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D&D ein "Powergame fuer zwischendurch"?

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Roland:

--- Zitat von: JS am 15.02.2005 | 10:32 ---roland: erstens SIND zahlreiche studis bequem und für ein bestimmtes fach ungeeignet, wie ich in meinen vielen jahren als studi selbst oft genug beobachten durfte,

--- Ende Zitat ---

Ich bin der Ansicht, das man mit guter Anleitung und Motivation auch bei Bequemen und weniger Begabten viell erreichen kann. Das gilt sowohl fürs Lernen als auch fürs Rollenspiel. Diese Anleitung und Motivation gehlt mir, im Gnazen betrachtet, bei einem großen Teil der D&D/D20 Publikationen. 


--- Zitat von: JS am 15.02.2005 | 10:32 ---zweitens ist die anmerkung zu den regeln völliger blödsinn. und das feine ist dabei: ich kann das sogar mit den ach so heißgeliebten und verehrten regeln selbst belegen. siehe dmg und mein zitat oben.
sowas aber auch.

--- Ende Zitat ---

Ich kann dir leider im Moment nicht folgen. Auf welchen Post beziehst Du Dich?

Kardinal Richelingo:

--- Zitat von: Fredi der Elch am 15.02.2005 | 10:39 ---

Schön, dass du fragst... ;)
Fußball: Füsse + Ball
Dungeons & Dragons: Verließe + Monster

--- Ende Zitat ---

achso, mit Heroquest kann man nur Heldenquesten spielen ? Mit Shadowrun nur im Schatten rennen ? Mit DSA nur schwarze Augen ? Mit Witchcraft nur Hexerei ? Mit All Flesh must be eaten nur Mahlzeiten (Mahlzeit - Das Rollenspiel) ? Come on !


--- Zitat ---Wenn du also aus D&D den Schwerpunkt auf Dungeonkrawl und Monsterplätter rausnimmst, nimmst du D&D den Kern weg. Um richtig D&D zu spielen, muss man die Regeln relativ eng auslegen (sonst ist's Essig mit Gewinnen), XP für Monster vergeben, bei 3.5 auch Miniaturen nehmen (das ist keine Option, das ist der Standard. Keine Miniaturen zu verwenden ist die Option!). Sonst hast du D&D seine metaphorischen Füße und den Ball weggenommen.

--- Ende Zitat ---

das ist die StandardOPTION, jedoch nicht die einzige Möglichkeit es zu spielen.

Wie sieht es mit Karten aus ? Nur weil man damit Poker spielen kann, geht aber auch Kanaster, Solitaire, Romme etc. Was ist nun das echte und einzige Spiel ?


--- Zitat ---Das mag durchaus sein. Aber dennoch gilt: warum ein Spiel für den völlig falschen Zweck verwenden? Und warum es riesig umbauen, bis nichts vom Original übrig bleibt? Dann doch lieber gleich das passende Spiel.

--- Ende Zitat ---

das da wäre ?

JS:
"und was steht im dmg? na? wenn die regeln nerven, stören, spielfluß behindern oder sonstwie irgendwie und überhaupt eure befindlichkeiten eintrüben, dann laßt sie gefälligst weg."
die überregel gegen alle ungeliebten regeln.
darüber hinaus habe ich die besten profs kennengelernt, engagiert, kenntnisreich, brillante lehrer - auch bei ihnen mehr als zwei drittel lahme penner, die nicht mal ein wenig mühe für die einfachsten referate aufbrachten. nein, es hat sich bestätigt, daß man nicht das unvermögen jedes bequemen studis auf die profs schieben kann. das ist eine selbstlüge, die schüler erfunden haben.

ansonsten: oh, wenn kerker und verliese und monster den kern d&ds ausmachen, was macht dann den kern vom schwarzen auge aus? ein schwarzes auge?

so, habe eigentlich alles dazu gesagt. außerdem geht es jetzt weg von richtung "max", hin zu einer richtung, die ich etwas weiter oben als nicht mehr beantwortenswert erachtet habe.

Wolf Sturmklinge:

--- Zitat von: max am 14.02.2005 | 16:27 ---D&D ist halt ein Uhrwerk!
Ist ein bischen Sand im Getriebe (falsche Spielweise) oder tauscht man ein paar Zahnräder aus (Hausregeln) funktioniert es schlechteroder gar nicht mehr, weil es einfach nicht flexibel genug ist (es sei denn man kauft jedes neue d20 erweiterungsheft  ;))!
Ich weiß wovon ich spreche! Ich wette, dass es keinen hier gibt der von seinen Sl so mit Sonderregel zugeschmissen wird wie ich  ;).
D&D ist ein nettes Rpg für zwischendurch... aber ich kanns einfach nicht mehr sehen.
Im Fantasy-Laden meiner Wahl höre ich andauernd von irgendwelchen "Kiddis" haarstreubende Geschichten über 17 Stufe Druiden und Drachen als Reittiere (um nur einige zu nennen) D&D Ist in meinen Augen eher ein Tabletop als ein Rollenspiel und die Regeln regen eher zum Größenwahn als zu guten Rollenspiel an.



--- Ende Zitat ---
Kommt immer drauf an, wie man es spielt.

Teclador:

--- Zitat von: Fredi der Elch am 15.02.2005 | 10:39 ---Wenn du also aus D&D den Schwerpunkt auf Dungeonkrawl und Monsterplätter rausnimmst, nimmst du D&D den Kern weg. Um richtig D&D zu spielen, muss man die Regeln relativ eng auslegen (sonst ist's Essig mit Gewinnen), XP für Monster vergeben, bei 3.5 auch Miniaturen nehmen (das ist keine Option, das ist der Standard. Keine Miniaturen zu verwenden ist die Option!). Sonst hast du D&D seine metaphorischen Füße und den Ball weggenommen.
--- Ende Zitat ---

Aha und was wenn ich jetzt das System nehme weil mir das Machtpotential der Spieler gefällt und ich trotzdem noch XP für einzelne Monster vergebe aber dafür die Dungeons, die Miniaturen und das HacknSlay weglasse?

Fredi du stellst das ganze so hin als ob man einfach nur die Wahl zwischen 2 Extremen hätte. Dem klassischen direkten Hack und Slay im Dungeon und einer total verdrehten Modifikation des DND Systems.

Ich habe mehrere DnD Gruppen erlebt in denen gerade mal 1-2 Hausregeln vorhanden waren, die dafür den klassischen Dungeoncrawl aber fast weggelassen haben.

Und jetzt erzähl mir bitte nicht sie hätten dann ja auch eifnach was anderes spielen können. Es wurde nämlich gerade DND gespielt weil man das Regelsystem mochte.

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