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Star Wars: Episode IX - The Rise of Skywalker
Just_Flo:
Hab den ganzen Abspann lang geklatscht.
Alexandro:
Fakt ist: nach Episode 8 haben die Hater gesagt, der Film würde nicht an Episode 7 anschließen.
Nach Episode 9 sehen wir jetzt, wie ein Film wirklich aussieht, der die Vorgängerfilme in die Tonne tritt (und einer der durch Episode 9 in die Tonne getretenen Filme ist auch noch von JJ selber - da hat er sich* ein tolles Ei gelegt ^-^ ).
* bzw. das "design-by-comitee" von Disney, welche nach TLJ keinem einzelnen Regisseur zu großen Einfluss geben wollte - nicht dass es mit JJ alleine besser geworden wäre.
--- Zitat ---Selektieren musste man doch (spätestens!) seit den 90ern mit dem EU.
--- Ende Zitat ---
Eigentlich schon seit 1978: da kam "Splinter of the Minds Eye" (Skywalkers Rückkehr) raus, der... nennen wir es mal Roman... von Alan Dean Foster (der übrigens auch ein paar Ideen zu Episode 9 hatte, die glücklichweise nicht im Film waren), wo Luke und Leia recht intim miteinander werden (diese Fanfiction wurde damals von Lucas abgesegnet - die OT war halt auch nicht so "aus einem Guss", wie einige denken ;) ).
Jiba:
War gestern drin, ein paar Gedanken:
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* Fuck, Abrams: Hab die Eier in der Hose, deine Figuren wirklich bedeutsame Opfer bringen zu lassen! Immer, wenn in der neuen Triologie gestorben wird, wird irgendwie machtschwurbelig gestorben. (Obwohl ich zugeben muss, dass Star Wars insgesamt recht zauderlich damit ist, liebgewonnene Charaktere auszuknipsen – das passiert eigentlich nur mit Qui-Gon Jinn und Mace Windu und da sind beides Kampfsituationen, sodass "Opfer bringen" da vielleicht auch nicht die richtige Kategorie ist... Yoda stirbt auch machtschwurbelig). Trotzdem, ich habe das Gefühl gehabt, dass die Charaktere ständig lebensaufgebende und -verändernde Entscheidungen treffen, die dann aber beides nicht sind. 3POs Reset in den Trailer zu schneiden und dann im Grunde zu sagen "Naja, R2 hat sicher ein Backup", nimmt dem ganzen den Impact. Und Chewbacca hat im Rest des Films eine derart marginale Rolle gespielt, das Rey ihn auch gut in der Szene, wo ihr ihre Macht entgleitet, hätte umbringen können.
* Na gut, das muss ich ein stückweit revidieren. Chewie hat eine wichtige Funktion im Film: Er hat mir nämlich die einzige Szene beschert, wo ich wirklich wirklich mitgefühlt habe, wo wirklich was von der Leinwand auf mich übergesprungen ist, emotional. An der Stelle, wo er von Leias Tod erfährt und er dann brüllt, weil er alle seine Freunde überlebt hat... das fand ich herzzerreißend.
* Überhaupt hat der Film mitunter, finde ich, in den etwas gesetzteren Szenen Probleme mit dem Ton und der Stimmung (auch hier: Die hatten wohl die Orginal-Trilogie und die mittlere Trilogie auch, aber bei der neuen ist mir das extrem aufgefallen). Man hat George Lucas vorgeworfen, dass ständig irgendwelche Viecher random ins Bild ploppen... unter Disney-Ägide hat sich das nicht verbessert. Nein, quasi ständig, wenn eine Szene mal eine gewisse Gravitas erzeugt, quakt oder piept oder kichert irgendwas oder irgendwer von der Seitenlinie rein. Beispielsweise Reys Rückkehr zu Lukes Eremiten-Planeten mit diesem Pinguin-Critter da. Oder der Winzling-Schrauber, der quasi mit seinem Lachen über 3POs Opfer drüberbügelt.
