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ONE D&D: Playtest der "neuen" Edition

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Tintenteufel:
Es ist halt die Frage ob bspw. soziale Interaktion unbedingt gamistisch abgehandelt werden muss, oder ob das "rein rollenspielerisch" passieren kann. Ist sicher immer eine Frage der Spielenden und der Gruppe, also machen Regelmechaniken dafür natürlich Sinn.

Brauchen demnach alle Runden ein - mehr oder weniger - komplexes Regelkonstrukt für soziale Interaktion?
- mbMn nicht, nein.
Wäre ein solches optionales Regelkonstrukt nett?
- mbMn ja, auf jeden Fall! Aber eben nur optional. Solide, aber simple, Regeln für soziale Interaktion die mit ein paar Skill Checks auskommen sind echt okay.

Runenstahl:
Es mir nur darum zu zeigen das selbst bei D&D nicht alle Regeln nur auf Kampf abzielen. Das man beim "Balancing" also durchaus auch Dinge außerhalb des Kampfes mit einbeziehen kann.

nobody@home:
Außerdem ist Kampf ja auch nur eine Form von sozialer Interaktion -- nur, komischerweise behaupten bei der dann plötzlich die wenigsten, daß sie ja eigentlich auch keine Regeln bräuchte... 8]

Tintenteufel:
 :think:

Ich weiss nicht, ob ich Lust hätte eine soziale Interaktion mit AC (defensive Argumentation sfähigkeit), Attack Bonus (offensive Argumentationsfähigkeit) und HP (Entschlossenheit die eigene Position zu verteidigen) auszuspielen/-fechten. Daraus würde ggf. ein ganz neues Subsystem entstehen mit allem drum und dran…
 ^-^

Ein Dämon auf Abwegen:
Naja ich bin kein Großer Freund davon Effektivität im Kampf gegen Effektivität außerhalb davon zu balancieren, schon weil bei DnD Kampf in der Regel mehr Spielzeit ein nimmt und zumindest mEn wirklich Abenteuer relevante Soziale Interaktion nicht jeden Abend statt findet, und die Relevanz sehr Kampagnen abhängig ist.

Dazu kommt z.B. auch das der Barde in Bezug auf soziale Interaktion eigendlich stärker ist als der Rogue und trotzdem nicht wirklich weniger effektiv im Kampf ist als andere Caster.
Dazu haben Barden durch Jack of all Trades boni auf mehr Skills als ein Rogue und der Lore Barde hat sogar zwei Skill Proficiencies mehr als ein Rogue.

Dazu kommt auch das der Rogue auch nicht automatisch gut in Sozialer Interaktion ist. Die Klasse selber hat kein Features die irgendwie von hoher Cha profitieren und einige der Subklassen sind Int oder Wis(?) basiert. Die meisten Rogues werden auch frühestens auf Level 6 (bzw. nach den Playtestregeln Regeln Level 7) Expertise auf soziale Skills haben.
Und wie gesagt außer Skills und Expertise hat zumindest die Grundklasse keine Features die sie irgendwie besser in sozialer Interaktion machen.

Klar ist der Rogue außerhalb des Kampfes stärker als ein Fighter oder Barbarian (die könnten mMn aber auch alle einen boost in dem Bereich vertragen) aber mir geht um den Vergleich mit den anderen "Expert" Klassen die halt was skills angehn jetzt fast genau so gut sind.

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