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Dungeoncrawlerbrettspiel 2.0 war: HeroQuest 2.0
Supersöldner:
sicher ist er zäher und hat mehr Muskeln. Skelett ist aber schneller und beweglicher und kann Waffen nutzen. sollt sich ausgleichen vielleicht mit kleinem Vorteil für das Skelett.
Greifenklaue:
--- Zitat von: Timo am 7.04.2020 | 15:26 ---@Greifenklaue
du meinst im Vergleich zu HeroQuest? (Kaufbare Sachen mehr) Soweit bin ich noch nicht mit meinen Überlegungen, hab zwar viele Ideen aber ich versuche das noch auf einen Nenner zu kriegen, bevor ich was poste.
Ich konzentriere mich gerade mehr auf den Rahmen des Ganzen bevor ich an die Mechaniken gehe, das grenzt nämlich schonmal vorab ein bisschen ein.
--- Ende Zitat ---
Ja. Der Zauberer konnte da effektiv nur den Stab kaufen, um quer zu schlagen, alles andere war mehr oder minder verboten (oder einmalig).
Allein alternative Zauber, Zauberspeicherringe, Zauberstecken etc. wären cool.
Timo:
Wenn wir den Weg von mehr Klasse statt Rasse gehen, sollte das drin sein, aber alles nicht zu viel, es sollte ja auch simpel bleiben...Hm vieleicht als Option für erfahrenere Spieler...
@Supersöldner
Das war ein Scherz.
Ernsthaft formuliert sind subjektiv Skelette für mich im Klischee und den Geschichten/Märchen/alten Filmen immer die 08/15 Massengegner und leicht zu besiegen, während Zombies eher bedrohlicher sind in den Geschichten, Krankheit, Ansteckungsgefahr, Leichen die Wandeln, das spircht die menschlichen Ängste mehr an, als Knochen die rumlaufen. Das ist allerdings nur meine Meinung und deswegen habe ich das in der spontanen Liste zum diskutieren so angeordnet.
Timo:
--- Zitat von: Timo am 7.04.2020 | 16:39 ---Die letzte Iteration des Spielbretts gefällt mir bei nochmal den Nachmittag drüber grübeln sehr gut, hat da jemand schlauere Einfälle?
Wenn nicht würde ich das schonmal so festlegen für weitere Überlegungen am Spiel(für mich).
Zur Erinnerung:
Feste Größe des Spielbretts, Löcher im Brett in gleichmässigen Abständen, Noppen an den Gängen&Räumen um diese relativ frei arrangieren zu können. (und ich meine 0,5-1mm tiefe bzw. Höhe und 5mm Durchmesser)
--- Ende Zitat ---
Gibt es da noch schlaue Einfälle zu? Also andere Ideen oder Verbesserungen.
Dann könnte ich das abhaken Überlegungstechnisch. Raumverteilung und was für Gänge sind dann eher Designfragen, die theoretisch den Rest des Spiels nicht mehr beeinflussen(Gegner,Helden,Mechaniken)
Noir:
Das Spielbrett gefällt mir so ganz gut. Zumindest als Überlegung. Gibt Varianz ... macht die Sache aber nicht zu ausgeplustert.
Bzgl. Charaktere noch einmal. Ich wäre ganz stark für die klassischen "Manapunkte" ... die verbrauchten Zauber des Zauberers waren zwar irgendwie auch spannend ("okay, wann nutze ich jetzt welchen Zauber?"), hat ihn aber über weite Strecken des Spiels völlig unbrauchbar gemacht. Denkbar wären Standardzauber, die eine gewisse Menge Mana kosten ... und vielleicht Mächtige-Megazauber, die man tatsächlich verbraucht ... durch die Manapunkte bleibt der Zauberer limitierter (und kann nicht einfach ständig um sich ballern) ... hat aber die Chance durch (seltene) Manatränke wieder stärker zu werden ...
Was Gegner angeht:
Trolle fänd ich noch sehr spannend als starke Gegner. Denen könnte man eine sehr einfache Variante der Regeneration wiedergeben. Pro Runde auf einem W6 würfeln ... bei 5 oder 6 bekommt er 2 LP zurück ... zum Beispiel.
Vampire könnten spannend sein.
Und gegnerische Magiebegabte brauchen auf jeden Fall auch Zaubersprüche. Sonst sind die halt witzlos.
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