Medien & Phantastik > Sehen

Star Wars hat 85% seines Publikums verloren...

<< < (6/30) > >>

Ainor:

--- Zitat von: Prisma am 26.06.2026 | 12:19 ---Star Wars war mal die größte Sci-Fi-IP. Jetzt sagen die Leute die das früher dekadenlang(!) geliebt und mit viel Geld gefüttert haben, Star Wars interessiere sie nicht mehr!

--- Ende Zitat ---

Wenn man nichts rausbringt kann man auch nichts falsch machen.

Alle Serien/IPs/Themen haben eine begrenzte Lebenszeit, und alles was kontinuierlich neue Inhalte produziert wird irgendwann schlecht. Warum sollte es hier anders sein?

Ich fand es eher überraschend dass sie nach der enttäuschenden Episode 7 noch ein paar gute Sachen hinbekommen haben. 


--- Zitat von: Runenstahl am 26.06.2026 | 12:05 ---Geiler Click-Bait Titel, aber hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Die 85 % kommen Zustande weil man die Zuschauerzahlen des den ersten Star Wars Kinofilms seit den Prequels mit einem Film zu einer Star Wars Serie vergleicht.

--- Ende Zitat ---

Jupp, wenn man z.B. das Budget vergleicht sieht es schon ganz anders aus.

Prisma:

--- Zitat von: Ainor am 26.06.2026 | 12:35 ---Wenn man nichts rausbringt kann man auch nichts falsch machen.

--- Ende Zitat ---
Es ist doch jede Menge an Krams regulär und im Extended Universe bis zum Beginn der Episode I-III herausgekommen. Bücherreihen, Comicreihen, Merch, Spiele, Videospiele usw. Einige davon haben sogar einen Legendenstatus erreicht. Mit dem Beginn der Episode I ist dass dann nochmal explodiert. 

Zanji123:
... hat 85 % seines Publikums verloren"

- hat ein neues TCG das sogar ziemlich gut läuft mit "Star Wars Unlimited" das sogar n bisschen eigene Wege geht (mit separater "Luftkampf" und "Bodenkampf" Area
- mehrere Brettspiele
- ein Tabletop
- Serien

...ja... absolut tot

evtl. auch ein Grund das, sobald IRGENDWAS neues kommt, erstmal alles schlecht geredet wird. Imho sind einfach 85 % dieser Fans Ü40 haben die alten SW Teile im Kino gesehen und alles was danach kommt mögen die nicht.
GenZ und Alpha haben mit SW super wenig am Hut, Sci-Fi geht da nicht so stark wie im Moment Fantasy

blackris:
Ich möchte die Aussage übrigens nicht unwidersprochen stehen lassen, Star Wars sei politisiert worden. Wem nicht auffällt, dass eine Story über eine zusammengewürfelte, diverse Gruppe an Rebellen, die ein xenophobes, faschistisches Imperium zu Fall bringen will, nicht politisch sei, hat einiges verpasst.

Außerdem war schon die zweite Trilogie großer Mist.   8]

KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Ich picke mir eigentlich überall das raus, was mir gefällt, und ignoriere den Rest. Bei den Prequels z.B. habe ich Obi-Wan Kenobi gespielt von McGregor sehr gemocht, ebenso die Idee der feigen Neimoidianer und ihrer Droidenarmeen, sowie die Senatsintrigiererei, und auch die Klonarmee. Und so halte ich das heute noch. Und habe auf diese Weise immer noch Freude an dem Ganzen.

So nebenbei, ich hab vor kurzem die Radio Dramas zu den Filmen aus den 80ern entdeckt, die sind sehr cool. Da wird mehr auf die Gefühls- und Gedankenwelt der Helden eingegangen, und viele Lücken werden geschlossen - z.B. was für Anweisungen Leia R2-D2 genau an Bord der Tantive IV gegeben hat. Macht das Ganze sehr viel logischer und realistischer, ich kann die nur empfehlen.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln