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[Neue Wege...]
Vanakalion:
Leichte Treffer, wie Schürfwunden usw. sind im Schadensmodell vernachlässigbar. Sie beeinflussen nur den Erfolgswurf im folgenden Rundensegment negativ und sind stackbar, also kumulativ.
tartex:
--- Zitat von: Vanakalion am 6.02.2021 | 08:58 ---Hier ist die Amputation nicht das Resultat des Treffers, sondern die notwendige Folge, die von medizinischen Fertigkeiten abhängig ist.
--- Ende Zitat ---
Ja. Die interessante Frage ist allerdings: welche Notation verwenden wir, um diese Knochentreffer zwischen Kampf und medizinischer Versorgung zu kennzeichnen?
Ich kenne genügend Gruppen, die sind zu wenig konzentriert, um das nicht aus falsch verstandener Lässigkeit einfach zu verschustern, wenn man nicht vernünftige Hilfsmittel zur Verfügung stellt.
Isegrim:
Ich wollt ja eigentlich nur das Missverständnis Mine vs Minie-Geschoss aufklären. Aber wenn ich schon dabei bin... ;)
--- Zitat von: Vanakalion am 6.02.2021 | 00:24 ---Eine Schußwunde resultiert keineswegs in einer Amputation, ein Schwerthieb hingegen schon eher.
--- Ende Zitat ---
Ah, du meinst, dass der Schuss selber das Glied nicht abreisst oä. Das wird schon stimmen, zumindest idR. Medizinisch war eine Amputation häufig das einzige, was damals an Wundversorgung noch möglich war, aber das ist ja eine andere Sache.
Kann das einen Unterschied machen? Werden sich bestimmt Fälle finden lassen. Gibt wohl Beispiele aus dem 1. Wk., in denen Soldaten, denen beide Unterschenkel durch Artillerie abgerissen wurden, noch zu ihrem Schützengraben zurück gerannt sind. Ob das auch möglich wär, wenn die Unterschenkel noch an den zertrümmerten Kniegelenken hängen, weiß ich nicht...
Vanakalion:
--- Zitat von: tartex am 6.02.2021 | 09:29 ---Ja. Die interessante Frage ist allerdings: welche Notation verwenden wir, um diese Knochentreffer zwischen Kampf und medizinischer Versorgung zu kennzeichnen?
--- Ende Zitat ---
In ähnlicher Weise, wie es Hârnmaster vorsieht. In der Schadenshistorie werden die Schlüsselcodes der Verletzungen festgehalten.
Vanakalion:
--- Zitat von: Isegrim am 6.02.2021 | 09:40 ---Ich wollt ja eigentlich nur das Missverständnis Mine vs Minie-Geschoss aufklären. Aber wenn ich schon dabei bin... ;)
Ah, du meinst, dass der Schuss selber das Glied nicht abreisst oä. Das wird schon stimmen, zumindest idR. Medizinisch war eine Amputation häufig das einzige, was damals an Wundversorgung noch möglich war, aber das ist ja eine andere Sache.
Kann das einen Unterschied machen? Werden sich bestimmt Fälle finden lassen. Gibt wohl Beispiele aus dem 1. Wk., in denen Soldaten, denen beide Unterschenkel durch Artillerie abgerissen wurden, noch zu ihrem Schützengraben zurück gerannt sind. Ob das auch möglich wär, wenn die Unterschenkel noch an den zertrümmerten Kniegelenken hängen, weiß ich nicht...
--- Ende Zitat ---
Die Summe Schock, Schmerz, Blutverlust usw. raubt dir idR die Sinne und macht dich handlungsunfähig. Es mag sein, daß für einige Sekunden ein Vorwärtsschleppen oder Handeln noch möglich ist. Es gibt auch Berichte über Enthauptete, die noch ziellos durch die Pampa stolperten, bevor sie zu Boden fielen. Dies sind wohl eher einzelne Ausnahmefälle.
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