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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
Feuersänger:
Im 1. Teil fängt die Handlung ungefähr auf der vorletzten Seite an.
Timberwere:
Na nicht ganz. Aber es müssen schon ein paar hundert Seiten überwunden werden, ehe sich mal richtig was tut.
Und ja, Simon entwickelt sich irgendwann doch noch weiter, man mag es kaum glauben. :)
Stilistisch ist Tad Williams sehr weit oben mit dabei. Der hat eine wunderbare Art und Weise, mit der englischen Sprache umzugehen, die mich immer wieder beeindruckt. Aber wenn du in Osten Ard nicht richtig reinkommst, versuch's doch mal mit Shadowmarch. Das ist ebenfalls epische Fantasy, zeitlich allerdings etwas später angesiedelt als Osten Ard (während Osten Ard ein deutliches Mittelalter-Feeling mitbringt, kommt einem Shadowmarch eher vor wie Spätmittelalter bzw. vielleicht sogar Renaissance), ebenfalls sehr klasse geschrieben, und es geht viel schneller in die Vollen.
Oberkampf:
Oder ich hoffe einfach, dass Williams seine Urban Fantasy um den Engel bald fortsetzt. ;)
Niniane:
Die Schwertersaga fand ich grosses Kino. Otherland dagegen zum Weglaufen.
Talasha:
Die Nacht der Drachen, Richard A. Knaak.
Spätestens beim Auftritt von Ronins Raptorenarmee fragt man sich was für Pflanzen der Autor so konsumiert.
Edit:
Ja, die Raptoren aus den Jurassic Park-Filmen, genau solche.
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