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Monsterschaden-was ist besser? Fixschaden oder variabler?
jom:
Mal ne Frage an die Profis, was ihr in D&D5 besser findet. Die Monster haben wie man weiß, wenn sie treffen sowohl einen Fixschaden oder alternativ in Klammer einen variablen Schaden. Welchen von beiden verwendet Ihr lieber? Und warum?
Justior:
Ich verwende beides.
Bei Kämpfen mit weniger Beteiligten würfle ich. Das Zufallselement bringt eine Form von Spannung rein und außerdem würfle ich gerne. Wenn es allerdings viele Gegner werden. verwende ich den Fixschaden. Einfach weil es schneller geht und ich z.B. mangels W8 nicht 10W8 gleichzeitig werfen kann.
Kaskantor:
Ich würfle lieber den Schaden, einfach weil ich es abstrus finden würde, wenn ein Monster im gleich gut treffen würde.
Und würfeln sorgt auch für Spannung finde ich. Es macht schon einen Unterschied, wenn wie bei uns gestern die Schurkin die Luft anhält, wenn der Ork mit einer Zweihand Axt zuschlägt und sie hofft, dass sie nicht zu doll getroffen wird. Da freut man sich zb. auf Spielerseite auch mal über eine niedrig gewürfelte Zahl des SL.
KhornedBeef:
Ich tendiere auch zum Würfeln. Ich würde davon abweichen, wenn
- es in der Fiktion Sinn ergibt, dass jeder Treffer etwa ähnlich ist. Wenn ich mit einem Hammer eine Wand einschlage, treffe ich immer etwa gleich stark. Wenn also eine Attacke mehr einer finesselosen mechanischen Arbeit gleichkommt, passt das.
- für viele ähnliche Gegner gewürfelt werden muss. Dann mitteln sich die Unterschiede nämlich eh schnell raus.
takti der blonde?:
Ich mache das bei 5e so wie Chris Perkins es hier beschreibt, vor allem, wenn es mal größere Kämpfe gibt:
https://dnd.wizards.com/articles/features/die-dm-die
Dort beschreibt er wie er Mittelwerte bildet und je nach Monster mit 1 oder 2 sechsseitigen Würfeln Varianz in die Schadenswürfe bringt.
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