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[Film] Dungeons & Dragons Trilogie
Gwynnedd:
ich weiß gar nicht worüber sich alle beschweren, der Film war soooo klischehaft D&D, dass ich den sehr äääh lustig fand >;D
Falcon:
das meinte ich. kurios. nicht ersnt zu nehmen aber ulkig und irgendwie unterhaltsam.
Man hätte unzweifelhaft natürlich sehr viel sehr viel besser machen können.
Calumet:
--- Zitat von: Falcon am 7.10.2005 | 14:02 ---das meinte ich. kurios. nicht ersnt zu nehmen aber ulkig und irgendwie unterhaltsam.
Man hätte unzweifelhaft natürlich sehr viel sehr viel besser machen können.
--- Ende Zitat ---
Auf jeden Fall. Aber ich denke das genau das nicht so einfach ist.
Ich habe mir auch ehrlich gesagt nicht viel vom Film erwartet.
Schätze mal das es sehr schwirig ist D&D in 90 Minuten (bzw. 3x 90 Minutem) zu pressen.
Außer man macht aus der Trilogie eine Serie.
"Serie über ein Abenteuer!?! Klingt doch gut oder?"
Finde den Film nicht schlecht. Es war von fast allem ein bisschen dabei.
Im Gegensatz zu so mancher Stephen King Verfilmung hat`s die D&D Verfilmung ja fast auf den Punkt gebracht.
Falcon:
Naja, bei HdR haben sich es m.E. auch geschafft die Welt vernünftig umzusetzen.
Cyberdance:
Mit HdR wäre in vielerlei Hinsicht ein unfairer Vergleich. Der hat wenigstens eine echte Hintergrundwelt. Der D&D-Film war ja kein "Forgotten Realms" (oder beliebiges anderes Setting hier einsetzen)-Film, sondern halt nur ein... D&D-Film. Ohne Anspruch einer größeren, komplexen Hintergrundwelt (ein bisschen wie das "Default-Setting" von D&D). Also, ich glaube das nicht einmal der Anspruch einer anspruchsvollen Handlung bestand, insofern sollte man den Film von der humorigen Seite sehen und ehrlich gesagt war das schon ziemlich auf einer Ebene mit Dingen, die ich in Rollenspielsessions schon erlebt habe. ;) So gesehen war das alles durchaus konsequent.
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