Medien & Phantastik > Sehen
Jetzt im Fernsehen...
Greifenklaue:
Endlich startet die zweite Hälfte der aktuellen Staffel heute auf ZDF, 22 Uhr, also gerade eben!
Los geht es mit:
Kommissar Beck - Tödliche Kunst
"Becks Kollege Hans Sperling aus Deutschland frönt seinem Hobby als Kunstsammler und macht sich auf den Weg nach Stockholm, um dort auf einer Auktion eine kostbare Shunga-Zeichnung zu ersteigern. Leider kommt ihm die Händlerin Marie Lisowska zuvor, die im Auftrag eines anonymen Kunstsammlers mitsteigert. Sperling und sie lernen sich im Restaurant kennen.
Unfassbarerweise wird die Frau kurz darauf in ihrem Hotelzimmer ermordet aufgefunden. Ihre Leiche wurde wie in einem berühmten Gemälde von Chagall drapiert. Beck und seine Kollegen ermitteln in dem Mordfall, aber auch Sperling macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Er unterstützt Beck, bei dem er auch wohnt, und beide kommen einer Reihe von Chagall-Fälschungen auf die Spur.
In einer Druckerei, wo die kopierten Werke gerahmt wurden, stoßen sie auf den mysteriösen Drucker Sun. Beck beschließt, die Druckerei überwachen zu lassen, die Ermittler können es aber nicht verhindern, dass auf Sun ein Attentat verübt wird, bei dem er und zwei seiner Mitarbeiter zu Tode kommen.
Erneut wurden die Leichen kunstvoll arrangiert. Eine heiße Spur führt zu dem anerkannten Kunstprofessor Beverin, der die Chagall-Bilder auf seine Echtheit überprüfte. Im Focus der Ermittlungen steht aber auch der renommierte Kunstsammler Levendahl, in dessen Namen Marie Lisowska die Shunga-Zeichnung erworben hat.
Sperling sucht Levendahl in dessen Schloss auf gibt sich als kunstinteressierter Käufer aus. Begleitet wird Sperling bei dieser verdeckten Ermittlung von Gunvald Larsson, getarnt als Chauffeur, der es aber auch nicht verhindern kann, dass Sperling und er in höchste Lebensgefahr geraten ..."
-> http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,3985144_idDispatch:7135392,00.html
Lyonesse:
Nicht Beck's bester Fall, war aber ganz ordentlich und für die tolle Interpretation von 'Danny Boy' gibt's von mir noch eine Flasche Absolut-Wodka, als Ersatz für das ganze Zeug was der Nachbar mal wieder weggesoffen hat - immerhin hatte er diesmal gewichtige Hilfe in Form von Sperling. Ist der eigentlich verwandt oder verschwägert mit Jack Sparrow? ;D
Greifenklaue:
--- Zitat ---Nicht Beck's bester Fall, war aber ganz ordentlich und für die tolle Interpretation von 'Danny Boy' gibt's von mir noch eine Flasche Absolut-Wodka, als Ersatz für das ganze Zeug was der Nachbar mal wieder weggesoffen hat - immerhin hatte er diesmal gewichtige Hilfe in Form von Sperling. Ist der eigentlich verwandt oder verschwägert mit Jack Sparrow?
--- Ende Zitat ---
Konnte mich auch begeistern... Der Fall war oberer Durchschnitt, würd ich sagen - die kleine Macke war am Ende das Zufallsergebnis, sag ich mal... Der Anthagonist war gut drauf (die Vorliebe für Tote Weine werd ich sicherlich mal einbauen), Gunvald war diesmal auch wieder herrlich stinkstiefelig... :D
Lyonesse:
Donnerstag 8.11.: 0.35 Uhr | ARD
Der große Eisenbahnraub (GB 1978)
Im Jahre 1855 kämpft das Empire u.a. auf der Krim und schickt regelmäßig viele Tausend Pfund in Gold, per Eisenbahn von London in den Hafen von Folkstone, um die Soldzahlungen seiner Soldaten zu sichern. Ein gefundenes Fressen für ein ausgekochtes Gaunertrio (Sean Connery, Donald Sutherland & Lesley Anne Down), der Haken ist nur, bisher hat es noch niemand gewagt einen Tresor in einem fahrenden Güterzug zu knacken.
Vergnügliche und recht spannende Krimikomödie im Stil der Capermovies, solide von Bestsellerautor Michael Crichton inszeniert - ein wenig wie Ocean's Eleven in der viktorianischen Zeit.
Lyonesse:
Freitag 9.11.: 14.00 Uhr | Arte
Barry Lyndon (GB 1975)
Großzügig angelegtes Sittengemälde über das Leben und die Zeit des irischen Junkers und Emporkömmlings Barry Lyndon (Ryan O'Neal), dessen Ziel es ist, um jeden Preis, in die höchsten Kreise der Gesellschaft aufzusteigen. Ein Unternehmen das, letzten Endes, tragisch und konsequent scheitern muß.
Regielegende Stanley Kubrick achtete bei seiner Inszenierung, nach einem Roman von William Thackeray, vor allem auf Authentizität und drehte die Innenaufnahmen ausschließlich bei Kerzenlicht. Oberflächlich betrachtet, ein sorgfältiges ruhiges Historiendrama über eine ungewöhnliche Biographie in der Ära des Siebenjährigen Krieges, aber in der Tiefe, ein entlarvendes Porträt der menschlichen Natur.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln