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[Film] Dune von Denis Villeneuve (2021)
First Orko:
--- Zitat von: aikar am 19.03.2024 | 14:48 ---Aber zumindest scheint er ausreichend "für die Allgemeinheit" zu sein um ein finanzieller Erfolg zu werden.
--- Ende Zitat ---
Ich habe das Gefühl, dass die Rezeption sich aufteilt in: Ein Teil Fans, die ihn feiern | der Großteil, der sich zumindest von Bildern und Sound gut unterhalten fühlt | ein Teil, der enttäuscht wurde
Was ja glücklicherweise wohl ausreicht für Teil III :headbang:
Muss ja nicht jeder Fan werden ^-^
KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
--- Zitat von: First Orko am 19.03.2024 | 14:52 ---Muss ja nicht jeder Fan werden ^-^
--- Ende Zitat ---
DOCH!!!! DIE UNGLÄUBIGEN MÜSSEN SICH UNTERWERFEN!!! LISAN AL-GAIIIIB!!!
Mich hat der Film nun mal indoktriniert. Da channele ich Stilgar total. ^-^
Megavolt:
--- Zitat von: aikar am 19.03.2024 | 14:48 ---die stark religiöse Komponente, die eigentlich auch erst im Gesamtzusammenhang als Dekonstruktion erkennbar ist
--- Ende Zitat ---
Der schreit doch "Heiliger Krieg!!!" direkt in die Kamera? ~;D Und (mindestens) im ersten Drittel gehts doch ständig richtig explizit um die Frage, ob er jetzt der Erlöser ist oder nicht?
Das ist doch nicht unterschwellig?
Irian:
--- Zitat von: aikar am 19.03.2024 | 14:48 ---Und was auch nicht zu vergessen ist, ist die stark religiöse Komponente, die eigentlich auch erst im Gesamtzusammenhang als Dekonstruktion erkennbar ist (auch wenn schon angedeutet wird, dass Paul mit dem Blutbad, dass seine fanatischen Anhänger entfesseln (werden) nicht gerade glücklich ist). Da haben wohl auch ein paar Leute Probleme damit.
--- Ende Zitat ---
Hm, ist es wirklich Dekonstruktion? Letzten Endes sind Paul / Leto II ja Anführer die einerseits durch eine "künstliche" Prophezeihung (durch die "Missionaria Protectiva") überhaupt erst möglich waren, aber diese dann andererseits doch erfüllt haben - und noch dazu quasi-göttliche Fähigkeiten hatten.
Isegrim:
--- Zitat von: Megavolt am 19.03.2024 | 18:47 ---Der schreit doch "Heiliger Krieg!!!" direkt in die Kamera? ~;D Und (mindestens) im ersten Drittel gehts doch ständig richtig explizit um die Frage, ob er jetzt der Erlöser ist oder nicht?
Das ist doch nicht unterschwellig?
--- Ende Zitat ---
Ist die Frage, ob das als Dekonstruktion, als etwas negatives rüberkommt. Zumindest im 1. Buch bzw den Filmen ist der ganze Freiheitskampf gegen die bösen Harkonnen ja durchaus nachvollziehbar. Dass das dann in einem "Heiligen Krieg" mit zig Milliarden Toten endet... Tja, ist für manche vielleicht doch zu subtil, dass das nicht das Gelbe vom Ei ist...
Erinnert mich etwas an G.R.R. Martin. Der wollte auch eine Geschichte gegen den Krieg schreiben. Und musste dann spätestens mit der Serie erleben, wie die Konsumenten va Partei bezogen, welche Partei jetzt die geilste ist, die doch bitte gewinnen soll...
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