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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
PhiSch:
Miestestes Buch im Science Fiction und Fantasy-Bereich???
Eines????
Ich fang mal an:
Die Ganze gottverdammte Kacke, die irgendwelche Schreiberlinge versuchen zu Battletech, Shadowrun, Earthdawn, DSA (Wieso schreibt dazu jemand Romane?? Das Lohnt sich doch nicht im Mindesten.), Warhammer... da kann's ewig so weitergehen... es muss ja nicht aus allem Kohle gemacht werden... Obwohl es bewundernswert ist, wie manche Leute mit Scheisse Geld verdienen. Außerdem sind die Biester in meinen Augen einfach nur schlecht geschrieben. Man denkt sich kein eigenes Universum für seine Geschichten mehr aus, sondern bedient sich einfach bei vorhandenem. Ich hab schon besser gelangweilt.
Alan Dean Foster mit den späteren Romanen, auch den späteren des Homanx Commonwealth.
Die letzten Werke von Robert A. Heinlein, obwohl der Kerl ein hervorragender Jugendbuchautor war. Straship Troopers ist zwar zweifelhafter Natur, aber eigentlich für jeden, der Battletech Romane liebt, eigentlich der Himmel sein müsste. Powermonging vom Feinsten... Ausserdem eine saubere Beschreibung einer militärischen Ausbildung und der Ausübung des Kriegshandwerks. Aber hier scheiden sich ja schon seit den frühen 60er Jahren die Geister, ob das ein Kriegsverherrlichender Roman oder nicht ist.
Schlecht sind auch einige Werke des Klassischen Science Fiction und Fanaty, wie zum Beispiel
Hugo Gernsback mit Ralph 124 C+
E.E. Doc Smith mit den Lord Tedric Romanen
und wirklich gemocht hab ich den Herren der Ringe auch nicht... war mir einfach nicht genug auf den Punkt gebracht. Ich hatte dabei immer irgendwie nen Zitat von Schiller (oder war's Goethe?) im Kopf: ein Postscriptum unter einem Brief an einen Freund: "Entschuldige bitte, dass der Brief solang geworden ist, aber ich hatte keine Zeit." Sicherlich ein grosses Werk seiner Zeit und Ursprung aller Highfantasy, aber Howard und Tolkien sind wohl kaum unter einen Hut zu bringen und beide schufen Grundlegendes. Ich hatte leider Howard zuerst zu fassen. Moorcock ist auch ein ganz Grosser, nicht nur mit Elric of Melniboné, sondern auch mit dem Herren der Lüfte.
Und wer mal abgedrehte Welten zu lesen bekonmmen will, sollte sich mal an Jack Vance versuchen... die Handlung steht hier eher im Hintergrund, aber die Optik, die Welten, ... DIE NAMEN der Figuren...
...
Und wer mal was RICHTIG übles lesen will, der greift zu John Norman und seinen GOR-Romanen... da red ich nich weiter drüber, aber nach denen hab selbst ich mich über 'nen Earthdawn Roman gefreut... jessas.
Aber anbei gleich mal die Aufforderung:
Wer hat denn nen schönen Buchtipp aus Sci-Fi oder Fantasy für mich, der nicht nur platt runterdiktiert wurde, wo sich der Schreiber noch was hat selbst einfallen lassen, wo die Handlung stimmig und straff durchstrukturiert ist ... nun ja, der halt von der Oben genannten Kacke abweicht und sich nicht auf Elfen, Trolle, Orks, Zwerge und ähnliches Kroppzeug aufbaut... ich bin für jeden Vorschlag dankbar und offen.
gruß phom Phisch
Boba Fett:
@PhiSch: Bei aller Liebe zur Meinungsfreiheit:
Ich bitte um eine sachliche Meinung und vor allem um fäkalfreie Wortwahl.
Dein Ausdruck ist hier völlig unangemessen.
Ich bitte darum, Deinen Beitrag noch mal zu überarbeiten und die verbalen Entgleisungen zu entfernen.
Danke!
PhiSch:
Uha...
Fäkalfrei gerne... tut mir leid, da reg ich mich halt immer ein wenig auf. Aber Sachlich... nun gut ich finde die Romane, die ich eben aufgelistet habe langweilig, schlecht recherchiert, farblos, konsumorientiert, platt und nicht Fantasy oder SciFi... das ist eben keine Schiene, die Bilder hat. Die Spiele mag ich alle und spiele sie gerne, aber Geschichten dazu finde ich einfach total daneben... wenn sie denn wenigstens gut wären..
ich fand das schon recht sachlich ausgedrückt...
...aber gut noch mal der Text ohne Fäkal...
Miestestes Buch im Science Fiction und Fantasy-Bereich???
Eines?
Ich fang mal an: Alles was irgendwelche Schreiberlinge zu Battletech, Shadowrun, Earthdawn, DSA, Warhammer... da kann's ewig so weitergehen... schreiben. Es muss ja nicht aus allem Kohle gemacht werden... Außerdem sind die Biester in meinen Augen einfach nur schlecht geschrieben und langweilig.
Alan Dean Foster mit den späteren Romanen, auch den späteren des Homanx Commonwealth.
