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[Arcane Codex] Was zeichnet den Hintergrund von AC aus ?

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christian@aera:

--- Zitat von: MORDRED am  2.11.2004 | 01:32 ---
--- Zitat --- aera hat auch trolle nur schaun sie net aus wie bei earthdawn
--- Ende Zitat ---
Nein, die sehen aus wie die von Warhammer, und die Dan sind Zwerge... ;) Aera hat aus meiner Sicht ein schönes Setting, aber nicht aufgrund von nie dagewesenem.

--- Ende Zitat ---

 :o Öhm... ich muß heftigst widersprechen! Warhammertrolle sind doch so langgliedrige Viecher, vergleichbar mit denen von D&D... So sehen AERA Trolle gar nicht aus  :( Es gibt eigentlich gar nicht DEN typischen AERA-Troll, dazu gibt es zu viele verschiedene Arten.

Ich möchte hier nochmal was allgemeines loswerden: Es ist eigentlich nie gefordert worden, das Rad neu zu erfinden. Ich glaube es geht eher darum, ob offensichtliche Parallelen zu anderen Spielen bestehen, oder ob das Gesamtbild neuartig genug ist, daß kleinere (unvermeidbare) Ähnlichkeiten unwichtig werden. Was die Stimmigkeit von Hintergrund und Kulturgeschichte angeht, da glaube ich schon, daß wir mit AERA etwas neues machen.

CrazyDwarf:
Natürlich gibt es bei AC einen Metaplot. Den von Quorom dem Träumer vorausgesagten 3. Kataklysmus...

USUL:

--- Zitat von: christian@aera am  8.11.2004 | 08:48 ---Ich möchte hier nochmal was allgemeines loswerden: Es ist eigentlich nie gefordert worden, das Rad neu zu erfinden. Ich glaube es geht eher darum, ob offensichtliche Parallelen zu anderen Spielen bestehen, oder ob das Gesamtbild neuartig genug ist, daß kleinere (unvermeidbare) Ähnlichkeiten unwichtig werden.
--- Ende Zitat ---
Also meiner Meinng nach sind deine erwünschten Kriterien absolut vorhanden und es existiert neben dem von Crazy angesprochenen Metaplott noch vieles, was man wohl nur bemerkt, wenn man sich mit dem Spiel A.C. wirklich auseinandersetzt
... hinzu kommt, dass ein RPG leider nur so gut sein kann, wie der SL es rüberbringt und sich die Gruppe in die Welt einfühlt...

Minne:
Also ich muss mich, soweit ich mich bisher mit dem setting auseinandergesetzt habe, Kalimar anschliessen.
Aber das ist etwas, das mich an vielen settings stört, u.a. DSA oder den Forgotten Realms.
U.a. stört es einfach meine suspension of disbelief, wenn verschiedene Zeitepochen ein und des selben kulturraumes paralel existeren.
Z.b. Antike neben Mittelalter neben Renaissance.

Ich finde da settings,die auf ein bestimmtes konzept (ich meine ein innweltliches konzept - kein spieldesignkonzept wie "wir wollen dass man alle möglichen kampagnen in unserem setting spielen kann") fokussiert sind und da konsequent sind besser als ein setting das auf allen hochzeiten zu tanzen versucht.

christian@aera:
Ich hab auch gar nicht behauptet, das meine Kriterien in AC nicht erfüllt sind. Ich kenn mich für so ein Urteil nicht gut genug aus bei AC. Ich wollte nur mal von der Linie runter: Alles muß neu sein! Irgendwie haben sich alle Verfechter immer wieder darauf berufen, das woanders auch nicht alles neu erdacht ist.

Was mich nämlich viel mehr interessiert war die Frage: Wie ist die Welt angelegt und warum wurde sie so wie sie ist erdacht. Die Sache mit der epischen Breite hatten wir ja schon. Wie schauts denn mit der Geschichte der Welt aus. Mir erschien die Welt auf den ersten Blick recht bunt und "durcheinandergewürfelt". Gibts zu AC eine Historie, die die Beziehungen unter den Völkern erklärt?

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