* Mit Abrams' Setzungen ist "Star Wars" von einem Weltraum-Märchen endgültig zu einer Standard-Fantasy-Geschichte geworden. Und zwar ob folgender Setzung, die ihre eigene Parodie geworden ist: Die "Ich bin dein Vater"-Situation. Und das in Kombination mit dem tolkien'schen Verständnis von "edler Abkunft" und "Ahnenlinie", die ich dem ollen J.R.R. noch verzeihen mag, die ich aber in modernen Fantasy-Stoffen weder zeitgemäß, noch irgendwie erzählenswürdig finde... tatsächlich hat die sogar so'n Geschmäckle, das ganz vorsichtig in die Richtung deutet, wie gesagt ganz vorsichtig, dass es im Grunde die Abkunft ist, die die eigene Macht erklärt: Der "Herr der Ringe" hat das in Aragorn, "Game of Thrones" bei Daenaerys und Jon, jetzt quasi die "Star Wars"-Reihe durchgängig... ich kann's nicht mehr sehen! Einer meiner Lieblingsaspekte von "Die Letzten Jedi" war, dass der Film Reys Eltern zu Niemanden erklärt hat, Staubkörnern in der Galaxis und sie selbst sich den Weg bahnen muss... dass sie trotzdem als Jedi strahlen kann, obwohl sie nur ein kleines Licht ist, das auf Jakku Schrott sammelt (oder eben nur ein kleiner, versklavter Junge, der für die Reichen auf dem Kapitalistenplaneten Scheiße schaufeln muss). Dieses Jedi-Dynastien-Zeugs dreht das jetzt komplett um, denn schwupp-di-wupp hüpft Palpatine wieder aus dem Nichts, wie ein Springteufel – und setzt Rey in eine Ahnenreihe von starken Machtnutzern. Und dann der Schluss: Es ist nur folgerichtig, dass die Skywalkers aussterben. Die Geschichte ist zuende erzählt, sie werden nicht mehr gebraucht. Stattdessen adoptiert Rey den Namen. Ich hätte mir gewünscht, wenn sie auf die Frage der alten Frau geantwortet hätte "Einfach nur Rey." Damit hätte sie gezeigt, dass sie befreit ist von dem Ballast dessen, was sie geprägt hat. Dass sie sich ihr eigenes Schicksal schmiedet. Dass sie die Sünden der Ahnen nicht mehr trägt. Aber nein, ein solch konsequentes Ende können wir dem Zuschauer nicht zumuten.
* Und ich meine: Palpatine parshipt jetzt. Come on! Also... wer glaubt das. Davon abgesehen, dass es keinerlei (oder vielleicht auch kaum... die zarten Andeutungen, die die Fans schon in Episode 7 und 8 in die Richtung ausgemacht haben wollen, lasse ich gelten) Hinweise gibt, dass der Imperator eine Familie hatte, mit Kindern, in der alten oder der mittleren Trilogie... Imperator Palpatine ist kein sexuelles Wesen. Nicht ein einziger Kontakt zu Frauenfiguren in der gesamten Serie lässt auch nur den Anschein zu, als habe er Interesse am anderen Geschlecht oder ein gesteigertes Bedürfnis nach Familie oder Nachkommenschaft. Palpatine geht es einzig und allein um Machterhalt und -ausbau. Davon lebt er, danach strebt er, deswegen holt er sich Vader als Zögling. Tatsächlich nimmt uns diese Wendung sogar ein stückweit ein Alleinstellungsmerkmal von Vader weg: Vader ist Vater (pun intended). Er ist ein Familienmensch... sein Weg auf die dunkle Seite speist sich aus seinen starken Gefühlen für seine Mutter und seine Frau. Und es ist sein Sohn, der ihn später retten kann (und umgekehrt, das war eine der besseren Setzungen des neuen Films, nämlich die, dass Vader auch Luke gerettet hat). Palpatine passt für mich überhaupt nicht in eine solche Konstellation und die Linie, die da aufgemacht wird, ist als Storyelement mit der heißen Nadel gestrickt. Warum Palpatine überhaupt eine Sockenpuppe wie Snoke braucht, um die Erste Ordnung aufzubauen (zumal es ja Generäle gibt, die seine Befehle direkt von ihm erhalten), eine Antwort darauf bleibt uns die neue Trilogie schuldig.
* Abgesehen davon, das ist jetzt was Persönliches: Die Entwertung des Todes durch ständiges "Haha, derjenige ist gar nicht tot, weil es gibt ein Schlupfloch." ist auch eine Trope, die ich nicht mehr sehen kann ("Der Aufstieg Skywalkers" spielt diese Karte, wenn ich richtig gezählt habe, mindestens vier (!) Mal: Chewie ist tot, nee doch nicht; Zorrii ist tot, nee doch nicht; Palpatine ist tot, nee doch nicht; Kylo ist tot, nee doch nicht)... und da zähle ich noch keine Auftritte von Leuten als Geister. Dieses Entwerten des Todes begegnet uns in modernen, phantastischen oder Action-Filmstoffen immer und überall und zwar so persistent, dass man es inzwischen die Standardreaktion beim Zuschauer ist, zu denken "Och, der kommt wieder." Bei Jons Wiederauferstehung in "GoT" bin ich schon unleidlich geworden... aber hier ist es wirklich ein Zombie-Konflikt, der hervorgekramt wird. Ein Konflikt, der schon längst gelöst wurde. Der Imperator hat uns als Schurke nichts mehr zu erzählen. Der bringt nichts hervor. Der geht mit seinem Geschwafel von "über die Galaxis herrschen" nur noch auf die Nerven – das haben wir jetzt mehrere Dekaden lang immer wieder gehört.
