Das Tanelorn spielt > [Cyber Master 2077] The Demon Inside
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Outsider:
Cyberpunk 2077
The Demon Inside
FILE ONE – A GHOST NAMED TAITE –
A rat always knows when he's in with weasels
Here you lose a little every day
Well, I remember when a million was a million
They all have ways to make you pay
A little Drop of Poison – Tom Waits
Am Rande zu den Industriegebieten der alten Fabriken und Raffinerien vom Northside Industrial District hat die Stadt eine Reihe neuer Wohneinheiten gebaut um den Rest von Night City von dem Anblick der Industrieanlagen abzuschirmen. Westlich am Meer liegt die Arasaka Waterfront, die Docks und das berühmt berüchtigte Konpeki Plaza. Der Todesort vorn Saburo Arasaka. Vom gesamten Distrikt aus kann man das Megabuilding H12 sehen. Eigentlich Eigentum der Stadt ist es in den roten und schwarzen Farben von Arasaka gestrichen und verdeutlicht die Unmenge an Arbeitskräften die hier benötigt werden. Die Ringroad N trennt Northside von Kabuki und Little China.
Miranda Way 43.II.B gehört zu den neu errichteten Wohnanlange am Rande des Industrial Districts. Der Block hat mehrere Wohneinheiten und Synthpflanzen vor dem Gebäude. Ein Zaun umschließt das Gebäude dessen Tor aber offensteht. Neben dem Eingang ist ein Kabuff für Mülltonnen in einem zweiten Abteil stehen E-Rolle und Fahrräder eng an eng. Für die Fahrzeuge der Anwohner gibt es eine mit einem Tor gesicherte Kompaktgarage unter dem Gebäude (die Fahrzeuge werden in Magazinen gelagert und auf Wunsch des Besitzers zum Ausgang verbracht). Zwischen den Wohnanlagen haben sich kleinere Läden angesiedelt welche das Notwendigste für die Anwohner bereithalten. An fast jeder Straßenkreuzung gibt es eine Batterie von SCSM´s (Spontaneous Craving Satisfication Machine). Wer will und mit dem Angebot zufrieden ist muss das Viertel nicht verlassen.
Die Straßen sind hier breiter als in Kabuki und weniger mit Menschen überlaufen. Hier und da stapelt sich der Müll, aber es ist fast schon aufgeräumt. In den oberen Stockwerken hat man sicherlich einen guten Ausblick auf die Arasaka Waterfront während man hintenraus den unverstellten Blick auf den industriellen Teil hat. Täglich wanderte der Schatten des hoch aufragenden H12 über das Gebiet, aber es gibt sicher schlechtere Wohngegenden.
Hinxe:
2XS
Auf dem Weg zu Tates Wohnung
Als sie in NoLegs Van Kabuki verlassen, denkt 2XS kurz darüber nach, die Drohung an den Goon in die Tat umzusetzen. Dann verwirft sie den Gedanken. Der ist die Mühe nicht wert. Ich merke mir sein Gesicht, wenn ich ihn nochmal in Kabuki sehe, dann weiß er, warum ich ihm 'ne Kugel reinjage. Sie weiß selber, dass sie es wahrscheinlich nicht tun würde. Der Typ wird sich schon jetzt kaum noch den Zwischenfall erinnern. Diese Stadt ist so fertig!
Nach vorne an den Fixer gerichtet sagt sie laut: "Ich bin echt froh, Mike, dass wir rechtzeitig gekommen sind. Und dass Du zäh wie Black ICE bist. Ich dachte, Du bis Geschichte, als der das Messer in Dich gesteckt hat, choom." In ihrer Stimme kann man echte Freude und Erleichterung hören. An ihre beiden Begleiter gerichtet fährt sie fort: "Ich weiß, dass das nichts mit dem Auftrag zu tun hatte, aber lasst uns trotzdem vorsichtig sein. Ich kann es gar nicht gebrauchen, dass eine/r von uns gezeroed wird..."
In der Wohnanlage angekommen teilt 2XS ihren Eindruck mit: "Nicht so nova wie beim Anwalt, aber trotzdem noch ziemlich fancy. Hier hätte ich eine schöne Kindheit haben können. Wo ist die Bude jetzt genau?"
Outsider:
„Das habe ich auch gedacht!“ erwidert NoLegs in 2XS Richtung. „Ich dachte das wars. Einmal kurz nicht aufgepasst, wollte nur ein paar Eddies machen, der Markt war nahe, nur ein paar BD´s unter die Leute bringen und dann sowas. Scheiße echte ehy. Echt nova das ihr da wart und auf mich aufgepasst habt!“
NoLegs schaut an dem Gebäude hoch. „Ich glaube achter Stock, mit Glück hat er ein bisschen Blick aufs Wasser?“
Von hier unten hatte niemand Blick aufs Wasser, hinter euch lag die Ringroad N und das H12, eine Straßenschlucht wie alle anderen in der man nur Beton und Glas sah. Aber 2XS hatte recht, das war eine Wohngegend bei der man, anders als in Kabuki, nicht sofort mit irgendwelchen Glitter-Heads rechnen musste, fast schon idyllisch.
darkeye:
Sunny
Sunny stelt sein Bike ab und sieht sich um, versucht Sicherheitssysteme des Blocks zu erkennen - physische wie soziale.
"Hast du den Schlüssel Ghost?"
Outsider:
Der Block ist nicht großartig gesichert. Der Zaun stellt ein direktes Hindernis da um an die Wohnungen im Erdgeschoss heranzukommen aber sonst ist nichts zu sehen. Es gibt keine Kameras hier draußen und Fenster und Türen sehen jetzt auch nicht nach hochwertiger Alarmanlage oder Sicherung aus. Wer hier eine Wohnung hat muss sie auch selbst verteidigen. Für die Verhältnisse von Night City scheint die Nachbarschaft aber eher ruhig zu sein, Graffiti ja, aber keine Gang Tags der großen Gruppen, Müll ja, aber keine Berge, Obdachlose ja, aber keine großen Camps. Die sind auf der anderen Seite des Viertels unter der Ringroad N.
Dort ist eine Stadt in der Stadt entstanden aus Blechbuden, Zelten und allem voraus man eine Behausung bauen kann. Selbst den Pferch in einem der Mega Buildings muss man sich erst einmal leisten können.
Die Sonne hat den Zenit überschritten und die Straße strahlt die Wärme ab. Jetzt hat sich der Beton das Glas und der Stahl aufgeheizt der Backofen ist fertig für den Braten. Wer kann hält sich im Schatten auf oder sucht sich einen Ort mit Klimaanlage.
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