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Die Tränen der Idune
Holycleric5:
@ Nefatari Nimjah
Vielen Dank für die Antworten, du hast meine Vorfreude durch die Klarstellungen nochmal um einiges gesteigert.
Auch die Tatsache, dass die Welt zu Beginn direkt vor dem Abgrund steht, klingt sehr gut.
Und die Klarstellung zur Traumwelt liest sich sehr gut. Ich freue mich riesig, bald das Buch in den Händen zu halten :)
Gunthar:
Noch eine Frage zum Setting. Es steht, dass ein Gott abgestützt sei. Doch auf den Karten sind zwei tote Gebiete zu sehen. Der Krater mit der Todesspitze und bei die tote Stadt Drus. ist der Gott auseinander gebrochen?
Blizzard:
--- Zitat von: Nefatari Nimjah am 4.10.2019 | 18:06 ---Wir haben selber arge Probleme, es einzuordnen, ob es nun dark- oder high-Fantasy ist, da einfach beides zutrifft. Zu Beginn ist es ganz klassisch High-Fantasy.
--- Ende Zitat ---
Ich habe bei der Voranmeldung der Runde für die Convention (als Beschreibung) geschrieben: "Dark Fantasy RPG, das in einer postapokalyptischen High Fantasy-Welt spielt". Ist das zutreffend? War das falsch? Anders gefragt: Welche Elemente überwiegen denn (in der Spielwelt von DTdI)? Die Elemente der Dark Fantasy oder die Elemente der High Fantasy?
Zum Magiesystem noch kurz eine Anmerkung: Ich habe es mir noch nicht genauer angesehen (ich komme leider erst nächste Woche dazu, mich intensiver mit DTdI zu beschäftigen). Aber von dem was ich jetzt da so rausgelesen habe, tue ich mir schwer, mir das vorzustellen mit der "echten Welt" und der "Traumwelt". Ist die "echte Welt" dann eine Parallelwelt oder Parallelebene zur Traumwelt bzw. umgekehrt? Daher frage ich mich schon, was der Hintergedanke war, 2 Welten zu nehmen und nicht einfach nur eine...Ich kenne einige Systeme mit mehreren Spielwelten -oder Ebenen. Und in denen ist das alles bzw. die gleichzeitige Existenz dieser verschiedenen Spielwelten/Ebenen gut vorstellbar. Nur hier klingt das irgendwie recht abstrakt bzw. ein wenig kompliziert von der Vorstellung her. Aber vielleicht gibt sich das auch, sobald ich mich tiefer eingelesen habe. Ist, wie gesagt, nur ein 1.Eindruck, der so vom Drüberlesen her entstanden ist.
--- Zitat von: Nefatari Nimjah am 4.10.2019 | 18:02 ---Zum Magiesystem:Die Traumwelt ist eine Anlehnung an die Quantenphysik.
--- Ende Zitat ---
Wenn ich das Buch im RPG-Laden entdeckt, und diesen Satz als Beschreibung(zur Magie) gelesen hätte, dann hätte ich es ziemlich sicher im Regal gelassen...
Nefatari Nimjah:
Hallo Gunthar
Der "Gott" der abstürzte, war ja eine Raumstation der Götter. Diese ist in der Tat kurz vor dem Aufprall auseinander gebrochen und ein Stück des Antimaterie-Reaktors ist bei der Stadt Drus eingeschlagen und hat dort alles verseucht. Aber die gesamte Äquatorregion ist radioaktiv versucht, bis "heute". Nur in den beiden "Hotspots" ist die Strahlung nach wie vor sehr tödlich.
--- Zitat von: Gunthar am 4.10.2019 | 22:14 ---Noch eine Frage zum Setting. Es steht, dass ein Gott abgestützt sei. Doch auf den Karten sind zwei tote Gebiete zu sehen. Der Krater mit der Todesspitze und bei die tote Stadt Drus. ist der Gott auseinander gebrochen?
