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[Film] Masters of the Universe 2026

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Namo:
Aber nicht zu spät.  ;D morgen gibts für mich den zweiten Kinobesuch und ich freue mich fast noch mehr als beim ersten.

Namo:
Gestern war ich dann tatsächlich auch nochmal ein zweites Mal im Kino. Da der Film mir so gut gefallen und enorm nachgehalt hat, konnte ich mich dem zweiten Besuch einfach nicht entziehen.

Und die Meinung bleibt, als Fan der alten Serie ist das einfach nur fantastisch und eine Zeitreise zurück in die Kindheit. Beim zweiten Mal nimmt man natürlich auch noch mehr wahr, was einem beim ersten mal nicht aufgefallen war. Ich könnte quasi auch nochmal ein drittes Mal rein gehen ;D Der Anfang mit dem inzwischen grenzgenialen Theme holt mich einfach immer direkt ab und aus dem Kinostuhl rein nach Eternia. Und der Abschluss des Films ist genau das - ein wunderbarer feelgood sendoff. Das ist schwer zu beschreiben. Der Film trifft einfach alle meine Punkte und man geht da glücklich raus. Skeletor hat mir beim zweiten Mal sehen noch deutlich besser gefallen und ist wie in der Serie eigentlich der heimliche Star des Films. Kam so auch recht unaufgefordert von meiner Tochter die ebenfalls nochmal ein zweites Mal rein gehen wollte.

Und das komische ist ja schon, dass es ansonsten in vielen Bereichen einfach kein guter Film ist. Ohne den Bezug zum Franchise wären da so viele Dinge die ich nicht gut finden würde. Gerade die sillyness ist wirklich nur mit dem Bezug zur alten Zeichentrickserie zu verstehen und auszuhalten. Ohne diese Bezug, muss man da eigentlich im Kino sitzen und denken wtf schaue ich da?  ~;D Und die erste Hälfte des Films hat auch beim zweiten Mal sehen einen unrunden Rhythmus. Und dennoch liebe ich nahezu alles an diesem Film. Ich bin wirklich dankbar (und noch immer ungläubig), dass es ihn gibt.

Werten würde ich den mittlerweile vermutlich eher so: Ohne Bezug/Fanboy 6 oder 5 von 10 - weil die Kämpfe doch richtig Spaß machen. Man sieht was passiert und sie fühlen sich einfach toll an und sehen gut aus. Als Fanboy 10 von 10. Der Film ist nahezu all das, was man sich als Kind damals von einer Verfilmung gewünscht hätte und mehr.

Ich glaube letzteres ist auch das "Problem" des Films. Wäre da nicht FSK 12, sondern 6, hätte er eine absolut relevante Zielgruppe angesprochen. Ich glaube für Jungs und Mädels im Alter von 7-10 wäre der Film der absolute Hit. Wenn ich sehe wieviel Spaß meine 12 Jährige (die ihn gerne noch ein drittes Mal sehen würde) damit hat, sagt das schon viel. 

KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Ich bin ja jemand, an dem die ganze Masters-of-the-Universe-Welle damals völlig vorbeigerauscht ist und der keinerlei emotionalen Bezug oder irgendwie eine Fanbegeisterung dafür hat.

Und ich muss sagen: es erfüllt mich irgendwie total mit Freude, wenn ich lese, wie glücklich Namo mit dem Film geworden ist. Das ist grandios, und ich wünsche diese Art von Freude möglichst vielen Leuten für ihre jeweilige Cup of Tea (CoT).

Und ich werde ihn mir auf jeden Fall auch mal anschauen.  ^-^

Wisdom-of-Wombats:
Ich konnte damals auch nicht viel mit Masters of the Universe anfangen - das mag aber auch daran gelegen haben, dass meine Eltern mir die Figuren verboten haben.
Aber der Film holt mich total ab. Ich war sehr gut unterhalten und würde ihn mir glatt noch mal anschauen.

bolverk:
Ich hab da auch überhaupt kein Pferd im Rennen. Ich hab den Film mit Meg Foster und Frank Langella gesehen, aber von der Serie damals vielleicht 5 Folgen, wenn's hochkommt. Ich fand den Trailer aber trotzdem ganz witzig und werde mir den Film "irgendwann mal" zu Gemüte führen. Allerdings treibt mich heutzutage wirklich nichts mehr ins Kino.

In meinem Freundeskreis herrscht eine stark negative Meinung dazu vor, das ist mir aber ziemlich schnurz – da kann ich höchstens positiv überrascht werden.

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