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[Numb3rs] Wer hat's gesehen?
Bitpicker:
Serien-Exhibitionisten anhand der Längenangaben in den Aussagen der weiblichen Opfer, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Damen immer gesagt bekommen, das: ------------- seien 30cm.
Serienmörder, die auf der Basis von Rolemaster anhand der von ihnen erzielten kritischen Treffer morden. Dabei kompliziert sich die Ermittlung des Täters durch das vorläufige Ignorieren der Errata der zweiten Auflage.
Robin
Selganor [n/a]:
Es wird nicht jedesmal dieselbe Formel verwendet (oder auch dieselbe mathematische Methodik)
In jeder Folge gibt es ein Problem bei dem die Polizei "haengt" und der Mathematiker durch Informationen die ihm sein Bruder ueber das "Bekannte" gibt (oft auch nur mit der Hilfe seines "Mentors") feststellt dass es irgendwelche mathematischen Methoden gibt durch die man zu weiteren Daten kommen kann.
Diese sind (wie ja schon in der Pilotfolge gesehen) nicht immer sofort richtig (z.B. weil wichtige Faktoren "uebersehen" wurden) bzw. derart genau dass man den Taeter "berechnen" kann, aber zumindest weiter einschraenken.
Numb3rs ist im Kern ein "klassischer Krimi", der aber an verschiedenen Stellen durch Wissenschaft "aufgebohrt" wird.
Chaosdada:
Ich fands eigentlich recht gut. Wie er die Mathematik für dei Kriminalistik einsetzt ist doch sehr interessant und ich denke nicht, dass er jede Folge einfach nur eine Formel entwickelt wo der Täter als nächstes zuschlägt.
max:
Die Aufmachung stimmt... aber die Story is irgendwie murksig.
Ich bin eine absolute Mathe 0 aber ist diese sache mit ner zweiten "Heißen Zone" nicht voll :gaga: ?
Würd gerne mal ein Mathe-Ass dazu hören ;D
Karl Lauer:
Naja, Mathe-Ass bin ich nicht, aber wenn Du den Vergleich mit dem Rasensprenger nimmst kannst Du doch auch sagen -> Berechne den Ausgangspunkt mit dem Wissen das es zwei Stück sind...
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