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Mage, Narrative Truth, Paradox und Wushu
Bitpicker:
Ich habe Mage zwar nie mit dem Originalsystem gespielt, aber in der Regel kann man m.E. nicht sagen, dass eine magische Aktion quasi auf jeden Fall gelingt und dann nur gut oder schlecht für den Magier ausgehen kann. Der Magier muss seinen Willen der Realität aufzwingen, und das kann ihm durchaus auch gar nicht gelingen. Paradox-Backlash ist nur ein weiteres Problem, das nach einem gelungenen Einsatz von Magie auftreten kann.
Das System ist nicht darauf ausgelegt, dass der Spieler des Magiers vorab erzählt, was geschieht, sondern dass er erzählt, was er zu geschehen plant; dann entscheidet der Wurf, ob es auch geschieht.
Robin
8t88:
--- Zitat von: Bitpicker am 10.08.2005 | 13:24 ---Das System ist nicht darauf ausgelegt, dass der Spieler des Magiers vorab erzählt, was geschieht, sondern dass er erzählt, was er zu geschehen plant; dann entscheidet der Wurf, ob es auch geschieht.
--- Ende Zitat ---
Genau darum gehts ja!
Was wäre wenn die mages so mächtig sind, dass sie Ihre Magie eben "immer" wirken.
Darum ja auch ein Abgeändertes Paradox.
Was wohl auch nciht geht ist, dass die Würfel von der Aktion getrennt sind, da kein Konfliktbasierendes System vorliegt.
Bitpicker:
Ach so, da hatte ich dich falsch verstanden; ich hatte gedacht, du hättest eingangs beobachtet, dass Magie in Mage immer funktioniert. Wenn du das als Änderung der Setting-Realität so haben willst, ist es was anderes.
Robin
Gast:
--- Zitat von: 8t88 am 10.08.2005 | 13:28 ---Was wäre wenn die mages so mächtig sind, dass sie Ihre Magie eben "immer" wirken.
Darum ja auch ein Abgeändertes Paradox.
--- Ende Zitat ---
Dann wäre es nicht mehr Mage.
8t88:
Ja, darum geht es ja... es wäre ein anderes Mage...
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