* Abgesehen davon ist "Star Wars" ohnehin nur noch seine eigene Coverband. Der aufdringliche Fan-Service im neusten Film ist ganz auf Linie mit dem aufdringlichen Fanservice von "Das Erwachen der Macht". Set-Pieces werden nochmal gezeigt, weil man sie kennt und hach, war das schön damals (okay, Reys Gang nach Tatooine und die zwei Sonnen fand ich tatsächlich poetisch... wär's doch dabei geblieben, dann hätte das eine Bedeutung gehabt). Aber Hans ikonischen "I know"-Spruch nochmal so zu verwursten – ich meine, das war eine improvisierte Line in der Original-Trilogie... sowas quasi kalkuliert... etwas so schauspielerisch Spontanes dann ohne Not in einen Film zu bringen, nur damit der Fan es nochmal gehört hat... Herrgott, lasst die Leute neue, einprägsame Dinge sagen! Das ist euer Job als Drehbuchautor. Abschreiben kann ich auch.
* Selbst bei den Planetenbiomen hat man auf Altbekanntes gesetzt: Eisplanet, Wüstenplanet, Sturmplanet... dabei hat die Natur auf der Erde schon so unglaubliche Naturphänomene zu bieten, die man hätte abbilden können, von riesigen Korallenriffen über glühende, afrikanische Savannen, durchsichtige Eisfelsen, Strände voll eiförmiger Eiskugeln und Felsen, die quadratisch sind, wie mit dem Meißel gehauen... strengt halt eure Phantasie an. Da hat ja "Interstellar" interessantere Planeten gezeigt.
* Dafür dann aber altbekannte Bedrohungen oder Szenen nehmen und die einfach auf 11 hochdrehen. Todesstern? Langweilig, wir brauchen Todesstern-Sternenzerstörer! Sonst rafft der Zuschauer nicht, wie ultrakrass die Bedrohung ist... ich meine, da verdunkeln Sternzerstörer den Himmel wie auf einem 2-Weltkrieg-Propagandaplakat. Machtwürgegriff... reicht nicht, der Kylo ist ja krass, der muss den gleichzeitig an die Decke schleudern! Lichtgeschwindigkeit? Hatten wir alles schon... nein, die müssen jetzt von Szene zu Szene springen, sonst ist das ja nicht mehr spannend. Obwohl Han deutlich macht, wie selbstmörderisch sowas ist... nochmal, denkt euch halt ganz neue, sehenswerte Szenen aus.
* Wenn ihr mir eine Liebesgeschichte zwischen Rey und Kylo erzählen wollt... dann erzählt mir eine Liebesgeschichte zwischen Kylo und Ren. Baut das auf. Lasst die Figuren erotische Chemie miteinander haben. Ich meine... Kylo foltert Ren in Episode 7 effektiv! Da ist es ein ziemlich langer Weg zum Rumgeknutsche, oder nicht? Oh, aber ja, die sind ja durch die Macht verbunden, also verlieben die sich jetzt auch. Das ist kein Build-Up für sowas. Ich meine, ich hab wirklich was übrig für Liebesgeschichten. Einige meiner liebsten Filme sind Liebesfilme. Aber ich saß einfach gestern im Kino und hab mir gedacht "Bitte tut es nicht... ich weiß, liebe Filmemacher, ihr wollt das unbedingt, aber gebt euch nicht der Versuchung hin... oh, doch, da ist der Kuss... seufz..." Ich meine, was genau erzählt uns das jetzt? Was verändert das an der Charakterdynamik? Eine Umarmung oder ein verständnisvolles Nicken hätte gereicht, um Kylo mit einem Lächeln abtreten zu lassen. Das Wichtige, das zwischen Rey und Kylo passiert, ist ja nicht "Ich liebe dich!", sondern "Ich verstehe dich... du bist nicht allein." Zumal der Film damit den Arc, wo es wirklich einen Aufbau gab (Finn und Rey) hat ins Leere laufen lassen. Build-Up ohne Pay-Off...
* Apropos: Gibt es einen besonderen Grund, warum Rose effektiv keine Szenen in Teil 9 bekommen hat, außer ein bisschen Stichwortgelaber? Hat man sich wirklich den Hatern gebeugt? So nach dem Motto... uh, die Rose ist zu kontrovers, die lassen wir besser mal außen vor... im Ernst?!? Ich meine, Episode 8 hat mir quasi erzählt "Hey, wir haben noch was vor mit dem Charakter." Und dann gibt's wieder keinen Pay-Off.