--- Ende Zitat ---
Nefatari Nimjah:
Ich glaube, die Beschreibung trifft es ganz gut :-)
Zum Magiesystem:
Es wird im Zusatzmodul sehr viel klarer. Im Basismodul können wir nicht auf die Traumwelt im Detail eingehen, weil es einfach viel zu komplex ist und sie eh nur vom Magier wahrnehmbar ist. Alle anderen haben weder eine Ahnung davon noch einen Bezug dazu. Außer dem Schamanen, für den das die "Geisterwelt" ist, aus der er auch Geister rufen kann.
Der Satz mit der Quantenmechanik steht nicht so im Buch, das hab ich nur hier gesagt :-D
Aber kurz zur Erklärung der Traumwelt:
Stell dir vor, alle leben in einem Traum und wissen es nicht und werden es auch niemals merken. Lediglich der Magier hat dieses Wissen um die Welt, wie sie ist. Doch dies wird nach Außen nicht kommuniziert. Wäre auch sinnlos, da niemand Zugang zu dieser Welt hat, wenn er nicht über eine "Träne der Idune" verfügt. Sollte jemand in den Besitz eines solchen Kristalles gelangen und sollte er es schaffen, in diese Traumwelt vorzudringen, würde er wohl verrückt werden. Daher hütet der Orden der Idune dieses Geheimnis wie ein Drache sein Ei. Selbst die Elfen kennen die Traumwelt nicht. Zumindest nicht als solche.
Die "Traumwelt" ist im Prinzip die "Wurzel" alles Lebens und aller Existenzen und Welten. Aus den Fäden, die sich in dieser "Nulldimension" befinden, wird alles "hergestellt", dass es im Universum gibt. Verknoten sich viele Fäden, entsteht ein sogenanntes "Gewirr", das ein Objekt in der "Scheinwelt" (unsere wahrgenommene Welt) bildet. Je nach Schwingung dieser Fäden gibt es eine andere Form. Es sind im Prinzip die "Datensätze" der "3-D Modelle", die wir sehen können, mit denen wir interagieren können und aus denen wir bestehen. Der Magier kann diese "Datensätze" visualisieren und verändern. In etwa so wie Neo im Matrix 3 die "Datenwelt" manipulieren kann. Der Magier jedoch noch sehr viel umfangreicher bis zur Auslöschung einer Existenz.
--- Zitat von: Blizzard am 4.10.2019 | 22:44 ---Ich habe bei der Voranmeldung der Runde für die Convention (als Beschreibung) geschrieben: "Dark Fantasy RPG, das in einer postapokalyptischen High Fantasy-Welt spielt". Ist das zutreffend? War das falsch? Anders gefragt: Welche Elemente überwiegen denn (in der Spielwelt von DTdI)? Die Elemente der Dark Fantasy oder die Elemente der High Fantasy?
Zum Magiesystem noch kurz eine Anmerkung: Ich habe es mir noch nicht genauer angesehen (ich komme leider erst nächste Woche dazu, mich intensiver mit DTdI zu beschäftigen). Aber von dem was ich jetzt da so rausgelesen habe, tue ich mir schwer, mir das vorzustellen mit der "echten Welt" und der "Traumwelt". Ist die "echte Welt" dann eine Parallelwelt oder Parallelebene zur Traumwelt bzw. umgekehrt? Daher frage ich mich schon, was der Hintergedanke war, 2 Welten zu nehmen und nicht einfach nur eine...Ich kenne einige Systeme mit mehreren Spielwelten -oder Ebenen. Und in denen ist das alles bzw. die gleichzeitige Existenz dieser verschiedenen Spielwelten/Ebenen gut vorstellbar. Nur hier klingt das irgendwie recht abstrakt bzw. ein wenig kompliziert von der Vorstellung her. Aber vielleicht gibt sich das auch, sobald ich mich tiefer eingelesen habe. Ist, wie gesagt, nur ein 1.Eindruck, der so vom Drüberlesen her entstanden ist.
Wenn ich das Buch im RPG-Laden entdeckt, und diesen Satz als Beschreibung(zur Magie) gelesen hätte, dann hätte ich es ziemlich sicher im Regal gelassen...
--- Ende Zitat ---
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