Pen & Paper - Rollenspiel > Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau
Dungeoncrawlerbrettspiel 2.0 war: HeroQuest 2.0
Timo:
Hm, Manapunkte fände ich zu aufgebauscht, was hältst du von einem D&D4 ähnlichen Weg die Zauber betreffend, also der Zaubererein Magiebegabter bekommt 1 magischen Angriff der wie ein normaler Angriff funktioniert, Zauber(karten) die getapptumgedreht werden und sich nach X Runden wieder enttappenzurückdrehen um neu genutzt zu werden und Zauber die sich verbrauchen nach dem man sie benutzt(wie in HeroQuest). Wenn wir dann noch für jedes der 4 Elemente eigene Karten nehmen kann man sich noch spezialisieren...
EDIT: Idee dir mir gerade noch gekommen ist, ist die Magie weniger an HQ zu orientieren und mehr an klassischen Geschichten (sowohl Märchen,Mythologie als auch Howard, Leiber, Alexander).
Das wären Licht, Dunkelheit,Beschwörungen, Elemente, Psi/Geistig/Illusion und Animierung.
Licht=Blenden, Heilen(Verletzungen,Krankheiten), Bannen
Dunkelheit=Schatten, Korrumpieren, Nazgulklingen, Kälte des Herzens/Seele
Beschwörungen=Djinn, Teufel, Tiere, magische Wesen, Götter
Elemente=Klassisch, wobei ich gerade an Avatar denke
Psi=Manipulation von Geist und Gegenständen (Beeinflussen, Telepathie, Telekinese)
Animierung=Gegenständen Leben einhauchen, Robotereulen, sich von selbst bewegende Schwerter/Rüstungen, fliegender Teppich
Gegnerideen Ideen finde ich gut.
Trolle könnten ganz einfach 1 LP pro Runde wiederbekommen. Oder mehr Zufällig, wenn sie besiegt werden, würfeln sie einen Würfel und bei Zahl X (oder schwarzem Schild nach HQ) sind sie nicht besiegt.
Noir:
--- Zitat von: Timo am 8.04.2020 | 15:42 ---Zauber(karten) die getapptumgedreht werden und sich nach X Runden wieder enttappenzurückdrehen um neu genutzt zu werden
--- Ende Zitat ---
Aber ist das wirklich soviel weniger "aufgebauscht"? Verschiebt das Rechnen doch nur und so dann sogar zwingend in jeder Runde. Außerdem haben Magiepunkte halt den "Vorteil", dass man besagten "Manatrank" zu den Gegenständen packen kann. Dürfte sehr gefragt sein (wenn man sonst eben nicht oder kaum die Punkte zurückbekommt) und ist dann nicht zu overpowered (auch, weil er verbraucht wird).
Timo:
Karten hat man liegen, Punkte muss man aufschreiben und hoch runter regeln, war meine Kritik und man muss halt für jeden Zauber rechnen.
Karten nutzt man oder nicht und wenn man wieder dran ist, dreht man die Karte am Ende der Runde zurück. Das ist weit weniger gerechne und auch für jüngere Spieler verständlich.
Als Gegenargument, ich möchte deine Idee gerade nicht abschiessen, mach sie mir nur schmackhafter ;)
Noir:
Magiepunkte bieten die Möglichkeiten mehrere Zauber wiederholt zu zaubern - aber das kostet eben. Wenn die Punkte weg sind, sind sie weg und man kann eben dann nicht die anderen Zauber nutzen. Das bietet eine taktische Tiefe die ein "Du kannst alles immer und musst nur warten" nicht bietet ;)
Nutze ich jetzt den Feuerball 2 mal und besiege damit den Troll ziemlich sicher, habe dann aber keine Magiepunkte mehr um den heilenden Segen zu spielen? Oder werfe ich nur einen Feuerball und kann mich danach noch heilen?
Finde ich letztlich einfach spannender als "Karte umdrehen ... warten ... Karte drehen ... zaubern ... Karte drehen ... warten ... Karte drehen ... zaubern"
Ich glaube zudem, dass auch jüngere Leute durchaus in der Lage sind, Magiepunkte zu berechnen ... es geht da ja nicht um komplexe Mathematik. Es geht um Striche oder Punkte, die man wegstreichen und wieder zurückschreiben kann.
ManuFS:
Bei der Wahl wäre ich deutlich für die Karten-Variante. Das "erzwingt" taktischeres Vorgehen, anstatt solange "Feuerball Feuerball Feuerball Feuerball Feuerball Feuerball" zu hämmern, bis entweder Mana oder Gegner weg sind. :)
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln