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Argh - "Star Trek - Enterprise" wird eingestellt

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carthoz:
bedauerlich ist es trotzdem. immerhin war enterprise gerade dabei, eine richtig gute serie zu werden.

vielleicht schieben sie ja ein paar enterprise-fernsehfilme hinterher, vielleicht so als mini-serie. wäre vielleicht ein format, mit dem man besser an die zuschauer rankommt.

Blizzard:
Tja, das ist natürlich ein schwerer Schlag für alle Trekkie-Fans. Ich bin mit " Next Generation" groß geworden und der Meinung, dass das echt die beste Staffel war. Voyager und Deep Space Nine haben mir nicht mehr so gut gefallen.Die hab ich nur noch ab&zu gesehen.Vor allen Dingen hätte es auch ohne Next Generation die genialen SiW-Teile vermutlich nie gegeben.

Visionär:
Naja, aber es wurden  bei ST immer nur die selben Themen behandelt. Irgendwann läuft sich jedes noch so erfolgreiche Prinzip tot. Vielleicht sollte Star Trek auch für immer ein Ende finden. *RIP* Enterprise.

@Blizzard: Meinst du richtig dunklen leckeren schwarzen Kaffe, oder wie oder wo oder was?

Jens:
Ja, das gute alte SiW... Beste Synchronisation ever... Aber Enterprise mit Cpt. Archer habe ich mir kaum angesehen... Kenn aber einen Trekkie, als der seine Kreischanfälle bekommen hat, war ich wohl in Hannover... ;D

Yerho:
 Ich halte von Ansagen wie "endgültig Schluß" gar nichts. Die Erfahrung lehrt uns, daß die Endgültigkeit bestenfalls ein paar Jahre anhält.

Meine Meinung dazu: Star Trek braucht eine Auszeit, und zwar dringend. Nach TOS gab es eine lange Pause bis zum ersten Kinofilm, zwischen den Filmen gab es immer wieder lange Pausen bis TNG ... Und dann ging es nach einer weiteren Pause los wie nichts Gutes. Und angesichts der darauffolgenden Quantität wundert es nicht, daß die Qualität gelitten hat.

Denn wenn man die Gründe für den Absturz von Star Trek auf einen Nenner bringt, landet man dabei, daß die immer gleichen Leute immer das Gleiche zusammengewurstelt haben. Das Franchise braucht eine Ruhephase, die es neuen Leute in der Branche ermöglicht, sich zu etablieren, daß Ganze wieder aufzugreifen, aufzufrischen und einem Publikum zu präsentieren, daß nicht in weiten Teilen bereits übersättigt ist.

Ein weiteres Problem für Star Trek, nämlich daß es seine Monopolstellung in seinem thematischen Sektor nach und nach verloren hat, ist ebenfalls zu bedenken. Die Erwartungen wurden immer größer, die Konkurrenz stärker, die Erwartungen höher und die Stoffe immer schwächer. Kurz, die wesentlichen Faktoren sind weit auseinandergedriftet. Läßt man es nun weiterdriften, besteht die Chance, daß durch Zusammenstöße wieder ein Ganzes entsteht.

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