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Daggerheart

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Morf2:

--- Zitat von: flaschengeist am  9.01.2026 | 22:30 ---Mir macht Daggerheart richtig Laune, zuletzt habe ich meiner Begeisterung hier Ausdruck verliehen. Ansonsten verstecken sich auch in diesem Faden einige längere oder kürzere Spielberichte. 

--- Ende Zitat ---

Lieben Dank. Ist dir die Konvertierung des D&D Bandes leicht gefallen?

Quaint:
Heute das erste Mal Daggerheart geleitet. Nach SRD, mit den Charakteren aus dem Quickstart.

War OK aber nicht so recht begeisternd. Kämpfe ziehen sich etwas bzw. werden "zelebriert". Und Balance ist komisch. Im Endkampf hatte ich nen Minor Demon und nen Brawny Zombie unter anderem. Der Demon kommt immer zweimal dran und kann für nen Fear quasi noch das ganze Schlachtfeld (bzw. bis far) für massiven Flächenschaden abfackeln. Der Zombie kommt quasi nur jede zweite Aktivierung dran und macht ähnlich viel Schaden hat aber keine Flächenangriffe. Ist als Bruiser aber nicht soviel billiger (4 statt 5 Battlepoints). Und je nachdem wie ich meine Aktivierungen und Fear ausgebe sind sie dann halt 4mal+ effektiver. Sprich die Balance ist eigentlich weitgehend ne Lüge und ich kann durch Aktivierungen und co komplett ändern wie hart der Kampf ist. Wenn es eh auf Willkür rausläuft, was soll ich dann aber mit den ganzen Regeln in dem Zusammenhang.
Dazu kommt, dass man abseits vom Kampf eher noch weniger Krams hat als bei ich sag mal DnD.  :-\
Klar kann man frei erzählen und hier und da mal nen Check machen, aber so komplett überzeugen tut das nicht.

flaschengeist:

--- Zitat von: Morf2 am 10.01.2026 | 15:03 ---Lieben Dank. Ist dir die Konvertierung des D&D Bandes leicht gefallen?

--- Ende Zitat ---

Ich bin Spieler aber dem Spielleiter ist es leicht gefallen. Er hat dabei hervorgehoben, dass die Buntheit der Daggerheart Ancestries gut zum Feywild passt. Die DnD Gegner auf passende Daggerheart Adversaries umzustellen, scheint auch kein großer Aufwand.

10aufmW30:
Kampfbalance scheint entweder sehr schwer einschätzbar oder sehr glückabhängig zu sein. In allen Runden (4 unterschiedliche SL), die ich bislang gespielt habe fand ich die Auseinandersetzungen zwischen flüssig und zu schnell. Egal ob 3 gegen 50 oder einen Big Boss.
Teilweise waren sie sogar eher antikimaktisch, wenn Gegner sozusagen dreimal mehr Einlaufmusik haben, als dass sie im Ring zu stehen vermögen. In keinem Kampf hatte ich jemals das Gefühl einer echten Bedrohung


Das ist aber auch eine Frage der Spielenden vermute ich. Bei uns war eine Aktion selten mehr als ein ausgeschmückter Satz. Vielleicht gibt es auch Spielende, die aus jeder Handlung einen buchreifen 5-Minuten-Monolog machen.

Boba Fett:

--- Zitat von: 10aufmW30 am 11.01.2026 | 06:47 ---Vielleicht gibt es auch Spielende, die aus jeder Handlung einen buchreifen 5-Minuten-Monolog machen.
--- Ende Zitat ---

Die sogenannten Powerteller? Ja, die gibt's...

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