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Zauber machen es schwer, konsistente Welten zu bespielen - ein DnD-Problem?
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am 11.12.2020 | 22:31 ---das könnte man ernster nehmen, würdest du nicht Tolkien ignorieren und Fakten über sein Werk aus der Luft definieren
--- Ende Zitat ---
Bin ich dir irgendwie auf den Fuß getreten oder warum reagierst du so empfindlich? Wärest du weniger kryptisch, könnten wir ja diskutieren. So ist dein Beitrag wenig hilfreich.
Zed:
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 11.12.2020 | 22:21 ---LotR ist imo etwas "konsistenter" als D&D, weil es weniger phantastisch ist und wir die Lücken leichter mit Vertrauten Dingen füllen können. Trotzdem sind bestimmte Dinge einfach da und zumindest in meiner Wahrnehmung stellen sich immer mal wieder Fragen.
--- Ende Zitat ---
Genau diese Frage, was Mittelerde konsistenter macht, fände ich spannend zu besprechen. Ich denke wie Lichtschwerttänzer, dass Tolkien sehr viel hergeleitet und nur wenig unerklärtes in hinterlassen hat, Bombadil zB.
Weniger Magie hilft der Konsistenz - ohne Frage. Aber auch sonst vermeidet Tolkien Dealbreaker. Sauron ist nicht allwissend. Ich glaube, kein Wesen ist bei Tolkien allwissend. Das hilft der Konsistenz sehr, denke ich.
Lichtschwerttänzer:
--- Zitat von: Zed am 11.12.2020 | 22:39 ---
Mir fällt beispielsweise auf, wie selten fliegende Monster sind: Adler, Drache Smaug, Nazgul.
--- Ende Zitat ---
a die Nazgul benutzten Flugmonster
B Gandals hatte Smaug entsorgt vor LoTR
C es gab mehr Drachen in ME, Glaurung der IIRC von Turin erschlagen wurde und Anscalagon den Eärendiö tötete von seinem fliegenden Schiff Vingilot
@Tudor the Traveller
Nein, bist du nicht ich finde deine Aussage nur nicht im mindesten überzeugend betreffs Mittelerde , da du Tolkiens eigene Worte ignorierst und Definitionen für Mittelerde festlegst die Tolkien nicht gemacht hat
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am 11.12.2020 | 22:54 ---@Tudor the Traveller
Nein, bist du nicht ich finde deine Aussage nur nicht im mindesten überzeugend betreffs Mittelerde , da du Tolkiens eigene Worte ignorierst und Definitionen für Mittelerde festlegst die Tolkien nicht gemacht hat
--- Ende Zitat ---
Die da wären?
Rohirrim: soweit ich lesen konnte (du wirst mich sicherlich korrigieren), betrieben die recht intensiv Ackerbau und Viehzucht als Lebensgrundlage. WARUM sind sie dann nebenbei ein so tolles Reitervolk? Das erscheint mir (nach ein wenig Recherche) keinerlei Vorteil zu bringen und insofern nur Ressourcen zu verschwenden. Die irdischen Reitervölker scheinen allesamt tendenziell nomadisch gewesen zu sein oder zumindest auf die Pferde zur Jagd angewiesen. Beides ist bei Ackerbau und Viehzucht unnötig. Ackerbau macht sesshaft. Ich habe auch nicht von ausgedehnten Raubzügen gelesen, bei denen die Mobilität vorteilhaft wäre. Aus meiner Sicht bleibt als Antwort nur: Weil Tolkien die Idee eines stolzen Reitervolks toll fand (siehe Diskussion um angelsächsische Kavallerie).
Maarzan:
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 11.12.2020 | 23:14 ---Rohirrim: soweit ich lesen konnte (du wirst mich sicherlich korrigieren), betrieben die recht intensiv Ackerbau und Viehzucht als Lebensgrundlage. WARUM sind sie dann nebenbei ein so tolles Reitervolk?
--- Ende Zitat ---
Sie selbst oder ihre nicht ganz so militärisch talentierten Untertanen ... >;D.
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