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Gesinnungen- Ein Fall fuer den Papierkorb?

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8t88:
@Vale
Das meinte ich: Es sind die Spieler und die Setting Sklaven die da ein Problem draus machen.
Das gleiche gibt es mit "Archetypen" unter DSA3! ;)

Vale waan Takis:

--- Zitat von: 8t88 am  4.08.2005 | 13:06 ---@Vale
Das meinte ich: Es sind die Spieler und die Setting Sklaven die da ein Problem draus machen.
Das gleiche gibt es mit "Archetypen" unter DSA3! ;)

--- Ende Zitat ---
Es ist halt so, dass man denen mit den "Gesinnungsregeln" ein Werkzeug in die Hand gibt ihrem Besserwissertum Ausdruck zu verleihen.

Aber wie du sagst, das geht genauso mit Archetypen, Charakterklassen, Völkerbeschreibungen (Blödestes Beispiel das ich je gehört habe: "Du bist ein zwerg du wäschst dich nicht") etc.

Ich bevorzuge es generell nicht mit solchen Leuten zu spielen  ;)
Aber wie gesagt, ich brauche Gesinnungen nicht unbedingt, da sich die Gesinnung im Spiel zeigt und mich alles was über Gut, Böse und vielelicht noch Neutrak hinausgeht eher verwirren würde als mir zu helfen  ::)

Suro:
Ich finde Gesinnungen eigentlich ganz nett, weil sie einem so ne schöne Grundtendenz für den Char geben...dass sich die ändern kann und dass diese nicht in steingemeisselt ist, ist für mich genauso eindeutig wie dass mein Charakter nicht immer Bier trinkt wenn in der Char-Beschreibung steht "trinkt gerne Bier".

Bei D&D nimmt die Gesinnung halt noch nen höheren Stellenwert ein Dank Göttern, "Schutz vor Bösem"-Zaubern und ähnlichem.

Das damit viel Schindluder getrieben wird - naja, das ist ja mit fast jeder irgendwie interpretierbaren Regel so.

Crujach:
mal ne frage - wie streng steht das gesinungsmodell denn in den D&D Regeln? Ich bin mir recht sicher da auch einen absatz gelesen zu haben wie: "wenn euch eine regel nicht gefällt, dann ändert sie oder legt sie aus wie es euch allen Spaß macht" ::) und somit braucht man auch nicht ewig dartauf rumkauen wie eine bestimmte Gesinnung jetzt ausgelegt werden soll. (IMHO)

azentar:
D&D lässt wenige Interpretationsmöglichkeiten. Das Gesinnungsmodell ist, soweit ich mich erinnern kann, klar definiert und lässt keine Freiräume (außer der Möglichkeit, die Gesinnung durch Taten zu wechseln).


Ich bin in Bezug auf Gesinnungen zweigespalten:

Für die SCs finde ich sie überflüssig, weil sie einem komplexen Persönlichkeitsprofil entgegenwirken.
Aus dem selben Grund sind sie aber ein gutes Werkzeug, um auf die Schnelle Verhaltensvorgaben für NSCs zu schaffen.

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