Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
Tasha's Cauldron of Everything
Ainor:
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 18.11.2020 | 09:27 ---Naja derr Elf die bei 3e gar keinen Int bonus, sondern nur Dex+2 was für einen Magier nicht ganz so wichtig ist und vor allem hatte er auch Con-2 was mit einem d4 Hit Dice richtig übel ist.
--- Ende Zitat ---
Genau. Elfenmagier waren nicht besonder gut.
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 18.11.2020 | 09:27 ---Bei 3e war der Maximal wert für Pont Buy 18, sprich wenn du die +5 wolltest nütze dir ein +1 Bonus nix und du brauchtest mindestens einen +2 Bonus.
--- Ende Zitat ---
In 3E gab es keine +1 Boni, es ist also dasselbe. Um den höchsten Attributbonus zu erreichen brauchst du einen Bonus von der Rasse.
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 18.11.2020 | 09:27 ---Dazu kommt auch noch das man sich in 3e auch noch weit mehr Boni aus anderen Quellen (vorallem Magische Gegenstände) holen konnte.
--- Ende Zitat ---
Das ändert aber nichts am Prinzip dass manche Rasse/Klasse Kombinationen besser waren als andere.
Ein Dämon auf Abwegen:
Nach dem ich gerade noch mal in die 3.5 Regeln geguckt hab, glaub ich wirklich das es hauptsächlich daran gelegen haben dürfte dass keine der Core Rassen besonders toll Attributs Boni hatte.
Elfen hatten den Con Malus (den man bei allen Klassen die was mit dem DEX Bonus anfangen könnten vermeiden will, da die üblicherweise keinen tollen Hit Dice haben).
Gnome und Zwerge hatten nur einen CON Bonus, ist zwar nice to have, aber CON ist bei keiner Klasse das Hauptattribut
Halborks kriegen gleich -2 auf zwei Attribute, wobei Str+2 sind ziemlich gut und die Klassen die dan brauchen mit Int und Cha eh nichts anfangen.
Und die -2 auf Str bei Halbling sind auch schmerzhaft (insbesondere in Kombination mit dem kleineren Schadenswürfel) wenn man eine Klasse spielt die mit Waffen angreift. Dex to Damage gab es in 3e nicht.
Sphinx:
Ich bin etwas zwiegespalten was das Buch angeht. Einerseits sind die Optionen eine schöne Sache auch, wenn ich befürchte das es eine ganz ordentliche Power Steigerung bei einigen Klassen ist. Ich bin noch unschlüssig ob ich sie zulassen soll als DM. Als Spieler würde ich mir natürlich wünsche sie in jeder Runde nutzen zu können, weil einige doch das Spiel bereichern.
Der Artificer...kann ich noch gar nicht einschätzen. Aber ich hatte schon Spieler die sowas in der richtung spielen wollten. Also schön das es das jetzt als Option gibt (Wie unterscheided er sich von der Variante die für Eberon schon vorhanden war?)
Abseits der Spieleroptionen finde ich das Buch etwas dürftig. Zumindest was meinen Spielstiel angeht hab ich sehr viel, was dort als DM Optionen vorgestellt wird, ohnehin schon gemacht.
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Sphinx am 18.11.2020 | 16:28 ---Der Artificer...kann ich noch gar nicht einschätzen. Aber ich hatte schon Spieler die sowas in der richtung spielen wollten. Also schön das es das jetzt als Option gibt (Wie unterscheided er sich von der Variante die für Eberon schon vorhanden war?)
--- Ende Zitat ---
Die Unterschiede müssten abgesehen von der zusätzlichen Subklasse und den neuen Zaubern hier drin sein.
https://media.wizards.com/2020/dnd/downloads/ERftLW-Errata.pdf
Ich glaub wie stark die Klasse ist, ist sehr stark von der Subklasse abhängig da die im Prinzip deine Rolle im Kampf definiert.
aikar:
Wir haben seit zwei Jahren einen Artificer (Zuerst UE, dann Eberron-Regeln) in der Gruppe. Fügt sich schön ein, ist gefühlt auf einem Level mit den anderen Klassen und ein nützlicher Supporter.
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