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Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
Ma tetz:
--- Zitat von: Rhylthar am 20.09.2022 | 00:11 ---Streite ich gar nicht ab. Ich mag es halt durchaus, wenn es etwas mehr ist als "nur" der Eintrag im Table. :)
Auch beim beschriebenen "Hole in the Oak" sind ja Reactions festgelegt (wo zum Henker ist mein Print Exemplar? :(). Manchmal unausweichlich (Shadow Gardener), manchmal je nach Vorgehensweise/Gruppenstärke (Troglodytes).
Und das kenne ich, manchmal in abgewandelter Form, durchaus auch aus neueren Abenteuern.
--- Ende Zitat ---
Bei den Keyed Encounters von A Hole in the Oak ist die Reaktion festgelegt. Bei den Zufallsbegegnungen nicht. Dafür enthalten diese aber Beschreibungen, was die Wesen gerade tun. Ist also mehr als 1w6 Troglodyten. My Fault. ;)
ghoul:
Auch zu beachten: D&D war vor den Computerspielen da. Es bestand also erstmal gar nicht die Gefahr, so zu spielen "wie in einem Computerspiel".
nobody@home:
--- Zitat von: ghoul am 20.09.2022 | 09:27 ---Auch zu beachten: D&D war vor den Computerspielen da. Es bestand also erstmal gar nicht die Gefahr, so zu spielen "wie in einem Computerspiel".
--- Ende Zitat ---
Kommt ganz drauf an, wie man "Computerspiele" definiert. Einfache Spiele programmiert haben die Leute schon zwei bis drei Jahrzehnte, bevor die ersten Konsolen und Heimcomputer in die privaten Wohnzimmer kamen -- und schon nicht mehr ganz anspruchslose textbasierte Strategiespiele wie Star Trek oder The Oregon Trail für Mainframes und diejenigen, die sie hatten (also die Ur-Nerds ihrer Generation), sind tatsächlich ihrerseits wieder älter als D&D.
Und natürlich ignoriert das ganze Argument so ein wenig die definitive vorherige Existenz von Brettspielen, mit denen man D&D ja genauso vergleichen könnte. ;)
takti der blonde?:
--- Zitat von: nobody@home am 20.09.2022 | 09:48 ---Kommt ganz drauf an, wie man "Computerspiele" definiert. Einfache Spiele programmiert haben die Leute schon zwei bis drei Jahrzehnte, bevor die ersten Konsolen und Heimcomputer in die privaten Wohnzimmer kamen -- und schon nicht mehr ganz anspruchslose textbasierte Strategiespiele wie Star Trek oder The Oregon Trail für Mainframes und diejenigen, die sie hatten (also die Ur-Nerds ihrer Generation), sind tatsächlich ihrerseits wieder älter als D&D.
Und natürlich ignoriert das ganze Argument so ein wenig die definitive vorherige Existenz von Brettspielen, mit denen man D&D ja genauso vergleichen könnte. ;)
--- Ende Zitat ---
Ich vermute, der Vergleich wird zu Tage bringen, dass D&D eine eigene Spielgattung darstellt. ;)
nobody@home:
--- Zitat von: die andere dame von der tanke am 20.09.2022 | 09:50 ---Ich vermute, der Vergleich wird zu Tage bringen, dass D&D eine eigene Spielgattung darstellt. ;)
--- Ende Zitat ---
Und darüber könnte man jetzt auch wieder herrlich streiten...nur, am Fadenthema ginge das (wie ein guter Teil der restlichen Diskussion seit einer Weile) wohl ein Stück weit vorbei. ;)
Zum Bleistift: wenn "Old-School-Rollenspiel", wie hier und da angeklungen, auch oder vielleicht sogar primär eine Frage der Spielweise ist und von verschiedenen Gruppen also vermutlich zumindest einige ein und dasselbe Regelwerk definitiv "oldschooliger" verwenden als andere -- hat der Begriff dann überhaupt noch etwas mit den Regeln an sich zu tun?
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