auch davon ab, wie viele "nichtgrüne" Charaktere deine Runde hat und was deren Motivationen so sind.
--- Ende Zitat ---
Ja, das sind sicher weitere gute Beispiele. Wie gesagt, die grünen SC waren jetzt Beispiele, mit Armenhaus etc. ging es mir aber um eine allgemeine Regel.


--- Zitat ---Oder aber du lässt die betroffenen SCs ihren Hain als langfristiges Downtime-Projekt zwischen Abenteuern bauen, falls der Rhythmus eurer Runde sowas hergibt. Da gab es ja auch mal ein offizielles UA zu.
--- Ende Zitat ---
Eher nicht - Starterbox spielen und feddig.


--- Zitat ---Was Gefahren für die Balance oder die Runde angeht... sehe da nicht wirklich Probleme. Mit der Menge des Goldes, oder anderer alternativer EP-Quellen, kannst du ja sehr direkt steuern, wie schnell die SCs aufsteigen. Mehr Sorgen würde ich mir über die o.g. Grundmotivation machen, die sich aus Gold=EP ergeben kann.
--- Ende Zitat ---
Meine Sorge momentan ist, dass GM gar keine Motivation darstellen. Was soll ich mit denen? (Siehe andere Thread)

PS.: Danke Dir!

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