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D&Ds Alignment ist Scheiße. Ich zeig euch, wie man das richtig macht.

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Tudor the Traveller:
Mag sein. Nur führt m. E. in der Fantasy kein Weg an Gut vs Böse vorbei, weil klassischer epischer Konflikt. Es geht dabei eben um einen kosmischen Kampf, Himmel gegen Hölle etc. Deine Gesinnungen sagen mir leider nichts dazu, wie ein Charakter, der auf einer Seite in den epischen Konflikt integriert werden soll, sein soll.

Fazit: Gut / Böse ist Pflicht im Bereich epischer Fantasy.

Erbschwein:
Es ist Ganz Einfach was Gut ist und Böse ist.

Ein Paladin RG, sollte sich auch so Verhalten. Das man mit Sich als Paladin und dann mit dem SL in Kontroverse ist. Das ist RPG.

Ein RG Paladin, muss dem Folgen was Er Gelernt hat und so Entscheiden. Es ist Hilfreicher, wenn es ein Kodex geben würde. Aber wie Gesagt Es ist wie Mit Martin Luther.

Man muss Wissen das man mit ein Paladin mehr Fehler machen kann oder tut, weil das zum Spiel dazu gehört. Man muss sich auch drauf Einstellen. Das man mit dem SL sich Auseinander setzen muss. Der SL muss dem Paladin eine Sicht geben was "Eventuell" doch richtiger ist als sein Handeln.

Man muss sich als SL auch nicht immer Recht geben. Man ist Nicht gleich verdammt als Paladin wenn man was Falsch gemacht zu haben, außerdem weiß man auch Nicht was die Götterformen für Richtig halten. Vielleicht hadert der Gott auch mit sich oder ein Anderen Gott.   

   

nobody@home:

--- Zitat von: Tudor the Traveller am 25.10.2020 | 12:04 ---Mag sein. Nur führt m. E. in der Fantasy kein Weg an Gut vs Böse vorbei, weil klassischer epischer Konflikt. Es geht dabei eben um einen kosmischen Kampf, Himmel gegen Hölle etc. Deine Gesinnungen sagen mir leider nichts dazu, wie ein Charakter, der auf einer Seite in den epischen Konflikt integriert werden soll, sein soll.

Fazit: Gut / Böse ist Pflicht im Bereich epischer Fantasy.

--- Ende Zitat ---

BWAHAHAHAH...nein, ist es nicht. Du brauchst für "epische" Fantasy möglicherweise tatsächlich so was wie angemessen "kosmische" Fraktionen -- aber daß die speziell einem einfältig schwarz-weißen Gut/Böse-Schema folgen sollen, folgt daraus seinerseits noch lange nicht. Eigentlich müßte sogar eher das Gegenteil der Fall sein, denn wer sind diese bewußten kosmischen Mächte denn, daß sie sich ausgerechnet von kleinen Menschlein Vorschriften darüber machen lassen sollen, was nun richtig und was falsch ist?

Selbst bei Papa Tolkien ist der Grundkonflikt mit Melkor/Morgoth erst mal weniger eine Frage von "moralisch absolut gut" gegen "moralisch absolut böse" als eine von "loyal" (nämlich gegenüber Eru) gegen "Rebell" -- seine Version von Gott und Luzifer halt.

Zarkov:

--- Zitat von: Tudor the Traveller am 25.10.2020 | 12:04 ---Fazit: Gut / Böse ist Pflicht im Bereich epischer Fantasy.

--- Ende Zitat ---

Daß es auch sehr gut ohne geht, führt Joe Abercrombie ziemlich gründlich vor. Auch ziemlich ausführlich, in inzwischen über acht dicken Bänden oder so. Es scheint mir weniger Pflicht und eher Vorliebe.

Don Kamillo:
Ich mag die Dungeon World Variante der Gesinnungen und nutze diese auch für meine D&D5-Runden als Inspirationsquelle. Das schöne da ist auch, dass jede Klasse noch kleine Zusätze hat, um das etwas zu vertiefen.

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