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Points-of-Light Fantasysetting
Robert:
Liegt wahrscheinlich am anderen Thema(Feuerwaffen im Fäntelalter), aber mein geistiges Auge sieht Bilder von Skagway/Alaska oder einem der vielen Rattenlöcher in der Karibik + Freeport(das Buch von Green Ronin kann ich echt empfehlen, egal für welches System).
@Feuersänger:
Auch wenn das dank D&D-Magie nicht lange ein Hindernis für hochstufige Helden ist, guck Dir mal den Chilkoot Pass an.
Vielleicht muss man ja an einer der möglichen Landestellen auch durch den Sumpf paddeln, um das Festland und die möglichen Beuteansammlungen zu errreichen?
Könnte man direkt nutzen, um die Siedlugnen vorzusortieren(Anfänger gehen hier über den Strand in den Wald. Wer Wasseratmung oder Flugzauber hat, kann ja den Sumpf oder die eisigen Berge versuchen).
Supersöldner:
Und wenn die Rückeroberung Fehl Schlägt ? Beginnen dann die Monster durch die Invasion aufgeschreckt selber zu Expandieren ?
shodan:
Feuerwaffen und vielleicht fliegende Schiffe könnte ich mir von der Gnomenfraktion vorstellen und die fliegenden Schiffe erst, wenn man zuvor einen POL erobert hat, wo etwas wie elementare Kristalle für dessen Antrieb abgebaut werden können. Quasi Freischaltung für neue Gebiete für höhere Stufen 😎
Feuersänger:
@Robert:
Das mit dem Goldgräberpass erinnert mich an eine ähnliche Situation weiter südlich in Kanada, nämlich die alte Kanuroute von Harrison (Grenze der Zivilisation) nach Lillooet:
Wie man sieht, war das eine relativ bequeme Route, weil man den Großteil einfach auf den ruhigen und sehr langgestreckten Seen entlangpaddeln konnte. Aber links und rechts nur alpines Gebirge, keine nennenswerten Ortschaften, keine Straßen, nichts. Und das war der einfache Teil der Reise - in Lillooet ging der eigentliche Trail erst richtig los, von hier aus waren es nochmal ca 2-300km zu den Goldfeldern von Williams Lake und Quesnel - und natürlich zu Fuß.
Die Alternative weiter im Osten entlang dem Fraser River wurde erst später durch die Eisenbahn erschlossen -- der Fraser ist nämlich ein stellenweise recht wilder Fluss, der obendrein nach Süden fließt, also für den Transport nach Norden ungeeignet. Zu Fuß wäre schwierig aber möglich gewesen -- aber hey, wozu, wenn man im Westen gemütlich paddeln kann.
Das wirklich Krasse daran ist für mich, dass dieses ganze Gebirge da von der Pazifikküste bis zum Fraser quasi bis heute fast vollkommen unerschlossen und weglos ist. Eine Straße führt weiter westlich durch die Berge, das war's. Und von Vancouver aus die Westküste rauf nach Norden ist bis heute absolut unmöglich. Entweder Flugzeug, Boot oder mit dem Auto einen weiten Umweg über den Osten, mehr gibt es nicht.
Was ich damit sagen will: mit so einem Arrangement könnte man auch darstellen, warum die Metropole im Südwesten sicher und friedlich ist - weil erst 200 Meilen Nichts kommt ehe die eigentliche Action losgeht.
Robert:
Funktioniert im Zweifel auch für eine Insel als Startpunkt:
Der Sumpf ist direkt gegenüber und dahinter sind die Ausgrabungsstätten, der "sichere" Strand bedeutet einen Umweg.
Natürlich kein Problem, wenn man Waterwalk oder weiter fortgeschrittene Magie zur Verfügung hat(Phantom Steed mit genug Casterlevel ist halt net ungefährlich falls ein Sumpfmonster den Trick kennt und das Mount "abschießt").
Oder die schon angesprochene Situation mit dem Fjord: Man kommt mit dem Hochsee-Schiff näher ans Ziel, aber eine Stein- oder Eiswand(wie am Chillkoot Pass) macht es extrem gewährlich ohne Flugmounts(gegen eine Gebühr im Skagway-Equivalent des Settings auszuleihen? Erinnert mich an WoW^^) oder Magie(und sei es nur Feather Fall, falls man auf dem Aufstieg abrutscht!) das dahinterleigende Hochland mit den Ruinen der alten Kultur zu erreichen?
Irgendwie passen sogar die D&D-Monster zu Alaska:
- Weiße Drachen können auf Eis laufen, wie mit Spiderclimb
- Wolfsrudel angeführt von Winterwölfen, Wargs oder Barghests machen Jagd auf die Schatzsucher
Sumpfvariante:
- Catoblepas sind ein guter Grund den langen Weg außen rum zu nehmen
- Ich würde ungern auf Zauber oder Boote angewiesen sein, wenn ein grüner oder schwarzer Drache da wohnt
- Die, zugegeben langweiligste, Erklärung der Monsterplage: Alles was im Sumpf stirbt kommt als Untoter zurück und es sind schon ein paar Gruppen Schatzsucher vor Euch da reingegangen!
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