Die letzten Werke von Robert A. Heinlein, obwohl der Kerl ein hervorragender Jugendbuchautor war. Straship Troopers ist zwar zweifelhafter Natur, aber eigentlich für jeden, der Battletech Romane liebt, eigentlich der Himmel sein müsste. Powermonging vom Feinsten... Ausserdem eine saubere Beschreibung einer militärischen Ausbildung und der Ausübung des Kriegshandwerks. Aber hier scheiden sich ja schon seit den frühen 60er Jahren die Geister, ob das ein Kriegsverherrlichender Roman oder nicht ist.
Schlecht sind auch einige Werke des Klassischen Science Fiction und Fanaty, wie zum Beispiel
Hugo Gernsback mit Ralph 124 C+
E.E. Doc Smith mit den Lord Tedric Romanen
und wirklich gemocht hab ich den Herren der Ringe (leider?) auch nicht... war mir einfach nicht genug auf den Punkt gebracht. Ich hatte dabei immer irgendwie nen Zitat von Schiller (oder war's Goethe?) im Kopf: ein Postscriptum unter einem Brief an einen Freund: "Entschuldige bitte, dass der Brief solang geworden ist, aber ich hatte keine Zeit." Sicherlich ein grosses Werk seiner Zeit und Ursprung aller Highfantasy, aber Howard und Tolkien sind wohl kaum unter einen Hut zu bringen und beide schufen Grundlegendes. Ich hatte leider Howard zuerst zu fassen. Moorcock ist auch ein ganz Grosser, nicht nur mit Elric of Melniboné, sondern auch mit dem Herren der Lüfte.
Und wer mal abgedrehte Welten zu lesen bekonmmen will, sollte sich mal an Jack Vance versuchen... die Handlung steht hier eher im Hintergrund, aber die Optik, die Welten, ... DIE NAMEN der Figuren...
...
Und wer mal was RICHTIG übles lesen will, der greift zu John Norman und seinen GOR-Romanen... da red ich nich weiter drüber, aber nach denen hab selbst ich mich über 'nen Earthdawn Roman gefreut... jessas.
Aber anbei gleich mal die Aufforderung:
Wer hat denn nen schönen Buchtipp aus Sci-Fi oder Fantasy für mich, der nicht nur platt runterdiktiert wurde, wo sich der Schreiber noch was hat selbst einfallen lassen, wo die Handlung stimmig und straff durchstrukturiert ist ... nun ja, der halt von der Oben genannten Kacke abweicht und sich nicht auf Elfen, Trolle, Orks, Zwerge und ähnliches Kroppzeug aufbaut... ich bin für jeden Vorschlag dankbar und offen.
gruß phom Phisch
6:
@PhiSch: Ringwelt von Larry Niven
Caralywhynn:
Möchte nochmal Hohlbein aufgreifen ...Heldenmutter...eines der schlechtesten Bücher überhaupt (Wobei bei Hohlbein eh immer alles nach schema F abläuft... war mit 14 noch ok, aber jetzt...)
Desweiteren "Illuminati" ... auch wenn's nicht wirklich SF ist, ist es schon eine sehr "Fantastische Geschichte", und dazu auch noch richtig schlecht, vorhersehbar und einfach.
"Elfenfeuer" hab ich grad am Wickel... hätte ich den Beitrag dazu doch nur vorher gelesen ... ich werds wohl vielleicht in drei Monaten zuende gelesen haben, weil ich ständig darüber einschlafe ...
Die "Erdsee" Triologie ist auch ziemlich schlecht, wobei die STory einen zu Anfang echt hoffen läßt, die Autorin (le Guin) jedoch ziemlich schnell in Klischees verfällt und das ganze nicht nur langweilig wird, sondern auch noch das klassische Ende richtig schlecht dargestellt wird.
[Zusatz(edit): "Das siebente Tor" von Garth Nix ist fast das allerschlechteste Fantasyromänchen, welches ich je gelesen habe, dagegen ist Hohlbein spannend und verleitet zu Herzrasen! Zustimmen muß ich auch, was die Dragonlanceserie angeht, ich hab´s wirklich versucht und mir tapfer die ersten fünf Bände reingezogen ... aber : BÄH!
Des weiteren als nicht empfehlenswert eingestuft: "Das Wunschtal" von le Guin-> die Story fängt interessant an um dann in Klischees und Nichtigkeiten mit einen doofen Ende zu verfallen; sowie "Die Engel der Dämmerung" von Zimmer-Bradley, die einen Versuch der Horrorfantasy abgibt, aber eher ins Abstruse abrutscht als spannend ist!]
Für PhiSchi ... als Buchtipp. Mir hat in letzter Zeit ganz gut "die Letzte Zauberin", Die Tochter der letzten Zauberin" und "Valorians Kinder" von Mary H. Herbert gefallen ... wobei ich dazusagen muß, dass diese Triologie in gewisser Weise vorhersehbar ist, der Stil mir allerdings sehr gut gefällt und die Handlung und Welt recht gut durchkonstruiert sind. Schön für mich ist gerade im ersten Band der Umgang mit Magie beschrieben ....
(es geht im wesentlichen um Steppenclans, in denen die Magie unter Todesstrafe verboten ist ...und natürlich um Pferde usw. >;D )
Oder, wenn du ein bischen Psycho magst, kann ich dir auch nur "Das Gespinnst" von J.M. Morris empfehlen. Das ist zwar weder Fantasy, noch SciFi, aber super!(über die Handlung will ich nichts sagen, ich könnte ja zuviel verraten!!! ;D)
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