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Indiana Jones & The Kingdom of the Crystal Skull

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Eol:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)also ich war gestern drin und ich muss sagen das ich echt enttäuscht bin! Das ganze macht auf mich den Eindruck, keine Story also lass uns Aliens (ja ich weiß interdimensionale Wesen nehemen) reinbringen. Von der Machart finde ich ihn gut, kaum bzw keine übertriebenen Effekte mal von dem Schluß abgesehen.
Zum Ende war ich dennoch beruhigt das die Reichsflugscheibe wie die Gerüchte es sagen in Südamerika versteckt wurde!  ;) ~;D

Falcon:
Karten sind reserviert.
2Stunden noch *freufreu*

und ich hab erfolgreich alle Spoiler und FAST alles Trailer umgangen

Pyromancer:
Die Story ist ziemlich für'n Arsch, die Action stellenweise schön insziniert, und ab und zu kommt sogar ein witziger Spruch.

Der Film ist erträglich, aber wenn es nicht Indy4 wäre, müsste man ihn sich nicht anschauen.

Callisto:
Also,
ich hab mir den ebenfalls gestern angeschaut. Und ich bin nicht enttäuscht. Klar, keine Nazi's, kein Sean Connery, 1957, Aliens... aber da Temple auch net so stark war, passt er gut in die Reihe rein.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Sein Sohn ist cool und ihr Verhältnis zueinander auch, die Mutter sowieso.
"ich hab die Schule abgebrochen" ->Indy total liberal: "Lass dir das nicht ausreden wenns dir gefällt."
"Er ist dein Sohn" ->Indy: "Wieso hast du ihn die Schule abbrechen lassen?" "Du gehst sofort wieder auf die Schule!"
Broady wurde ein Denkmal gesetzt an der Uni :-D
Schlecht fand ich eher, dass Indy einen Nuklearstrike überlebt hat ... Gut, er saß in einem verbleiten Kühlschrank, aber naja ...
Indy war Geheimagent ... naja ...
Das er Mac gleich wieder vertraut war etwas ... unglaubwürdig...
Das Alien-Ende fand ich etwas sinnlos, dafür hat mir die Hochzeit gefallen: Indy hat die richtige Frau geheiratet. Und die Szene wo sein Hut hereingeweht wird, Mutt ihn aufsetzen will, aber Indy ihm den Hut wieder abnimmt :-)

Ich fand die Fünfziger haben sie gut rübergebracht, nur Mac hat mir net sonderlich gefallen.
Aber Shia war wirklich gut. Wenn Sie einen Fünfer machen wo Indy dann den Staffelstab weiterreicht und Mutt seine Nachfolge antritt, um Indy 6 dann allein zu bestreiten, würd ich mirs auch angucken.
Besser als Die Hard 4.0 auf jeden Fall.
Also ich war zufrieden. Hätte man weitere Star Wars-Filme gemacht, hätten Sie diese Qualität haben sollen. (Da es ja keine weiteren gibt, sind sie schlecht  ;) )

Und zur Vorschau vom nächsten Mummy: Ich denke, das werd ich mir auch anschauen...

Falcon:
Eine Enttäuschung.

Der Film wird ausschliesslich von Harrison Ford getragen, allerdings ist es spürbar wie langsam er geworden ist (wer verübelts ihm?). Der Möchtegern-Rebell laBeouf überzeugt mich nicht wirklich. Die Action ist zwar wunderbar altmodisch aber sehr einfallslos und wiederholt sich ständig.
Der 20er Jahre Pulp Stil wurde zu großen Teilen durch (noch billigeren) 50er Jahre Sci-Fi B Movie Stil ersetzt. Indy selbst wirkt dort komplett fehlplatziert. Da prallen zwei Atmosphären zusammen, die gar nicht miteinander funktionieren.
Was vom Pulp übrig geblieben ist, ist an dessen oberen Skala der Absurdität anzusiedeln (man denke sich die Achterbahnfahrt aus Tempel auf zwei Stunden gestreckt, nur im Schneckentempo), die etwas seichteren Pulptöne aus Indy1 (da war die Kugel noch da übertriebendste) gibts hier gar nicht mehr. Den billigen Kullissen kann man wenigstens noch etwas Nostalgie abgewinnen, aber die unscharfen CGI-Effekte machen das ganze ohnehin wieder zunichte.
Der Film wirkt geradezu langatmig! Das ist sein größtes Verbrechen. Die Action ist vollkommen ungleichmäßig verteilt, die Lücken aber nicht mit Wortwitz oder coolen Sprüchen geschlossen. Und schnelle, gewaltige Finale hatten Indy1 und 3 (Teil 2 schon) zwar nie, aber hier wirkts einfach nur öde. Genaugenommen schlachtet StevenSpielberg IndianaJones im "großen" Finale geradezu zuGunsten seiner eigenen Vorlieben, die Laserstrahlen haben noch gefehlt.
Das stärkste am Film ist die erste Szene, bis kurz vor dem (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Turbinenwaagen und stellenweise die CollgegeSzenen. An den Rest kann ich mich selbst jetzt kaum noch erinnern.

Man hat den paar Kinobesuchern und meinen Kollegen angemerkt, daß wie ihnen ungläubig die Mäuler aufstanden.
Was am meissten schmerzt, man merkt, daß die Macher es stellenweise schaffen die Geister der Vergangnheit wieder zu beleben um sie dann gnadenlos durch Beliebigkeiten zu verscheuchen. Harrison Ford gibt wie üblich einen perfekten Indy und ihn trifft keine Schuld. Wenn man sich bei seinen Gesichtsausdrücken jedesmal denkt "wo bin ich hier gelandet?" trifft das die Seele des Films optimal.
Ganz ehrlich, ein brauchbarer Abenteuerfilm allerdings eher eine Pizza mir Schokobelag. Mein Herz blutet.

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