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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
Boba Fett:
OT@PhiSch
Es gibt die Editieren Taste links über Deinen Beiträgen.
Damit kannst Du alte Beiträge überarbeiten. Ich glaube, das ist einfacher, als alles jeweil neu zu schreiben und man kann auch die Tippfehler korrigieren. 8)
Vielen Dank für das überarbeiten
Boba Fett
Bad Horse:
Gor hab ich auch gelesen... hey, Seximus pur! ;)
Aber bei Eddings fand ich eigentlich nur das Belgarion lesbar (wegen der coolen Sprüche). Danach wurde die Handlung einfach zu vorhersehbar und die Schurken zu blöde.
Die Admiral-Thrawn-Geschichte von Star Wars fand ich auch schlecht. Die Helden haben die Pläne des Schurken nur durch Zufälle und Glück vereitelt, und zum Schluß stirbt der arme Schurke (der es trotzdem fast geschafft hätte, weil er einfach einen sehr guten Plan hatte) durch eine Nebenfigur völlig undramatisch... bläh.
Azzu:
@PhiSch: Wer mal "was anderes" lesen will, der könnte sich evtl. mit der "Black Company" anfreunden. Eine Buchreihe von Glen Cook über einen Söldnerkompanie, die man definitv nicht als strahlende Helden beschreiben würde. Sie dienen - neben dem eigenen Geldbeutel - einer dunklen Herrin, weil diese die einzige ist, die einen noch mächtigeren bösen Herrscher an der Wiederauferstehung hindern kann. Das ganze wird vom Chronisten der Sölndertruppe im Tagebuchstil geschrieben, im passenden Slang (=> keinesfalls die Übersetzung lesen, wer Englisch kann, hole sich das Original!)
Sehr spannend fand ich die Saga nicht. Aber eine willkommende Abwechslung zur üblichen High Fantasy-Kost war die "Black Company" trotzdem.
The_Kossack:
--- Zitat von: Chrischie am 1.12.2004 | 19:24 --- Wirklich schlecht? Alle DSA-romane die nicht von Kiesow selbst geschrieben wurden. Mit grauen erinnere ich mich an diese Piraten-Trilogie wo sich der Author über männliche Geschlechtsorgane ausgelassen hat, irgendwie war das ganz schon fast ein Softporno. Bei Shadowrun gibt es auch viel Mist.
--- Ende Zitat ---
Alle? Wieviele hast du denn noch gelesen?
Nur so als unbeteiligter Autor. :)
PhiSch:
Bei der Erdseetrilogie... na... ich finde sie auch nicht wirklich gut und recht spannend ist sie auch nicht, besonders der zweite Teil ging mir auf die Nerven, aber ich finde es doch eher zu den Standardwerken gehörend, die man kennen sollte. Ähnlich wie Conan (die von Howard), Elric of Melinboné (Moorcock), Herr der Ringe (Tolkien) und die Foltererbände (Wolfe).
@Leonie: wie weit biste denn bei den Dingern gekommen? Die ersten... na, sagen wir mal fünf gehen ja noch, aber wenn du dann in richtung Nummer 21 kommst wird es echt übel. Ich sage nur: In Sklavenketten auf Gor... jessas. ich habe mal die Ersterscheinungen aus dem Heyne Verlag für nen Appel und nen Ei aus nem Nachlass geschossen. Zwei oder drei Wochen später hab ich denn auch verstanden, warum die Biester teilweise auf'm Idex sind.
@Boba Fett: danke, ich üb' ja noch... ich und Internet sind im Moment noch Spinnefeind... aber es kömmt, es kömmt. Wollt mich ja auch nicht daneben benehmen.
noch was: mal Vazkortrilogie von Tanith Lee gelesen? Ist ja auch nicht schlecht... zumindest so zum mal weglesen...
bei Jack Vance lohnen sich die Romane um die Pnume und die Dirdir (mir soll jetzt der Name einfallen), die Alastor Romane und die Trilogie um den Mann ohne Gesicht (Ganz Grosse Fantasy)... eigentlich ist alles Wahnsinn, was der Kerl geschrieben hat...
an den Rest: danke für die Tipps...
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