* Läuft das bei der Rebellion jetzt so: Hey Finn, komm wir teilen uns die Generalitätswürde! Wie murksig ist das? In den Film muss eine Szene rein, in der Poe zweifelt, dann die Szene, in der Finn sagt: "Nee, das machst du schön selber! Weil du's nämlich kannst." Und dann eine Szene, in der Poe über sich hinauswächst und zeigt, dass er es wirklich kann. Oder er scheitert halt und kommt dabei ins Reine mit sich. So baut man sowas auf. Nicht eine Szene, in der Leute vor ihrer Verantwortung davonlaufen...
* Da habt ihr nur einmal, ein einziges Mal, die Möglichkeit zu zeigen, wie 3PO eine Fremdsprache spricht... und dann verlasst ihr euch auf die Wookie-Regel... Rey spricht mit dem kleinen Alienkind bei diesem Fest. Sie versteht das Mädchen nicht... aber das Mädchen versteht sie?!? Ich meine 3PO übersetzt ja, was das Mädchen sagt. Aber wie cool wäre es, wenn 3PO tatsächlich mal in diese Aliensprache switcht. Das macht die Szene vielleicht um 10 Sekunden länger, aber es baut 3PO tatsächlich mal als ein nützliches Mitglied der Gruppe auf. Es zeigt seine Funktion und wäre eine brilliante Vorbereitung auf die spätere Speicher-Lösch-Szene geworden. So ist diese Szene einfach nicht rund...
* Ich mochte den Trainingsrückblick Leia/Luke.
* Ich mag Reys gelbes Lichtschwert (blau + grün nach RGB-Farbspektrum... ikonischer wäre fast noch ein weißes Lichtschwert gewesen, da wäre dann nämlich noch Rot als RGB-Farbe mit drin.)
Also ja, ich stimme Alexandro zu. Der Film hat nichts mit dem Vorgängerfilm zu tun. Mehr noch, ich muss inzwischen fast sagen: Die neue Star Wars-Trilogie besteht aus drei Filmen, die sich alle drei bis auf ein bisschen Zwischenmenschliches kaum aufeinander beziehen.
Und die dadurch schuldig blieben, dem ganzen Franchise einen neuen, erzählenswerten Arc hinzuzufügen. Man kann George Lucas bei der mittleren Trilogie viele Fehler vorwerfen, gerade auch inszenatorischer und ästhetischer Natur. Die neuen Disney-Filme bedienen diesen Wunsch nach Lived-in-Universe-Ästhetik besser als die zweite Lucas-Trilogie... sie haben aber signifikant weniger zu erzählen. Sie sehen also wie "Star Wars" aus... aber sie geben dieser Filmewelt auch keine neuen Facetten. Lucas hatte wenigstens eine umspannende Geschichte im Kopf: Die Geschichte von Anakin Skywalker... sein Pfad vom Jedi zur dunklen Seite und die letztliche Erlösung durch seinen Sohn als befriedigenden Endpunkt. Rey wirkt da angeheiratet wie ein ungeliebtes Stiefkind. Aus Lukes Hinwendung zu einer Art "grauer" Jedi-Philosophie... da hätte man echt was draus machen können. Aber da hatte Disney dann nicht den Arsch in der Hose für.
Insofern also Zustimmung zu Vash: "Außer piu-piu bleibt mir nichts."
Tja, ist wirklich schade drum.
Grubentroll:
Also ich fand den Film super.
Ja, der Streifen ist dumm, und am Anfang viel zu schnell geschnitten.
Aber er ist wenigstens EHRLICH darin, dumm zu sein, und hat dafür einen Riesenhaufen Herz.
Im Gegensatz zu TLJ, der genau so dumm ist, aber so tut als wäre er clever mit seinem prätentiösen Quark und seinen unsympathischen Charakteren.
Ich denke, aus dem Film hätte man eigentlich zwei Filme machen müssen. Er zeigt ganz klar wo man am Anfang eigentlich hinwollte mit den Charakteren, und nimmt einige Entscheidungen von TLJ gottseidank zurück. Ich hab mich drüber gefreut, auch wenn es teilweise extrem holprig war. Aber was hatte man denn für eine Wahl nach TLJ.
Auch schön zu sehen, dass Luke nicht als armseliges abgefucktes sich selbst bemitleidendes alientittenmilchtrinkendes Geisterarschloch auf einer Insel endet.
Wie cool diese Trilogie geworden wäre, wenn man gleich alle Filme von JJ hätte machen lassen, oder RJ mehr Zügel angelegt hätte.
Mich hat der Film (und auch Mandalorian) wieder versöhnt mit Star Wars.
Issi:
--- Zitat von: Alexandro am 22.12.2019 | 23:27 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Reys Körper ist danach ein Objekt der Selbstbefriedigung für "Ben"... nein danke, dann nehme ich lieber den komplett beknackten Sinneswandel.
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Also ich weiß ja nicht... Aber jmd. der sein Leben für meines opfert, würde ich nicht zuerst Selbstbefriedigung unterstellen. ;D
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