Medien & Phantastik > Sehen
Jetzt im Fernsehen...
Lyonesse:
Danke für den Tip mit Dolls, wird bestimmt gut.
Suro:
Dolls fand ich tatsächlich ziemlich gut, hab ich damals im Kino gesehen. Aber ich mag Bisher auch alle Kitano-Filme die ich gesehen habe ;)
Tourist:
Bitte, ich hoffe der Film gefällt, wie gesagt ich fand ihn damals im Kino gut aber auch sehr anstrengend, geht für mich schon ein Stückweit in Richtung Kunstfilm
Tele 5, Montag, 26.11., Spielfilm/Comedy 20:15 - 22:35 Uhr
MEISTERWERKE
Being John Malkovich
Craig entdeckt in einem Bürogebäude eine kleine Pforte. Durch sie purzelt er unverhofft in John Malkovichs Bewusstsein. Auch Craigs Frau Lotte findet Gefallen an diesen Trips. Als sie in Malkovichs Körper ist, hat der gerade Sex mit der reizvollen Maxine. Maxine wird schwanger. Von Lotte?
ARD, Montag, 26.11., Spielfilm/Action 00:50 - 02:50 Uhr
Dreckige Hunde
Ray Hicks (Nick Nolte) und John Converse (Michael Moriarty) sind Freunde seit ihrer gemeinsamen Zeit bei den Marines. Converse war danach als Kriegsberichterstatter in Vietnam tätig, während Hicks dort als Marine-Infanterist kämpfte. Kurz vor ihrer Rückkehr in die USA überredet Converse seinen Freund in Saigon, für ihn ein Paket mit zwei Kilo Heroin in die Staaten einzuschmuggeln. Er bietet ihm dafür 2.000 Dollar an, 1.000 zahlt er sofort, die andere Hälfte soll Hicks bekommen, wenn er das Rauschgift bei Converses Frau Marge (Tuesday Weld) abliefert. Hicks geht nur widerstrebend darauf ein, hat dann aber wenig Mühe, das Heroin einzuschmuggeln. Als er es Marge Converse überbringen will, werden die beiden nachts von zwei rüden Burschen (Richard Masur, Ray Sharkey) überfallen, die offensichtlich hinter dem Rauschgift her sind. Hicks kann die beiden überwältigen und flieht dann zusammen mit der jungen Frau. Ein Versuch, das Heroin abzusetzen, schlägt fehl; darum fährt Hicks mit Marge nach New Mexico, wo er einen alten Freund hat, der ihm helfen könnte. Die beiden Männer, die ihm das Rauschgift abnehmen wollten, haben inzwischen den ebenfalls aus Vietnam zurückgekehrten Converse in ihre Gewalt gebracht. Zusammen mit dem dubiosen Antheil (Anthony Zerbe), der sich für einen FBI-Agenten ausgibt, verfolgen sie Hicks und Marge. In der Wüste von New Mexico kommt es zu einer dramatischen Konfrontation...
