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Daggerheart
bobibob bobsen:
Ich finde die sehr gut. Mich erinnern die an DitV wo man alles in Zahlen packen konnte und zum Gegner wurde. Ich erinnere mich da immer mit Freude an einen dämonenbeseelten Sturm.
Als SL sollte man aber daruf achten nicht jede "Wiese" zum Enviroments zu machen sonst nutzt sich das auch schnell ab.
ComStar:
Ich finde sie auch super, aber auch wenn Environments keinen festen Punktewert für die Berechnung eines Encounters haben, sollte man sie dennoch bei der Kalkulation/Abschätzung berücksichtigen. Insbesondere wenn sie die Adversaries massiv buffen.
10aufmW30:
Als SL finde ich super. Du hast einen groben Rahmen was hier so passieren kann und wie schwer es gedacht ist. Vorallem dass das eben nicht Orte sein können, sondern auch Events, Ereignisse und so weiter. Es sagt dir nicht "hier passiert XY", sondern hier könnte dies und das passieren.
D&D 4 ist die eine Edition, die ich nie gespielt habe, daher kann ich den Skillchallenge-Vergleich nicht beurteilen. Die Statblöcke enthalten nur eine Zahl und mögliche Gegner.
Kaskantor:
Ich finde die auch top. Erinnert mich grob an die Umgebungseffekte, die es auch in HeXXen gibt. Wird bei Bedarf genutzt :)
flaschengeist:
Ich mag, dass die Enviroments vieles abbilden können: Von Naturgewalten (reißender Fluss) über Orte (Taverne, Marktplatz) bis zu verschiedensten Situationen (Ball der Königin, tobende Schlacht).
Wenn Enviroments regelmäßig vorkommen, nutzt sich der "Woah-Effekt" allerdings vermutlich schnell ab. Bei uns ist es mit "Ambushers" so. Fühlt sich halt mittlerweile an wie eine ganz normale Regel, die auch auf S. 102 hätte untergebracht werden können.
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