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Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus

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ghoul:

--- Zitat von: RackNar am 26.09.2022 | 14:33 ---Was willst du machen, wenn ich die Figur sich auf dem Boden setzen lasse und nichts macht?

--- Ende Zitat ---

Alle 2 Phasen würfle ich auf Begegnungen.  ;)

Zanji123:

--- Zitat von: Samael am 26.09.2022 | 14:14 ---Nun, aber das ist nicht die Story, die Zanji meinte - nehme ich an.

Aber ja, wir zwei sind da einer Meinung.

--- Ende Zitat ---

das diese uralt Module keine DSA 1-3 Vorlesetexte haben mit WALL OF TEXT ist mir klar. Aber auch so ist der "Hintergrund" dieser uralt Module halt... mehr als dünn oder wenn einer da ist werden die Spieler das nicht wirklich rausfinden weil der wirklich komplett im Hintergrund läuft.

Wie gesagt: ich rede hier von den urlaten D&D modulen die ich mir so mal angesehen habe und halt alles Dungeon Crawler sind. Neuere OSR Module lass ich da mal raus. (die Melford Kampagne oder "Where the Fallens Yarls sleep" (und die darauf aufbauenden Abenteuer) von Dragonfoot) Diese ja sind offen (und ich rede nicht vom Dungeon an sich) bieten aber einen etwas stärkeren Fokus auf narrative.


und ToEE kein "strahlendes Vorbild"? Wenn ich nach Reddit und Youtube gehe wird das Modul (also das "Gesamtwerk") gefeiert bis zum geht nicht mehr :)

unicum:

--- Zitat von: ghoul am 26.09.2022 | 15:15 ---Alle 2 Phasen würfle ich auf Begegnungen.  ;)

--- Ende Zitat ---

:d

genau das ist es was ich u.a. unter "Oldschool Regelmechanik" verstehe

ghoul:
Oldschool bedeutet ja: Die Kampagnenwelt existiert. Sie lebt. Geschichten geschehen darin.
Außerdem dürfen die Spieler-Personnagen darin herumlaufen.

RackNar:

--- Zitat von: ghoul am 26.09.2022 | 15:15 ---Alle 2 Phasen würfle ich auf Begegnungen.  ;)

--- Ende Zitat ---

Also doch kein Erzählonkel  ~;D

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