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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
Odium:
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 21.11.2013 | 21:46 ---Ich nominiere mal:
Stadt des Wahnsinns Kirsten J. Bishop, die ersten Kapitel lesen sich im Prinziep noch wie ein normaler Fantasy/Abenteuer-Roman, der Rest wie ein wirrer Drogen-Tripp, zumal man irgendwie ganze Zeit denkt jetzt müsste doch mal irgendwie die eigendliche Handlung losgehen (im Klappentext steht irgendwas von einer Verschwörung und einem dunklen Geheimnis) und die Protagonisten müssten mal irgendwie lüften was hinter den ganzen komischen Vorkommnissen steckt, aber irgendwie passiert nichts.
Aber ich hoffmal außer mir hat das Ding (zurecht) keiner hier gelesen.
--- Ende Zitat ---
Oh ja, das hab ich mal in nem Ramschladen aufgegriffen. Ich habs glaube ich nichtmal bis zur Hälfte geschafft...
Großartiges Machwerk :D
Ich würde noch "Forever Free" von Joe Haldeman dazuwerfen. Dabei handelt es sich um dem Nachfolger des genialen ersten Teils (Forever War), dessen Geschichte... naja, so überhaupt nicht zum Vorgänger passen will...
Xemides:
@Huhn:
Also, wenn sich das auf den Film The Crow bezieht, das war ursprünglich eine Comicserie, dann ein Kimofilm, der mehrere Fortsetzungen und eine Fernsehserie nach soch zog.
Möglicherweise ist das Ein Buch zum Film. Das die düsteren Bilder des Filmes - den ich wirklich toll fand - im Buch nicht rüber kommen, kann ich mir vorstellen.
mondy:
Succubus von Richelle Mead - gäääääähnende Leere
Grey:
Ich nominiere, weil's grad so schön ist: Adam Nichols - Die Dämonen von Miradore. Selten so viele innovative Ideen so miserabel verwurstet gesehen. Die Funktionsweise der Magie, das weltenbauerische Gefüge von Eroberern und Unterdrückten ... all das hätte Potential gehabt.
Die Erzählweise aber ist ein einziger, durchgehender Krampf von vorn bis hinten. Der Autor scheint seine Figuren nach dem Prinzip gebastelt zu haben "Hauptsache, kein Klischee" -- mit dem Ergebnis, daß sie irgendwie gar nichts sind. Weder Fisch noch Fleisch. Man leidet nicht mit ihnen, man guckt ihnen nur beim Leiden zu.
Und obwohl der Plot keinem der althergebrachten Muster folgte, war er erstaunlich vorhersehbar. Ich konnte immer ungefähr zwei Kapitel im Voraus sagen, was passieren würde. Das steigerte sich zum Showdown hin zu atemloser Spannung :yawn:, als ich nur noch zwei Seiten im Voraus sagen konnte, was passieren würde. Und irgendwie waren am Ende die Oberbösen tot, die Unterbösen geläutert, die Guten irgendwie lebendig davongekommen, und das Ganze stand am Anfang einer besseren WeltTM, in der Unterdrücker und Unterdrückte sich für den Neubeginn die Hand reichten -- nur, daß ich als Leser mich bestenfalls fragte: "Neubeginn von was?"
Ich vermute, das Ganze sollte irgendwie dark & gritty sein, aber die Finsternis entlockte mir lediglich ein müdes: "Dann mach doch mal einer das Licht an."
AzTech2064:
--- Zitat von: Grey am 25.11.2013 | 16:01 ---Weder Fisch noch Fleisch.
--- Ende Zitat ---
ganz klar tofu!
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