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[Waldviechs dumme Ideen] Wie könnte ein deutsches D&D5-Setting aussehen?

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Lichtschwerttänzer:
Des Reiches Erzkanzler, Bischof Roland von Dessal und des Kaisers Hofkleriker  Erzkaplan Brun suchen dieser Uneinigkeit auf den Grund zu gehen.
Das des Reiches Kurfürsten uneinig sind, ist mitnichten ungewöhnlich, nur ist diese Uneinigkeit voll Bitterkeit

Drakon:
Das ist alles erstaunlich großartig!  :headbang:
Hab den Thread länger ignoriert, bin jetzt nach der Lektüre von vorne sehr angetan.
Würde das definitiv spielen wollen und mich sehr freuen das in der DMsGuild zu finden.
Vielleicht find ich sogar noch Zeit ein bisschen mit zu brainstormen.

Ein paar vermischte Ideen:
* Die ganzen Tempest-Subclasses könnte man  mMn gut als Erwählte oder Abgesandte von Vater Rhein einbinden.
* Es braucht mMn mindestens eine große Fantasy-Metropole, gerne auch eine wirklich große (Pseuso-Nürnberg?) und ein paar kleinere (Pseudo-Prag; Rom bzw. die ehemalige Hauptstadt des alten Imperiums, mindestens eine ikonische der nördlichen Händlerbund-Städte)
* Irgendwie würde ich den Grals-Mythos noch einbauen, aber eben mehr in der Parzival als in der Arthus-Variante
* Artificer sind in dem Setting schwierig, ich könnte mir aber die Alchemisten-Variante so im Goldmacher-Topos in den städtischen Gilden vorstellen und den klassischen Magieschmied bei den Nibelungen & Co (vgl Edda)

Lichtschwerttänzer:
Schwanenritter, Heilige Lanze nicht den Gral

Aachen, Magdeburg, Köln, Augsburg , Prag ist Habsburg

Alexandro:
Cthuloide Naturgottheiten, die von den Menschen nur ansatzweise verstanden werden.

Kardinal:

Die Rheneatische Liga

Seit den Tagen des ersten Rheinkaisers dominieren die großen Handels- und Hafenstädte entlang des Rheingrabens schon die Wirtschaft sowie nicht unerhebliche Teile der Politik des Kaiserreichs, aber niemand kann es an Macht und Bedeutung mit den Mitgliedern der inzwischen 300jährigen Rheneatischen Liga aufnehmen, einem Städtebund, dessen Handelskontore selbst außerhalb des Reiches oft anerkannten diplomatischen Schutz genießen und dessen Kauffahrer sich bis hinauf ins ewige Eis von Veturheim und bis hinab in die Gluthitze der Gorgonenküste wagen! Rungholt, Köln, Worms und Genf gelten gemeinhin als die reichsten rheneatischen Städte, auch wenn das heilige Karthago immer noch als größte Stadt der bekannten Welt gilt und das geheimnisvolle und unverletzliche Tyros als die schönste.

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