Das Tanelorn spielt > Videothek

[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen

<< < (56/127) > >>

Dash Bannon:
Die kleine Gruppe hat das Lager wieder erreicht und Anselm beginnt seine Rüstung und seine Waffe von Schmutz und Blut zu reinigen.
'Und was lernen wir daraus? Entfernt Euch nie zu weit vom Lager, wenn ihr nicht selbst in der Lage seid auf Euch selbst aufzupassen. Raphael, Jason wir waren dabei unsere Möglichkeiten zu besprechen, wo waren wir stehengeblieben?'

8t88:
Abseits der Kinder und Oceanne fuindet dieses Gespräch statt.

"Also fassen wur zusammen: Wir haben 2 Ziele: Eure Rache/Duell mit eurem.. Cousin?!
(Raphael ist immer noch etwas ausser Atem und bekommt die Zusammenhänge nicht ganz hin.. er scheint selbst mit was bbeschäftigt und wirft sowas durcheinander)

Und die Kinder irgendwie in Sicherheit bringen..."

"Ersteres ist kein Problem, mit sowas kennen wir uns ja aus... aber die Kinder..."
Raphaels Blick wird etwas abwesend.

Dash Bannon:
'Nicht mein Cousin, es ging mir immer nur um meinen Onkel. Und der ist meine Angelegenheit, er gehört mir, mir ganz allein.', sein Gesicht verzerrt sich, seine Hände verkrampfen kurz und entspannen sich dann wieder.

'Ja die Kinder, wie ich bereits sagte, Ihr könnt sie nicht in einem Dorf abladen, keiner wird sich um sie kümmern, Ihr könnt sie nicht mitnehmen, denn wir ziehen in einen aussichtslosen Kampf. Natürlich könnten wir die Mönche fragen, ob sie die Kinder haben wollen oder wir könnten sie bei den Söldnern unterbringen, eine andere Möglichkeit sehe ich nicht.'

Er seufzt, 'wie auch immer die Kinder sind nicht meine Angelegenheit, wenn Ihr Euch für sie verantwortlich fühlt, müsst Ihr auch die Verantwortung für sie übernehmen und Eure persönlichen Probleme hintenanstellen. Ihr helft Ihnen nicht in dem Ihr gedankenverloren in die Luft starrt.'

Sir Mythos:
"Da habt ihr wohl recht. Aber seht, wenn selbst die Kinder in Eisen sterben, dann wird es irgendwann
keine Leute mehr geben, die dieses Land wieder aufbauen können, also sollten wir schon ein wenig
für sie sorgen. Ich gebe euch jedoch in dem Punkt recht, dass sie nicht mitkommen können. Aus
Erfahrung wissen wir, das Reise in unserer Gesellschaft gefährlich ist."

Woran auch immer das liegt.

Joerg.D:
Das feuer prasselt und aus der Ferne ist das Rumoren  der Wolfe zu hören, welche sich um die mageren Körper der Toten streiten.

Es ist aber ein kleiner Hoffnungsschimmer, der Regen hört zum ersten mal seit Tagen kurz auf und es ist nur noch bitter Kalt.

Die Schlammpfützen verwandeln sich in Eisseen und die Nasse Kleidung wird steif vom gefrorenen Wasser.

Ein Trupp Adliger auf dem Heimweg reitet in einiger Entfehrnung vorbei, will sich aber annscheinend nicht um die Helden kümmern, sonder nur nach Hause in die Bug.

Das Feuer kockt auch vier Söldner an, die um einen Platz am Feuer bitten.


Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln