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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction

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Hewisa (gone for good):

--- Zitat von: Timo am 15.09.2016 | 15:41 ---Bücher vorlesen auf dem Treffen? Hm, da kann man doch was im Kaminzimmer beim Wintertreffen machen...
--- Ende Zitat ---
Gab's schon :)

Niniane:

--- Zitat von: ErikErikson am 15.09.2016 | 12:56 ---Battle for the Abyss hab ich auch nach dem ersten Drittel aufgegeben. Richtig schlecht ist es aber nicht, nur mittelmäßig und langweilig. Dazu muss man sagen, das ich mich des Großteils der HH angenommen habe, und da waren einige Sachen dabei die auf die Liste sollten.

--- Ende Zitat ---

Zum Beispiel? Ich hänge immer noch an "Fear to tread". "Horus Rising" hatte ich hier schon nominiert, das liegt vor allen Dingen aber an Dan Abnetts Klein-Klein-Schreibstil mit drölfzig NSCs und diesem ständigen Gerenne von A nach B. Bei "Know no fear" hat das aber wieder gepasst, und bei "Prospero burns" hat er sich da auch zurückgehalten.

Doof fand ich noch das zweite Dark Angels-Buch, "Fallen Angels". Da passiert original nichts. Das ganze Buch lang. Aber man wartet die ganze Zeit, das was passiert. Dann wird noch dauernd zwischen zwei Handlungssträngen gewechselt, die nichts miteinander zu tun haben, und die Personen sind so flach, dass ich nur noch weiß, dass jemand vorkam, der "Kohl" mit Nachnamen hieß und die Tradition bescheuerter Namen im Warhammer-Universum aufrecht gehalten hat. Ich hab geweint bei dem Buch, aber eher, weil ich fand, dass meine Lieblings-Loyalists doch echt was besseres verdient haben.

ErikErikson:

--- Zitat von: Dr Hoo am 17.09.2016 | 20:36 ---Zum Beispiel? Ich hänge immer noch an "Fear to tread". "Horus Rising" hatte ich hier schon nominiert, das liegt vor allen Dingen aber an Dan Abnetts Klein-Klein-Schreibstil mit drölfzig NSCs und diesem ständigen Gerenne von A nach B. Bei "Know no fear" hat das aber wieder gepasst, und bei "Prospero burns" hat er sich da auch zurückgehalten.

Doof fand ich noch das zweite Dark Angels-Buch, "Fallen Angels". Da passiert original nichts. Das ganze Buch lang. Aber man wartet die ganze Zeit, das was passiert. Dann wird noch dauernd zwischen zwei Handlungssträngen gewechselt, die nichts miteinander zu tun haben, und die Personen sind so flach, dass ich nur noch weiß, dass jemand vorkam, der "Kohl" mit Nachnamen hieß und die Tradition bescheuerter Namen im Warhammer-Universum aufrecht gehalten hat. Ich hab geweint bei dem Buch, aber eher, weil ich fand, dass meine Lieblings-Loyalists doch echt was besseres verdient haben.

--- Ende Zitat ---

Lässt sich relativ leicht an den Autoren festmachen. Abnett ist (für HH verhältnisse) sehr gut, Swallow ebenso. Bowden ist meistens gut und immer lesbar. McNeill ist lesbar.  Thorpe ist gut, aber etwas fade. Du bezeichnest es als "passiert nichts". Die Dark Angels Bücher sind nur lesbar, wenn man den Fluff zu den Brüdern genau kennt, damit kann mans ertragen. Das erste war das beste. Problem bei der Hh ist das sies so endlos in die Länge ziehen, ich bin kurz davor es aufzugeben, weil ich den Battle of terra nicht lesen will, wenn ich 80 bin.

Niniane:
Ohja, stimmt. Gav Thorpe und "Deliverance lost". 300 Seiten wandelnde Emo-Daddy-Issue. Hab ich glaube ich auch nicht fertig gelesen, weil Corax besser Sänger einer Emocore-Band geworden wäre als Primarch.

Auf den Rest lass ich nichts kommen, die haben meine Lieblings-Bücher geschrieben (A thousand sons, The first heretic und The flight of the Eisenstein)

Edit: "Descent of Angels" ist ein großartiges Buch. Nur leider überhaupt kein Horus Heresy-Roman.

Infernal Teddy:
Ich hatte nach dem... 15? 20? HH-ROman keine lust mehr, und habe die alle verschenkt.

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