Tourist:
ARD, Donnerstag, 29.11., Spielfilm/Comedy 00:35 - 02:20 Uhr
Ninotschka
Ninotchka, USA 1939
Die Genossen Buljanoff (Felix Bressart), Iranoff (Sig Rumann) und Kopalski (Alexander Granach) sind aus Moskau nach Paris gekommen, um dort Juwelen zu verkaufen, die vor der Revolution der Großherzogin Swana (Ina Claire) gehört haben. Sie steigen in einem Luxushotel ab, obwohl Genosse Buljanoff gewisse Bedenken hat, ob sich das mit sozialistischen Prinzipien verträgt. Dort entdeckt ein Kellner, was die Beauftragten Moskaus vorhaben, und verständigt die Großherzogin, die seit ihrer Emigration in Paris lebt. Swana erwirkt eine einstweilige Verfügung gegen den geplanten Verkauf; ihr Verehrer, Graf Leon d'Algout (Melvyn Douglas), bringt es seinerseits fertig, im Namen der drei Genossen ein Telegramm nach Moskau zu schicken, das Kommissar Razinin (Bela Lugosi) veranlassen soll, Swana zur Hälfte am Erlös des Schmucks zu beteiligen. Empört schickt Razinin daraufhin einen Sonderbeauftragten nach Paris, um dort nach dem Rechten zu sehen. Es ist die schöne, aber sehr zurückhaltende Genossin Ninotschka (Greta Garbo), die gegen kapitalistische Verlockungen völlig gefeit scheint. Als sie den Eiffelturm besichtigen will, lernt sie zufällig den Grafen Leon d'Algout kennen, ohne zu ahnen, dass er es ist, der Buljanoff, Iranoff und Kopalski vom rechten Weg abgebracht hat. Auf sein heftiges Flirten reagiert sie sehr gelassen: Liebe ist in den Augen der Genossin nur ein biologischer oder chemischer Vorgang, über den man einen Haufen Unsinn geschrieben hat. Doch Leon gibt sich nicht so schnell geschlagen und hat damit durchaus Erfolg, bis die eifersüchtige Swana in Aktion tritt, die verliebte Ninotschka unter Druck setzt und sie zwingt, ohne Abschied mit ihren Genossen nach Moskau zurückzufliegen. Bald erhält sie jedoch einen neuen Sonderauftrag: wieder haben Buljanoff und seine Kumpane kläglich versagt. Ninotschka reist nach Konstantinopel, um ihnen den Kopf zu waschen. Dort erwartet sie eine Riesenüberraschung...
Geniallustiger Film mit viel Charme
Markus
Greifenklaue:
Und heute das Staffelfinale von Beck... 22 Uhr, ZDF.
Kommissar Beck - Mord an Margareta Oberg
"Der Paparazzo Gösta Jansson wird erschlagen aufgefunden, einer Hinrichtung gleich, wie es der Gerichtsmediziner formuliert. In Janssons Jacke findet sich ein Kugelschreiber, dessen hinteres Ende ein getarnter USB-Stick ist. Die auf dem Stick gespeicherte Fotos zeigen Prominente in allen möglichen Situationen.
Gunvald, der völlig ausgebrannt ist, erscheint nicht zum Dienst. Die Chefin Margareta Oberg sucht ihn auf, um ihm zu versichern, wie sehr sie ihn, trotz seiner Eskapaden, schätzt. Am nächsten Abend ruft Margareta Oberg, die sehr bedrückt klingt, Beck an und bittet ihn um ein dringendes Gespräch. Beck verspätet sich etwas und findet Oberg angeschossen in ihrer Villa. Trotz aller Bemühungen der Ärzte erliegt sie ihren Verletzungen.
Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass Oberg zwei Prominentenfotos aus Janssons Stick an sich genommen hatte. Sie zeigen eine Freundin von ihr, die Politikerin Andrea Lundmark, zusammen mit Erik Gindorf, einem Prediger der ultrakonservativen Sekte "Lots Bruderschaft". Diese Sekte predigt Hass gegen Schwule. Diese Bruderschaft hat auch eine Abteilung für die Ausführung von Strafmaßnahmen, die für die Ermordung von mehreren Schwulen im ganzen Land verantwortlich ist.
Lundmark gibt zu, mit Gindorf eine Affäre zu haben, was aber auf keinen Fall publik werden darf, um ihre politische Zukunft nicht zu gefährden. Sie gesteht, Oberg einen Deal vorgeschlagen zu haben: die Fotos gegen belastendes Material, mit dem Oberg gegen "Lots Bruderschaft" vorgehen könne. Doch diese hatte abgelehnt. Gunvald schleicht sich in "Lots Bruderschaft" ein, um auf eigene Faust zu recherchieren. Ein lebensgefährliches Unterfangen..."
-> http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,3985144_idDispatch:7189068,00.html
In zwei Wochen geht es dann mit alten Beck-Folgen (von '01) weiter.
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