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Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus

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tartex:

--- Zitat von: Samael am 22.09.2022 | 13:03 ---Das ist eine beknackte Analogie, mit Verlaub. Es geht hier um den Ursprung eines ich sag mal Fachbegriffs und wie er zu verwenden ist. Fachbegriffe kann man falsch verwenden und über ihre genaue Definition entscheidet die Fachwelt.

--- Ende Zitat ---

Und wer definiert die Fachwelt?

Wie mehrfach erwähnt: mir geht es um die historische Gewachsenheit des Begriffs.

Meine Anmerkung zielte genau darauf hinaus:

Wer war die Fachwelt 2006?
Wer war die Fachwelt 2008?
Wer war die Fachwelt 2012?
Wer ist die Fachwelt 2022?

Welches Gremium entscheidet denn, wer entscheidet?

Bisher habe ich mir eingebildet es gäbe ein solches Gremium international nicht, und unterschiedliche Leute hätten Recht auf unterschiedliche Interpretationen.

Samael:
Ok. Da kann ich mitgehen.

Ich behalte mir dann vor bestimmte Definitionen für wenig sinnvoll zu halten.

Jiba:

--- Zitat von: die andere dame von der tanke am 22.09.2022 | 10:49 ---Auch Computerspiele bieten "role assumption", das scheint mir kein gutes Distinktionsmerkmal.

--- Ende Zitat ---

"Computerspiele" bieten "role assumption" oder eben auch nicht. Kommt sehr auf das Computerspiel an.

takti der blonde?:

--- Zitat von: Jiba am 22.09.2022 | 13:44 ---"Computerspiele" bieten "role assumption" oder eben auch nicht. Kommt sehr auf das Computerspiel an.

--- Ende Zitat ---

Ich dachte, das auch geschrieben zu haben. Aber ja, ich stimme dir zu. Deshalb denke ich, dass "role assumption" kein gutes Merkmal ist um "tabletop RPGs" von "computer games" zu unterscheiden.

nobody@home:

--- Zitat von: die andere dame von der tanke am 22.09.2022 | 13:57 ---Ich dachte, das auch geschrieben zu haben. Aber ja, ich stimme dir zu. Deshalb denke ich, dass "role assumption" kein gutes Merkmal ist um "tabletop RPGs" von "computer games" zu unterscheiden.

--- Ende Zitat ---

Dann muß es im Umkehrschluß also auch Rollenspiele ohne "role assumption" (was immer das geneigte Individuum darunter nun wieder speziell und genau verstehen mag) geben, denn sonst wäre es ja doch zumindest insoweit ein Unterscheidungsmerkmal. Und man höre und staune, genau danach lesen sich die zitierten Beispiele für mich dann auch...nur, als Qualitätsmerkmal würde ich ein sinngemäßes "Wen und was du zu spielen meinst, ist dem Spiel doch sch...egal, mach gefälligst alles selber, da ist der Spielspaß" für gerade diese Spielegattung dann eher auch wieder nicht werten. Das Argument zieht dann doch wieder besser anderswo. ;)

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