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[Serie] Starfleet Academy

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Prisma:
Hologramme in der Dusche und Unterwasser, verbale und körperliche Schimpfausdrücke aus unserer Zeit, die sich scheinbar über die Generationen und Spezies nie verändert haben, aber vielleicht wurde der Stinkefinger auf der Erde liebevoll als immaterielles Kulturerbe der Menschheit bewahrt (Wäre es nicht kulturelle Aneignung wenn eine Romulanerin ihn macht?  8] ), Lehrer die nicht eingreifen, obwohl die "Pranks" gefährlich bis quasi kriminiell sind, doch natürlich ist Pippi Langstrumpf die Queen of Pranks...  :gasmaskerly:

Betreffend Hologramme und Roboter: Es war doch - wenigstens zur VOY-Zeit - so, dass die Föderation "Hologrammarbeiter" hatte, die zur Minenarbeit verwendet wurden. Da wurde ein Holoemitter in der Mine aufgestellt und das schien zu reichen. Warum dann in der Akademie (und in PIC) Roboter? An der Technik scheint es nicht zu mangeln und an KI-Rechten kann es ja wohl nicht liegen, wenn Software, Software ist.

Ob ich die Serie weiter sehen / durchstehen werde, weiß ich noch nicht. Aber irgendwie wünsche ich mir dass sie weitergeht. Für mich ist das Ganze zwar wie ein krasser Warpkernunfall, der sich immer weiter entfaltet, doch nun bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich sehen möchte wie krass es wird. Gleichzeitig bleibt alles noch rettbar. Das Potential der Serie ist da, sie sieht optisch sehr gut aus und die Figuren sind ausbaufähig/rettbar, aber der Horror sitzt im Retards Writers Room und in vielen Details.

Swanosaurus:

--- Zitat von: Prisma am 26.01.2026 | 11:48 ---
Betreffend Hologramme und Roboter: Es war doch - wenigstens zur VOY-Zeit - so, dass die Föderation "Hologrammarbeiter" hatte, die zur Minenarbeit verwendet wurden. Da wurde ein Holoemitter in der Mine aufgestellt und das schien zu reichen. Warum dann in der Akademie (und in PIC) Roboter? An der Technik scheint es nicht zu mangeln und an KI-Rechten kann es ja wohl nicht liegen, wenn Software, Software ist.

--- Ende Zitat ---

Dass Hologramme irgendwie eine eigene Kategorie von Wesen sind, finde ich in Star Trek ohnehin ein bisschen befremdlich - der Doktor hat als Figur funktioniert, weil er ein Zufallsprodukt war, aber Hologramme als "Arbeitssklaven" klingt einfach doch eine Runde zu phantastisch und ehrlich gesagt auch kompliziert. Das mit den Androiden ist da schon deutlich naheliegender (auch ein bisschen komisch allerdings, wenn man über fortgeschrittene Robotik verfügt).

Prisma:

--- Zitat von: Swanosaurus am 26.01.2026 | 12:10 ---Dass Hologramme irgendwie eine eigene Kategorie von Wesen sind, finde ich in Star Trek ohnehin ein bisschen befremdlich - der Doktor hat als Figur funktioniert, weil er ein Zufallsprodukt war, aber Hologramme als "Arbeitssklaven" klingt einfach doch eine Runde zu phantastisch und ehrlich gesagt auch kompliziert. Das mit den Androiden ist da schon deutlich naheliegender (auch ein bisschen komisch allerdings, wenn man über fortgeschrittene Robotik verfügt).

--- Ende Zitat ---
Holografische Arbeitssklaven mögen zwar phantastisch und kompliziert klingen, sind in der "alten" Föderation aber irgendwann zum Standard geworden. Hier ist der Videoclip: https://www.youtube.com/watch?v=8tc23uA6T8c

Sashael:
Es ist eine Mainstream-Unterhaltungsserie, keine Kulturstudie extraterristischer Spezies.

Natürlich zeigt X'ci Kh'ov'la-īrr  von den Thurilirianern da den Stinkefinger!

Feuersänger:
Momentan habe ich so meine Zweifel, dass diese Neuauflage vom Fliegenden Klassenzimmer 3 Staffeln durchhält.

Aber vielleicht ist es auch wirklich so, wie ganz vorne im Thread jemand sagte, und Star Trek ist einfach nichts mehr für mich und auch nicht für mich gedacht. Und ich fand damals VOY noch gut, ist also nicht so dass ich himmelhohe Ansprüche hätte.
Habe bei den jüngeren Entwicklungen eh schon lange den Anschluss verloren. Von DIS habe ich die 1. Staffel ganz angeschaut und es dann gut sein lassen, PIC habe ich nach wenigen Folgen aufgegeben. Jetzt hätte ich bissl gehofft dass DFK sich weit genug absetzt und resettet dass ich es goutieren kann, ist aber wohl eher nicht so.

Und ja, TNG wurde erst ab der 3. Staffel richtig gut, das ist ja allgemein anerkannt. Nicht umsonst ist "growing the beard" ein geflügeltes Wort geworden. In den ersten Folgen beschränkte sich ab Troy's Rolle auf "Ich fühle Schmerz". Insofern, idk, vllt einfach reifen lassen, aber woher soll ich wissen ab wann es sich lohnt.

Achja. Eine Sache die ich mir noch gewünscht hatte. Ein riesen Unterschied zwischen "klassischem" und "modernem" Trek ist ja episodische Struktur vs Storyline. Früher konnte man jede beliebige Folge einfach so angucken und allermeistens war am Ende wieder alles auf Anfang zurückgesetzt. Das erschwerte die Charakterentwicklung aber machte halt auch alles zugänglicher. Und wenn einem mal eine Folge nicht gefallen hat, egal, blnt.
Seit dem Wechsel auf Storyline ist es halt anders. Man muss auf dem laufenden bleiben sonst kapiert man bald nix mehr. Aber vor allem heißt es halt, wenn sich die Storyline in eine Richtung entwickelt die dir nicht gefällt, hast du halt auf lange lange Zeit Pech gehabt.

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