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[Serie] Starfleet Academy
Talasha:
--- Zitat von: KWÜTEG GRÄÜWÖLF am 22.01.2026 | 13:49 ---Was viiiiiel idiotischer war, aber da hat sich komischerweise noch nie jemand drüber aufgeregt: USS Enterprise Brückencrew funkt Captain in seiner Kajüte an, um irgendeine katastrophale Situation zu melden. Anstatt sofort kurz und knapp zu sagen, was los ist, werden komplette Entscheidungsminuten vetrödelt, weil die Luschen von der Brücke auf die Frage, was konkret los sei, mit einem pseudodramatischen "Am besten schauen Sie sich das hier selbst an." beantworten.
--- Ende Zitat ---
Ja, das ist so ein nerviger Star-Trek-Trope viel zuviel gebabbel für die Beschreibung eines Problems. Eigentlich müsste es für alles einen grundlegenden Fehlercode geben, der einfach durchgegeben wird.
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: Teylen am 19.01.2026 | 16:55 ---In Bezug auf die Jem'Hadar gibt es im DS9 eine Szene wo sie erklären das es keine Frauen gibt, weil sie alle von den Founders (?) geklont werden.
Wobei das vor über 400 Jahren war und die Natur "einen Weg gefunden" habenmuss. Sind ja auch quasi Echsen xD
--- Ende Zitat ---
Jem'Hadar stammen quasi aus der Retorte. Damit dürfte eine Veränderung der DNA für die Founder quasi ein Kinderspiel gewesen sein. Einfach die notwendigen Gensequenzen aktivieren oder einbauen.
Ich finde Lura Thok jedenfalls grandios. Ich möchte kein Kadett bei ihr sein, aber als Starfleet Offizier ist sie einfach cool.
First Orko:
Für mich war schon irgendwie klar, dass das nix ist als ich erfahren hab, dass die wohl in der DISCO-Zeitlinie spielen soll. Discovery hat für mich aus vielen Gründen nicht funktioniert, ich mag schon die Glas-Chrom-Disco-Optic (das Kürzel passt wie Faust aufs Auge) nicht und die cheesy Charaktere und Attitüden sind nicht das, was mich bei Star Trek immer fasziniert hat (ich kam schon auf Neelix nicht klar beim VOY-Rewatch ::) )
AAABER - ich bin ja auch nicht Zielgruppe. Und das ist ok so. Man muss nur mal überlegen, was Star Trek (TOS) für das Publikum der ausgehenden 60er für eine Zumutung für das durchschnittliche Publikum war! Meine Mutter war Fan der ersten Stunde und musste sich die TV-Zeit für "diesen Müll" hart erkämpfen und das bei ihrer Oma gucken, weil ihre Eltern das nicht erlaubt haben.
Wenn eine ST-Serie also alle ü40 auf unterschiedliche Arten herausfordert... dann ist das erstmal nix Schlechtes 8) Wenn sie es dann aber noch schaffen, interessante Plots mit frischen Ideen ohne hanebüchenden Mary Sue-Zeitreise-Pseudoparadoxa sondern sich mal auf die Ur-Ideen besinnen würden, dann könnte das was werden.
Allein, was ich so gesehen hab wirkt mehr wie so ein SciFi-gefärbtes Teenager-Quatsch-Drama - aber s.o.: Ich brauch das ja nicht gucken.
@Starfleet-Militärzeugs: So als unbedarfter Zivi ohne tiefe Ahnung von militärischen Protokollen und Hierachien kam mir Star Trek nie besonders akkurat vor, was die Darstellung von einer militärisch geführten Organisation angeht - bis hin zu regelrecht inkompetent! Das ist aber halt auch nicht das Thema, es ging immer eher um den Aspekt des Entdeckens und Vordringens in neue, gefährliche Bereiche "to explore strange, new worlds... to boldly go"
Prisma:
Na gut, ich versuche freundlich zu bleiben...
Ich finde den Inhalt von STA intrinsisch zum Haareraufen dämlich, stellenweise peinlich, im Detail dystopisch, respektlos dem großen Franchise gegenüber und ethisch mehr als fragwürdig.
Erst danach kommen Themen wie "woke", "toxisch" etc. auf.
Ich sehe da kein Star Trek, sondern sowas wie "Retards in space, written by retards, based on a retard's plot..." Viele Elemente sind Vollkatastrophen und die Eastereggs können nicht besänftigen, wenn das Franchise explizit in den Mülleimer geworfen wird.
Mein Fazit bisher: Sondermüll. Die Talente der Serie liegen immerhin klar bei den Visuals, bezüglich des Writers Room's nehme ich keine wahr. Immerhin tritt Becky Lynch als Teil der Crew auf. It's something.
(Ein Schauspieler bat in einem Interview darum der Serie Zeit zu geben, um sich zu entwickeln ... ich kann ihn jetzt verstehen (hust).)
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: First Orko am 22.01.2026 | 14:12 ---@Starfleet-Militärzeugs: So als unbedarfter Zivi ohne tiefe Ahnung von militärischen Protokollen und Hierachien kam mir Star Trek nie besonders akkurat vor, was die Darstellung von einer militärisch geführten Organisation angeht - bis hin zu regelrecht inkompetent! Das ist aber halt auch nicht das Thema, es ging immer eher um den Aspekt des Entdeckens und Vordringens in neue, gefährliche Bereiche "to explore strange, new worlds... to boldly go"
--- Ende Zitat ---
Aber selbst wenn man das mit dem Militär mal ignoriert, wie angebracht würdest du es finden wenn sich dein Chef in einer Besprechung so wie oben in seinen Sessel legen würde. Oder wenn dass ein Lehrer vor seiner Klasse macht?
Wie gesagt ich hab die Folge nicht gesehen (und plan es auch nicht) aber so ohne Kontext wirkt das schon sehr merkwürdig auf mich.
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