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Cowboy Bebop - Ersteindruck zu einem Spiel von Fans für Fans
Ludovico:
Also fange ich mal mit den Mothership an:
Es gibt eine Tabelle, aus der man sich die Eigenschaften des Mothership raussuchen kann oder man kann es auch durch Zufall entscheiden.
Das Schiff setzt den Tone der Kampagne (bei einem schwer bewaffneten ISSP-Kreuzer wird es wohl eher eine actionlastige Kampagne) und hat so keinen direkten regeltechnischen Einfluss.
Die Jäger - hier MONO (Machine Operation Navigation of Outer-space) so bestehen diese aus 3 Traits, die Du auch auf dem Charakterbögen einträgst:
Name, Weapons Trait, Equipment Trait
Die Traits funktionieren so wie alle anderen Traits.
Es gibt dafür eine Tabelle, wo Du Dir die passenden Sachen raussuchen kannst oder Du lässt den Zufall entscheiden.
Jeder Bounty Hunter kann ein MONO haben (muss aber nicht).
Gegner als solche gibt es nicht. Diese Leute sind Teil der Szene, die über die Tests abgehandelt wird. Es gibt aber die Bounties. Hier gibt es 10 Archetypes (kann man auswürfeln oder aussuchen).
Alle 10 Typen werden erklärt. Es gibt dabei 3 Abschnitte:
Groove - Welche Pläne hat die Bounty und was macht sie? Du hast die Auswahl zwischen 3 Grooves, die auch regeltechnische Auswirkungen haben.
Secret - Zu jedem Groove gibt es 5 Secrets zur Wahl. Das Secret der Bounty muss geklärt werden, um diese zu schnappen.
Tips - Vorschläge und Hinweise.
Regeltechnisch ist das System sehr konsequent. Ich kann keine Subsysteme erkennen.
Das Setting wird sehr intensiv erklärt - Technologie inkl. Terraformung, Leben von Kopfgeldjägern, Organisationen, organisiertes Verbrechen, verschiedene Planeten und Monde,...
Charakterentwicklung hab ich mal gesehen, aber nicht wiedergefunden. Die Sache ist halt, dass Du nicht wirklich besser wirst bei dem System. Es gibt keine XP oder sowas.
Der Charakter kann (wenn ich es richtig verstanden habe) erst am Ende der Staffel sterben.
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