Medien & Phantastik > Lesen
Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
Tom:
--- Zitat von: Wjassula(mit Hirn) am 22.11.2004 | 14:41 ---Bitte >:D.
(Bei einem Thread mit DEM Namen sind ja wohl polemische und verallgemeinernde Statements gefragt, oder?)
--- Ende Zitat ---
Ja. ;D ~;D
Lord Verminaard:
Das mieseste, was ich je gelesen habe, war wohl "Das Jahr des Greifen" von Wolfgang Hohlbein und Bernhard Hennen. Obwohl ich beide Autoren eigentlich mag. Aber das war einfach in jeder nur erdenklichen Hinsicht so derartig mies, das konnte ich echt nicht ertragen. Vor allem auch sprachlich, dramaturgisch sowieso. Erschreckend.
Fredi der Elch:
Perry Rhodan. Meine Güte, inhaltlich und sprachlich auf unterstem Niveau.
Das Rad der Zeit. Ich habe mich noch NIE so gelangweilt! Da passiert überhaupt niemals irgendwas. Nichts. Es passiert einfach nichts. Eines der wenigen Bücher, die ich tatsächlich nicht fertig gelesen habe (1. Band nach der Hälfte in die Ekce gepfeffert). Besser als Baldrian.
Preacher:
Wo schon Hohlbein erwähnt wurde sollte man nicht die unsäglichen "Hexer von Salem"-Bücher vergessen.
Noch nie eine SO miese Verwurstung des Cthulhu-Mythos erlebt - Schund²
Bad Horse:
Mir hat diese Serie von Sara Douglass nicht gefallen... wie die auch immer hieß. Ist ziemlich populär, aber ich fand die Charaktere super-unglaubwürdig.
Mit Hohlbein kann ich auch nix anfangen - er schafft es immer wieder, einen starken Auftakt und ein echt blödes Ende hinzulegen.
... und irgendwelche Mittelalter-Feminismus-Romane, wo Frauen mit Schwertern herumlaufen und alle das irgendwie sexy finden. Und natürlich überall die "netten" Druidinnen mit den "bösen" Christen zu kämpfen haben... :P
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln