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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
Niniane:
--- Zitat von: Grey am 5.12.2013 | 22:01 ---Und alles von Ken Follett. ;D Oder Iny Lorenz. (Ich weiß, die fallen offiziell ins Genre "Historienroman", aber deren Setting hat mit dem realen Mittelalter weniger zu tun als so manche ehrliche Fantasy.)
--- Ende Zitat ---
Also ich mochte Ken Follett (zumindest seine Historienromane, das war leichte Kost. Der dritte Zwilling war leider unglaublich aufgepumpt)
Galatea:
--- Zitat von: Dragon am 5.12.2013 | 22:30 ---Terry Pratched (obwohl an vielen stellen lustig) ist mir, um da mehr von zu lesen, leider zu albern.
--- Ende Zitat ---
Also dazu muss man sagen, dass sich die einzelnen Scheibenweltreihen untereinander enorm unterscheiden. Die Bücher mit den Zauberer und Hexen sind wirklich sehr überdreht (wobei es bei den Zauberern sehr of um wissenschaftliche Themen wie Physik und Evolution geht und bei den Hexen um Märchen/Mythen/Legenden/Theater und Oper), die Tod-Reihe ist dagegen oft sehr philosophisch (Hogfather ist wirklich klasse), die Stadtwachenromane werden mit jedem Buch besser (Der fünfte Elefant und Klonk gehören zu den besten SW-Büchern) und die Tiffany-Weh-Bücher (kleine freie Männer usw.) lesen sich überhaupt nicht wie Scheibenweltbücher (eher wie eine Mischung aus Alice im Wunderland und Coraline).
Bücher die ich wirklich empfehlen kann sind "Hogfather/Schweinsgalopp" (Tod), "Klonk" (Stadtwache), "Total verhext" (Hexen) und "kleine freie Männer" (Tiffany Weh).
Hróđvitnir (Carcharoths Ausbilder):
--- Zitat von: Gorilla am 5.12.2013 | 22:38 ---@Terry Goodkind: Lasst mal hören, was an seinen Werken so schlecht ist. Der liegt bei mir auf der Leseliste und wäre demnächst mal dran. Also redet es mir aus, wenn ihr meint, es ist besser so. ;)
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Ein guter Gesprächsvorschlag, Gorilla. wo möchtest Du anfangen? Endlose Fillibuster? Glasklarer Randianismus? Vergewaltigungsphantasien im Übermaß? Das Niedermetzeln von Pazifisten, Foltern von Gefangenen, Töten von Wehrlosen und Mißhandeln von Kindern als Heldentaten? Lausige Weltkonstruktion? Fades Plotting? Charaktere die stellenweise Idiotenball spielen und trotzdem vom Leser als Übermenschen angesehen werden sollen? Furchtbarer Stil? Solltest Du irgendwas an Büchern nicht mögen, Goodkind schiebt es Dir mit einer Schneeschnaufel in den Rachen. Ich gebe hier einen kleinen, wirklich winzigen Einblick.
Dragon:
--- Zitat von: Galatea am 5.12.2013 | 23:58 ---Also dazu muss man sagen, dass sich die einzelnen Scheibenweltreihen untereinander enorm unterscheiden. Die Bücher mit den Zauberer und Hexen sind wirklich sehr überdreht (wobei es bei den Zauberern sehr of um wissenschaftliche Themen wie Physik und Evolution geht und bei den Hexen um Märchen/Mythen/Legenden/Theater und Oper), die Tod-Reihe ist dagegen oft sehr philosophisch (Hogfather ist wirklich klasse), die Stadtwachenromane werden mit jedem Buch besser (Der fünfte Elefant und Klonk gehören zu den besten SW-Büchern) und die Tiffany-Weh-Bücher (kleine freie Männer usw.) lesen sich überhaupt nicht wie Scheibenweltbücher (eher wie eine Mischung aus Alice im Wunderland und Coraline).
Bücher die ich wirklich empfehlen kann sind "Hogfather/Schweinsgalopp" (Tod), "Klonk" (Stadtwache), "Total verhext" (Hexen) und "kleine freie Männer" (Tiffany Weh).
--- Ende Zitat ---
Ich habe, damals, als Kind, die discworld point & click Adventure gespielt und weil mein Freund großer Fan ist auch das (1.?) gelesen wo Rincewind mit dem Touristen und der Kiste durch die Gegend läuft (was auch verfilmt wurde und dessen Titel mir entfallen ist) und "ab die Post" gelesen, aber zu mehr konnte ich mich bisher nicht durchringen. Aber Tod mag ich :) ich werde deine Vorschläge beherzigen.
Gorilla:
@Hróđvitnir: Ok. Danke. Das reicht schon. Danke für die Warnung.
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