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Boba Fett:
Bewegungsweite kann man als sekundäres Attribut aus den Reflexen rausrechnen...
Kann also raus.
Ich würde als Attribute nehmen:
Körperkraft (KK)
Konstitution (KO)
Reflexe (REF) [also Beweglichkeit, Schnelligkeit, Reaktion]
Geschicklichkeit (GE) [also Hand-Auge-Koordination / Fingergeschick]
Aufmerksamkeit (AUF) [Also Wahrnehmung, Lernfähigkeit, Eloquenz]
Willenskraft (WI) [Coolness]
Logik (LO) [war TECH]
Intuition (INT) [gab es noch nicht]
Persönlichkeit (PER) [ist auch ein bisschen COOL]
Empatie (EMP) [...]
Glück war bei uns immer das Attribut was auf 2 gelegt wurde.
Ob ich nun Glück auf 5 lege und damit 5 Punkte auf Proben verteilen kann, oder 2 Punkte auf Glück und REF um 3 für jede Probe verbessere... Der Min MAxer lacht sich da tot...
Deswegen raus damit.
ragnar:
Ich würde aus deiner liste noch INT rausschmeißen(Erscheint mir in Anbetracht von REF & AUF redundant(könnte man aber vielleicht auch aus beidem errechnen)), wie du sagst sind Persönlichkeit und Willenskraft irgendwie auch mit Coolness verbunden(Vielleicht zusammenlegen?), Persönlichkeit und Empatie ist mir auch zu schawmmig ich kann sie sehr selten auseinanderhalten(Ganz bestimmt zusammenlegen, es sei den du zielst mit EMP auf soetwas wie "sein Gegenüber einschätzen" ab, dann kann es auch Zugunsten von AUF aufgegeben werden(hat ja erstmal was damit zu tun, wie man sein Gegenüber wahrnimmt)).
--- Zitat ---Glück war bei uns immer das Attribut was auf 2 gelegt wurde.
--- Ende Zitat ---
So war das auch bei uns, bis der SL mit der Regelung ankam das im Lifepath- diese 50/50 Einträge ob du nun glück oder Pech hattest durch eine Glücksprobe MW 10 entschieden werden ;) Trotzdem hatte das Attribut zuwenig Auswirkungen im Spiel(oder der LP hat sich nicht stark genug ausgewirkt als das viele Spieler genug punkte investiert hätten).
Vielleicht könnte man Glück auch aus den Attributen rauswerfen und es statt Humanity einsetzten("Jeder Spielercharakter hat standardmäßig ein Glück von 10-Cyberware"), so hätten nicht vercyberte Charaktere einen kleinen Vorteil.
Boba Fett:
--- Zitat von: ragnar am 20.06.2005 | 13:13 ---Ich würde aus deiner liste noch INT rausschmeißen(Erscheint mir in Anbetracht von REF & AUF redundant(könnte man aber vielleicht auch aus beidem errechnen)), wie du sagst sind Persönlichkeit und Willenskraft irgendwie auch mit Coolness verbunden(Vielleicht zusammenlegen?), Persönlichkeit und Empatie ist mir auch zu schawmmig ich kann sie sehr selten auseinanderhalten(Ganz bestimmt zusammenlegen, es sei den du zielst mit EMP auf soetwas wie "sein Gegenüber einschätzen" ab, dann kann es auch Zugunsten von AUF aufgegeben werden(hat ja erstmal was damit zu tun, wie man sein Gegenüber wahrnimmt)).
--- Ende Zitat ---
Intuition ist eine Frage des Gefühls. Sozusagen aus nicht "erkennbaren" Dingen die richtige Lösung finden...
Persönlichkeit ist eine Frage der Persönlichen Ausstrahlung. Das kann auch eine warmherzige oder andere Ausstrahlung sein. Man muss nicht immer cool wirken.
Willenskraft ist letztendlich "Stress widerstehen", und eine Frage von Konzentration, Gedächtnis, etc.
Da würde ich WIL und PER nicht mischen.
Empathie ist die "persönliche Wahrnehmung", also sozusagen der intuitive Psychater im Menschen.
Das hat wenig mit Aufmerksamkeit zu tun, denn das ist ja die Auffassungsgabe, also auch, wie schnell ich auf Dinge reagiere, ob ich etwas Wahrnehme.
Da möchte ich nicht trennen...
Hab lange an dieser Konstellation gebastelt.
10 sind mir eigentlich zu viele (<8 ist optimal, weil man bis 7 Werte im Kopf leicht behalten kann)
Skyrock:
Warum spaltest du BOD in zwei Attribute auf? Stärke ist i.d.R. so unwichtig und andererseits schon so eng an die allgemeine Fitness und Körpermasse gebunden dass ich kein Problem darin sehe es mit Konsti in das gleiche Attribut zu stecken.
Warum Intuition und Empathie?
Warum Persönlichkeit und Coolness?
Leicht voneinander abgrenzbare Attribute sind dein Freund.
ragnar:
Ich sehe trotzdem noch genug überschneidungen um etwas zu kürzen.
Warum ich auf's kürzen so scharf bin: Ich mache mir bei soetwas in letzter Zeit meist mehr Gedanken darüber ob die Attribute voneinander genug differenziert sind, statt darüber ob sie auch Allabdeckend sind, denn ich habe bei so manchem System bemerkt das sich mancher SL, wenn sich Attribute (scheinbar) überschneiden (oder zu schwammig definert und/oder redundant sind) auf ein paar Attribute einschießt und nur diese benutzt(als SL willl man ja schließlich auch nicht ewig ein Ratespiel spielen ("Initiative->Inutition oder Reflexe? Einschüchtern -> Willenskraft oder Persöhnlichkeit?") und auch der SL kann sich ganz hervorragend 7 Attribute merken, darüber hinaus...). Das ist dann natürlich auch ein Punkt an dem man als Min/Maxer ansetzen kann, bzw. an dem einige Spieler benachteiligt werden die Punkte in Attribute gelegt haben die selten gebraucht werden.
Nebenbei: Unter diesen Vorraussetzungen erscheint es zumindest so das man immer noch INT mit EMP zusammenfügen kann("Empathie ist ... sozusagen der intuitive Psychater im Menschen.")
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