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Was kostet der Tod?
ChaosZ:
Danke für eure Rückmeldungen und Meinungen.
Ich habe jetzt einfach mal pauschal das 10 fache der Lebenshaltungskosten pro Tag veranschlagt.
--- Zitat ---Ich bin ja der Meinung, dass jedes Dorf, dass seine Toten nicht zu Asche verbrennt und diese dann weiträumig verteilt vollumfänglich selbst schuld ist, wenn sie des Nachts von Guhlen und Zombies zerfleischt werden.
--- Ende Zitat ---
So etwas setzt voraus, dass Untote als Gefahr bekannt sind und das religiöse Riten nicht dagegen sprechen, nicht das man im Jenseits sein Dasein als einen Haufen Asche fristet.
nobody@home:
Ich denke, wenn wir von D&D reden, können wir getrost voraussetzen, daß die meisten Leute von Untoten schon mal was gehört haben. ;) Immerhin sind das bei denen keine reinen Hirn- und Aberglaubensgespinste wie bei uns (was die Leute hier im Laufe der Geschichte ja auch nicht davon abgehalten hat, die eine oder andere Vorsichtsmaßnahme zu treffen), sondern durchaus reale Gestalten, die einem tatsächlich mal im Dunkeln begegnen und gründlich die Nacht versauen können.
Ähnlich sollte es eigentlich mit dem Jenseits aussehen. Es gibt Wiederbelebungsmagie und Methoden, direkt Einheimische des Lebens nach dem Tod selbst zu beschwören und/oder zu befragen -- zumindest in groben Zügen sollten sich die tatsächlichen Fakten bezüglich der gängigen Abläufe dort also nach spätestens ein paar Jahrhunderten selbst bis zum geistlichen "Fußvolk" herumgesprochen haben. Daß nicht jede D&D-Weltbeschreibung in dieser Hinsicht furchtbar konsistent ist (möglicherweise, weil sie die bewußten Ebenen mehr als Abenteuerspielplätze für die noch Lebenden sieht denn als "echte" Endstation für die Toten), steht dabei auf einem anderen Blatt.
Skele-Surtur:
--- Zitat von: nobody@home am 2.09.2019 | 19:25 ---Ich denke, wenn wir von D&D reden, können wir getrost voraussetzen, daß die meisten Leute von Untoten schon mal was gehört haben. ;)
--- Ende Zitat ---
This.
ChaosZ:
--- Zitat von: Skele-Surtur am 2.09.2019 | 23:22 ---This.
--- Ende Zitat ---
Von etwas gehört haben, ist eine Sache. Effektive Gegenmaßnahmen zu ergreifen eine andere. Man denke nur an den Klimawandel.
Dazu kommt dann auch noch der Faktor der tatsächlichen Bedrohung. Tritt eine Zombieplage nun einmal im Jahrzehnt oder nur alle paar hundert Jahre auf. Und man möge zusätzlich den Glauben und Religionen und auch kulturellen Riten nicht verachten. Diese Diskussion führt vom eigentlichen Thema weg.
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