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D&D-Spieler - wie ertragt ihr die immer gleichen Stereotypen?
Tarendor:
Was ich spannend finde, bin aber erst Anfänger bei D&D5 und lese mich ein:
D&D5 bietet mir als Spieler völlig neue Ideen und Konzepte, die nur in D&D5 möglich sind.
Also anstatt dass die Regeln viele Ideen verhindern liefern sie einzigartige und ganz neue Charakterideen, die man so aus anderen Rollenspielen (DSA) nicht kennt.
nobody@home:
Grundsätzlich gilt: wenn ich meinen eigenen Charakter bauen will, ohne mir dabei irgendein Industrienormprogramm für alle Angehörigen derselben "Klasse" um die Ohren hauen lassen zu müssen, dann nehme ich eben von vornherein kein Klassensystem und also auch nicht D&D. (Irgendein grundlegender Archetyp wird sich bei der Charaktererschaffung wahrscheinlich immer noch einschleichen, weil ich mir zu meiner kreativen Originalität keine übertriebenen Illusionen mache, wird aber in einem freien System eben nicht oder wenigstens deutlich weniger ausgeprägt als Zwangsjacke wirken.) Das ist denn wohl auch einer der Hauptgründe, aus denen ich schon vor X Jahren im Wesentlichen auf den klassenlosen "Universalsystem"-Zug aufgesprungen bin -- D&D in allen Editionen interessiert mich dieser Tage weniger zu konkreten Spielzwecken als als gelegentlicher Ideensteinbruch und natürlich, um bei einem der (aus unerfindlichen Gründen ;)) populäreren Vertreter des Hobbys ein bißchen mitreden zu können.
Tarendor:
Die Beliebtheit von D&D5 liegt wohl darin, dass es eine sympathische Mitte zwischen den rudimentären 'denk dir alles selbst aus'-Spielen auf der einen und den hochkomplexen 'für alles gibt es eine Regel'-Systemen auf der anderen Seite bildet.
aikar:
--- Zitat von: Tarendor am 18.06.2021 | 16:29 ---Die Beliebtheit von D&D5 liegt wohl darin, dass es eine sympathische Mitte zwischen den rudimentären 'denk dir alles selbst aus'-Spielen auf der einen und den hochkomplexen 'für alles gibt es eine Regel'-Systemen auf der anderen Seite bildet.
--- Ende Zitat ---
Amen.
Megavolt:
Ich ertrage die Stereotypen von DnD, indem ich selten DnD spiele. Dadurch machen sich die Unterschiede zwischen den einzelnen Klassen besonders stark bemerkbar, Binnenunterschiede innerhakb der Klassen sind dann nicht so wichtig, bzw. die drei bis fünf verschiedenen Pfade sind spannend genug.
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