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Firefly
manbehind:
--- Zitat von: Zed am Gestern um 20:15 ---Ich kenn das Interview, und Widersprüchliches hatte ich nicht entdeckt.
Marsters hatte nach eigener Aussage die öffentlich bekannt gewordenen Übergriffe nicht mitbekommen: "am heartbroken to learn of the experiences of some of the cast.".
--- Ende Zitat ---
Whedon ist gegenüber Marsters übergriffig geworden, was Marsters in dem Interview kommentiert und bewertet. In dem Artikel auf screenrant.com werden diese Aussage in einen anderen Kontext gestellt. Der Widerspruch liegt hier in der angemessenen Interpretation der Fakten.
--- Zitat von: Sashael am Gestern um 20:16 ---Es gibt tatsächlich eine Seite, die sich mit diesen Spekulationen beschäftigt. TIL!
Das Fazit da ist aber eher, dass sie wenn überhaupt nur sehr minimal was hat machen lassen und der Rest schlicht dem Altern und Änderungen im Lebensstil zuzuschreiben sein könnte.
Immer dran denken: Sie hat für die Rolle zugenommen, weil der Charakter "moppelig" erscheinen sollte. Was an Kaylee "moppelig" gewesen sein soll, wissen wohl nur Amis.
--- Ende Zitat ---
Hm. Wenn das so weitergeht, lese ich bald Bunte oder so ^^ Aber ja, du hast recht; ich hatte mich nach einem ersten Blick auf einige gegoogelte Bilder zu der Aussage hinreißen lassen. Aber wenn ich mir den Beitrag hier angucke, dann sieht sie nicht unnatürlich aus, im Gegenteil.
blackris:
Ach, ich bin ja hin- und hergerissen.
Einerseits liebe ich Firefly sehr und hätte mir mehr gewünscht, andererseits finde ich nicht, dass man ältere und abgeschlossene Serien unbedingt noch mal neu aufgießen sollte, insbesondere nicht mit den gleichen Leuten. Das gilt auch z.B. für Buffy, was sich ja nun in Luft aufgelöst hat. Lieber was Originelles Neues bitte!
Ich mag den Kram von Whedon gerne (selbst Alien 4, Teil 3 war der Stinker) und hätte Hoffnung auf entsprechende Qualität bei seiner Teilhabe gehabt. Aber leider ist er persönlich ein Arschloch und damit sicher nicht Opfer des Zeitgeistes, sondern seiner schlechten Angewohnheiten. Und wenn er nicht mal einsichtig ist, soll er von jeglicher Rolle mit Machtmissbrauchspotential bloß fern bleiben.
Zeichentrick kann sicher auch für Erwachsene sein. Aber in der Regel ist das Medium halt doch alberner als Realfilm. Das kann trotzdem gut sein, wie bei Lower Decks, trifft aber dann eher nicht den Ton, den ich mir von so einer Serie erwarte. Es ist für die Erzählung damit aber natürlich netter, mehr als 20 Jahre nach der Originalserie nicht so vom Altersfortschritt der Darsteller:innen abhängig zu sein. 2040 vielleicht Staffel 7–9 von The Expanse? 😁
Schaunmamal.
Sashael:
Animation ist jetzt wirklich nichts mehr, was bei entsprechender Handhabung Realserien nachsteht.
Ich sage nur Arcane, diverse Love Death Robots Episoden oder Cyberpunk: Edgerunners.
Also noch haben sie bei mir einen Vertrauensvorschuss.
Grashoffer:
Die Entwicklung einer Zeichentrickserie zu Firefly ergibt durchaus Sinn. Die Rückkehr der Original-Crew bewahrt die Authentizität und Chemie, welche die Serie damals so besonders gemacht hat, ohne dass die Schauspieler körperlich in die Rollen zurückkehren müssen (was nach all der Zeit ja nicht wirklich möglich ist, außer man setzt CGI ein). Außerdem erlauben Animationen wesentlich spektakulärere Weltraumschlachten, fremde Welten und Actionsequenzen, ohne die hohen Produktionskosten von Live-Action-Sets. Und wie schon weiter oben mehrfach gesagt wurde, können Zeichentrickserien durchaus anspruchsvoll und für Erwachsene sein.
Ich jedenfalls möchte der Serie gerne eine Chance geben, auch wenn ein Rest Zweifel und Unbehagen durchaus vorhanden ist, dass die Macher das Teil am Ende verbocken werden.
Ludovico:
Ich find es gut, dass es eine Zeichentrickserie ist, denn so sind meine Erwartungen nicht so hoch.
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