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SLA Industries
Riot:
Die Seitenwechseln ist aber nicht Hauptsinn des Spieles
Ich würd mal nicht behaupten, das die "Anderen" die guten sind, sowas gibt es bei SLA Industries nicht.
Alle haben Dreck am Stecken, sei es nun SLA Industries, DarkNight, Thresher etc.
Man kann halt nicht richtig ohne SLA und nicht richtig mit SLA... das macht grad den Reiz aus
Wie kommt dein Operative damit aus? Wird er Irre und zu einem der Monster, die er jagt? Juckt ihn das ganze nicht, weil es einfach nur sein Job ist? Oder sieht er das ganze auf einmal mit ganz anderen Augen und sagt sich von Mr. Slayer los um gegen ihn zu operieren? (Was nicht sehr klug ist...)
Man kann ne Menge mit SLA Industries machen und grade die aufkommende Zweifel über die Loyalität und den Sinn hinter allem lässt die Charaktere nicht zu Ruhe kommen
blut_und_glas:
--- Zitat von: Ludovico am 13.05.2004 | 11:43 ---Mensch!
Danke für die Infos!
Allerdings frag ich mich noch immer, wie man zum Beispiel eine längere Kampagne als Spezialagent spielen soll.
Kann mir da jemand einfach ein Beispiel geben?
--- Ende Zitat ---
Ein einfaches Beispiel? ;)
Fox Mulder. ;D
Längere Kampange. Spezialagent. Und doch eigentlich nie (ich weiss, nicht völlig korrekt, blenden wir einfach die letzten Staffeln aus, gut? ;) ) wirklich die Seiten gewechselt.
Stay SLA
jdw
Azzu:
--- Zitat von: Ludovico am 6.05.2004 | 11:07 ---1. Sind längere Kampagnen möglich oder spielt man am Besten nur Hot Shots?
--- Ende Zitat ---
Das hängt unter anderem (siehe die vorhergehenden Posts) davon ab, ob du als Master und deine Spieler auf Dauer Spaß daran haben, dass die Spielercharaktere bis auf den letzten Mann psychotische, selbstverliebte Auftragskiller sind. Völlig unabhängig davon, ob die Gruppe irgendwann beginnt, gegen das System zu arbeiten - SLA bewegt sich immer hart an der Grenze des guten Geschmacks. Das Konzept von SLA legt zwar lange Kampagnen nahe (in denen der Spielleiter nach und nach seine persönliche "Wahrheit" einfließen lässt), aber es besteht die Gefahr, dass irgendwann die "Schmerzgrenze" der Spieler bezüglicher amoralischer Brutalität überschritten ist.
Ich selber würde momentan mangels geeigneter Spieler im Moment keine SLA-Kampagne anfangen.
Ludovico:
Ha, geil!
Ich hab es nun. Endlich bin ich stolzer Besitzer dieses netten Spiels. Das System selber scheint etwas gewöhnungsbedürftig zu sein, aber es scheint auch das Potential zu haben, daß man es recht schnell lernt. Die Charaktererschaffung ist simpel und zudem reicht das Hauptbuch voll und ganz für eine längere Kampagne aus, wobei mir sogar langsam eine in den Sinn kommt.
Ludovico:
Noch mal ein paar Fragen zu SLA Industries:
Wo finde ich überhaupt was zu den Größen der Rüstungen? Gerade bei der MAL und der Dogeyboone hab ich Probleme mir vorzustellen, wie die in ein Haus passen.
Was bedeutet Life after Death? Der Begriff wird zwar im Index erwähnt, aber auf der angegebenen Seite nicht weiter erklärt.
Gibt es in anderen Quellenbüchern noch so etwas wie Cyber-oder Bioware?
Welche Quellenbücher sind empfehlenswert?
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