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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
Dragonskull:
Das Schlimmste was mir je zwischen die Finger gekommen ist war ein Buch namens "Der Weltenbaum"
Ich hab schon ein paar schlimme sachen gelesen aber das ging zu weit.
-Warscheinlich wurde es von einer verzweifelten Feministinn geschrieben
-In dem ganzen teil den ich gelesen habe (etwa ein drittel) kommt kein einziger Mann vor
-alle Frauen sind Lesbisch
-Kinder haben sie irgendwie trotzdem @_@ ???
-Sehr viele Charaktere und eine in die Länge gezogene Story.
Na ja, das ganze war einfach grottenschlecht.
Holbein gefällt mir nicht, irgendwie hab ich mal ein Buch gelesen (Drachenfeuer) und als ich dann "Der Greif" gelesen habe kahm die story irgendwie auf das selbe raus. Ausserdem nervt es mich wenn die Helden die ganze zeit erwähnen müssen das sie gar keine Helden sein wollen und es dann trotzdem werden.
Die Dunkelelfensaga find ich anfangs sehr gut, (vorallem die ersten 2 Bände) danach hat es zwar noch ein paar spannende sachen drinn aber die Kämpfe sind zum einschlafen. Ausserdem ist der ganze Magiekram viel zu Kitschig. (Aulustriels Wagen, Igitt)
Terry Prachlett find ich sehr unterschiedlich etwa jedes zweite buch strotzt so richtig von humor und die anderen bringen einem gerade knapp das eine oder andere mal mit den Mundwinkeln zu zuken. z. B. Der 5te Elefant ist zwar mehr oder weniger spannend, aber überhaupt nicht lustig, hingegen ab Gevetter Tod hab ich micht an manchen stellen fast krank gelacht.
Illuminati fand ich am anfang sehr Spannend, aber als der Hauptdarsteller dann das 3te mal dem Tode entrunnen ist (wobei er sicht als älterer Herr vor Pistolenschüssen duckt und so) hat es mir gereicht, und das sollte ja nicht das letzte mal sein. (vorallem das letzte mal ist echt bescheuert)
Zeph:
--- Zitat ---Terry Prachlett find ich sehr unterschiedlich etwa jedes zweite buch strotzt so richtig von humor und die anderen bringen einem gerade knapp das eine oder andere mal mit den Mundwinkeln zu zuken. z. B. Der 5te Elefant ist zwar mehr oder weniger spannend, aber überhaupt nicht lustig, hingegen ab Gevetter Tod hab ich micht an manchen stellen fast krank gelacht.
--- Ende Zitat ---
Tja, ich finde Pratchett eigentlich am besten wenn er eher ernst schreibt. ^^
Mein absoluter Lieblingsroman ist "Nachtwache", wohl das ernsthaftestes Buch von ihm.
@topic: im Zuge meiner oben begonnen Aktion "Keine Macht dem Salvatore" möchte ich einmal die Reihe "Der Krieg der Spinnenkönigin" erwähnen (ist zwar nicht direkt von ihm, aber wohl irgendwie unter seiner "Schirmherrschat").
Ich habe es nur bis zum 3. Band gelesen, danach konnte ich mich nicht mehr durchringen weiter zu machen.
Der erste Band ist top, keine Frage, ungelogen, selten so schöne Fantasy gelesen. Die Drow wurden konsequent als das beschrieben was sie sind: nicht nett, die Welt ist düster, die Protagonisten größtenteils Ar....... am verlängerten Rücken sitzende Körperöffnungen, alles bestens, kein Problem.
Bereits der 2. Teil lief dann aber schon unter dem Motto "Lesespaß im freien Fall". Die Charaktere wichen vom 1. Band ab, die ersten "Verdrizzungen" begannen. Teil 3.............. urgs, lasst uns über was angenehmeres reden.
Um ehrlich zu sein, ich weiß wirklich nicht was Salvatore sich eingeschmissen hatte, bevor er entschied jeden Band der Reihe von einem neuen Autor schreiben zu lassen. Mal ernsthaft, egal wie gut diese dann auch sein mögen, hat der Mann wirklich geglaubt das würde funktionieren ?
Die Reihe ist zwar nicht der Totalausfall wie "Die Küste der Schwerter", aber wenn man sich vor Augen hält was das Setting für Potential hatte fügt das Lesen ab Band 2 doch ziemlich Schmerzen zu und sei deshalb jedem echten Masochisten ans Herz gelegt (ja, ich schaue in deine Richtung Jens ^^)
Jens:
Oh Mann, ich brauch mehr Geld für Bücher ~;D
Was bezahlt ihr denn im Durchschnitt für so nen Buch und gibts die bei Ebay?
Ruinenbaumeister:
Mir fällt noch "Borribles 1" von Michael de Larrabeiti ein. Eigentlich ist es kein schlechtes Buch, weshalb es nicht hierher paßt, aber als ich es las, habe ich mir große Sorgen um das Deutschlandbild im Ausland gemacht.
Spoiler!
Der einzige Deutsche, der vorkommt, heißt "Adolf Wolfgang Amadeus"(!), bietet Besuchern aus dem Ausland natürlich erst einmal Bier an (!), zitiert angeblich deutsche Sprichwörter, die kein Deutscher je gehört hat(!), hat natürlich blaue Augen(!) und ist Hobby-Nahkampfspezialist(!). Außerdem sagt er ständig "Verdammt!", was wohl Akzente setzen soll. Davon abgesehen ist er eigentlich ziemlich platt. Er ist natürlich auch ziemlich platt, wenn man nicht davon absieht. Ich finde es zwar schön, daß er am Ende gestorben ist, aber ich fürchte, daß er nicht wirklich tot ist, und später noch einmal auftaucht. Schade! Wie gesagt, endgültig tot würde er mir bestens gefallen.
Ende
Er zeigt wunderbar, wie man ein unterhaltsames Buch durch einen einzigen "Charakter" furchtbar entstellen kann. die Hitliste des schelchtesten Bücher führt "Borribles" zwar nicht an, aber warnen kann man davor schon.
wjassula:
Menno, die Borribles sind doch super! Als Kind wollte ich immer einer sein :D.
So staatstragend müssen wir dooch Bücher nicht bewerten, oder?
Kann das sein, dass der auf Deutsch anders heisst? "Adolf Winston" oder so? Muss ma nachgucken.
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