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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction

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Minne:
Der Drachenbeinthron war die Lieblings-Triologie von Past-me (siehe mein Nick) aber es hat schon was für sich, dass ich den zweiten Band vor dem ersten gelesen habe, einfach weil die Bib den ersten nicht hatte :D

Sagittarius:
Gehöre auch zu den Leuten, die sich am Drachbeinthron probiert und es aufgegeben haben. Damals war bei mir glaub ich der "Eject" Punkt, als breitbeinig beschrieben wurde, wie der Junge eine Zwiebel ißt.

Feuersänger:

--- Zitat von: Sagittarius am 26.05.2013 | 16:31 ---Damals war bei mir glaub ich der "Eject" Punkt, als breitbeinig beschrieben wurde, wie der Junge eine Zwiebel ißt.

--- Ende Zitat ---

Daran erinnere ich mich zwar nicht konkret, aber es passt zu der groben Erinnerung, die ich überhaupt noch an den Schinken habe. =D Ich glaube, ich hab den 1. Teil überhaupt nur deswegen durchgelesen, weil das Buch ein Geschenk war.

Dark_Tigger:
Noch mal zum Drachenbeintrohn. War nicht die Eroberung der Nadelfeste (oder wie die Burg des jüngeren Königssohn gleich hieß) bereits im ersten Teil? Und das Simon dieses dämliche Schwert findet, wo man bis zum Ende nicht weiß wozu das sch... Ding gut sein soll? (Wenn das erst im zweiten Teil war, dann nehm ich alles zurück und geben zu das der erste Band der Drachnbeintrohn reihe wohl weitestgehend Zeitverschwendung ist)

Ich kann mich zmd erinnern das ich, spätestens nach dem zweiten (deutschen) Teil nicht mehr auf den nächsten Warten konnte.
(Scheiß monatlich ausgezahltes Taschengeld damals.  ;D)


Edit: Aber immernoch weit besser als ein durchschnittlicher Hohlbein, oder irgend ein Schrott aus dem Lnyx-Verlag

Sashael:
Ich habe die Schwerter-Bücher in einem Rutsch durchgelesen und fühlte mich anfangs besser unterhalten als beim Herrn der Ringe. Aber irgendwann wurde es dann echt dröge. Das Thema "Junge verläuft sich rettungslos und irrt verzweifelt umher" mehr als einmal zu bringen ist schon fragwürdig. Aber das dann auch noch jedesmal seitenweise auszuwalzen war anstrengend.

Die Figuren waren irgendwann nur noch dämlich. Ich frage mich wirklich, wie sie den entscheidenden Hinweis nicht verstehen konnten (junger Ritter geht mit Schild und Speer in die Drachenhöhle und kommt mit dem magischen Schwert wieder raus).

Und der Schluß war eine einzige Enttäuschung. Die Motivation des Einzigen, der alle Fakten kannte und deshalb sein Leben in Verzweiflung verbrachte (Cadrach), war null nachvollziehbar. Es war so klar, dass er dem Rest der Protagonisten nur mal hätte Bescheid geben müssen, damit der fiese Plan des Evil Overlord sich in Rauch auflöst, dass seine Schwäche nur noch durch pathologische Verwirrtheit zurückzuführen ist.

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